So, 06:45 Uhr
13.11.2005
nnz-Rückspiegel: Messe und Bälle
Nordhausen (nnz). Im vergangenen Jahr gab es sie noch – die Südharzmesse. Zur Eröffnung war auch die nnz dabei. Und dann wurde an diesem 13. November 2004 in Nordhausen auch noch richtig guter Fußball gespielt.
Spiegelbild
nnz-Rückspiegel: Messe und Bälle (Foto: nnz)
Heute Vormittag war die diesjährige Südharz-Messe eröffnet worden. Doch irgendwie war die nunmehr 14. Auflage etwas anders. Nicht nur, dass eine musikalische Umrahmung fehlte. Die nnz mit einem Stimmungsbericht. Auf dem August-Bebel-Platz war in diesem Jahr noch richtig viel Platz. So viel, dass ein Parkplatz eingerichtet werden konnte. Blickt man zurück auf vergangene Jahre, dann erinnert man sich an 16 Hallen. In diesem Jahr zählt man nur noch acht. Und die werden mehrfach belegt. Ein interessanter Schachzug von Veranstalter Jürgen Köhne, doch auch Ausdruck der aktuellen Situation. Es gibt kaum noch Bedarf für acht Tage tief in die Tasche zu greifen, um die Standmiete zu zahlen. In seiner Eröffnungsrede meinte Köhne zwar, dass derartige Messen auch in Zukunft ihre Chance hätten, doch viele der Gäste wussten heute: Das Gegenteil ist vermutlich der Fall...ausführlich in nnz-Archiv
Spannend bis zuletzt
Es war eines der schwersten Spiele, das Wacker Nordhausen heute zu absolvieren hatte. Blau Weiß Neustadt erwies sich als kampfstarker Gegner. Doch im letzten Heimspiel der Hinserie hieß es: Ende gut, alles gut. Es waren gerade 12 Minuten auf dem Rasen des Albert-Kuntz-Sportparks gespielt, da gingen die Wackeren durch ein Tor von Lars Pohl in Führung. Zuvor war er von Adam Kulbacki bilderbuchreif freigespielt worden. Doch dann hatten die Nordhäuser ihr erstes Pulver verschossen, die Ostthüringer hatten dicke Chancen schon zu diesem Zeitpunkt den Ausgleich zu erzielen. In der 28. Minute war es dann soweit, Fritsche haute das Leder ins Nordhäuser Gehäuse. Neun Minuten dann die Antwort von Wacker. Wieder hieß der Torschütze Lars Pohl. Danach Riesenchancen für Wacker, die von Pohl und Aschenschwandtner gleich reihenweise vergeben wurden...ausführlich in nnz-Archiv
Autor: nnzSpiegelbild
nnz-Rückspiegel: Messe und Bälle (Foto: nnz)
Heute Vormittag war die diesjährige Südharz-Messe eröffnet worden. Doch irgendwie war die nunmehr 14. Auflage etwas anders. Nicht nur, dass eine musikalische Umrahmung fehlte. Die nnz mit einem Stimmungsbericht. Auf dem August-Bebel-Platz war in diesem Jahr noch richtig viel Platz. So viel, dass ein Parkplatz eingerichtet werden konnte. Blickt man zurück auf vergangene Jahre, dann erinnert man sich an 16 Hallen. In diesem Jahr zählt man nur noch acht. Und die werden mehrfach belegt. Ein interessanter Schachzug von Veranstalter Jürgen Köhne, doch auch Ausdruck der aktuellen Situation. Es gibt kaum noch Bedarf für acht Tage tief in die Tasche zu greifen, um die Standmiete zu zahlen. In seiner Eröffnungsrede meinte Köhne zwar, dass derartige Messen auch in Zukunft ihre Chance hätten, doch viele der Gäste wussten heute: Das Gegenteil ist vermutlich der Fall...ausführlich in nnz-ArchivSpannend bis zuletzt
Es war eines der schwersten Spiele, das Wacker Nordhausen heute zu absolvieren hatte. Blau Weiß Neustadt erwies sich als kampfstarker Gegner. Doch im letzten Heimspiel der Hinserie hieß es: Ende gut, alles gut. Es waren gerade 12 Minuten auf dem Rasen des Albert-Kuntz-Sportparks gespielt, da gingen die Wackeren durch ein Tor von Lars Pohl in Führung. Zuvor war er von Adam Kulbacki bilderbuchreif freigespielt worden. Doch dann hatten die Nordhäuser ihr erstes Pulver verschossen, die Ostthüringer hatten dicke Chancen schon zu diesem Zeitpunkt den Ausgleich zu erzielen. In der 28. Minute war es dann soweit, Fritsche haute das Leder ins Nordhäuser Gehäuse. Neun Minuten dann die Antwort von Wacker. Wieder hieß der Torschütze Lars Pohl. Danach Riesenchancen für Wacker, die von Pohl und Aschenschwandtner gleich reihenweise vergeben wurden...ausführlich in nnz-Archiv

