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Fr, 15:37 Uhr
04.11.2005

Erinnerungen aufgeschrieben

Nordhausen (nnz). Wie haben die Nordhäuserinnen und Nordhäuser die Bombardierung der Stadt am 3. und 4. April des Schicksalsjahres 1945 erlebt? – Die Antworten von Zeitzeugen auf diese Frage stehen im Mittelpunkt der neuesten Ausgabe der „Nordhäuser Nachrichten“.


Erinnerungen aufgeschrieben (Foto: nnz) Erinnerungen aufgeschrieben (Foto: nnz) Zu Jahresbeginn hatte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke aufgerufen, Zeitzeugenberichte zur Verfügung zu stellen. Ein Teil dieser Einsendungen ist jetzt im Heft Nummer 4 dieses Jahrgangs veröffentlicht. So berichten Dr. Manfred Baumann und Ilse Heber über ihre Erlebnisse bei den Bombenangriffen auf Nordhausen. Klaus Heckels Bericht ist überschrieben mit „Wir waren verschüttet“. Herbert Hoff schildert als Lehrling seine Erlebnisse am 3. 4. 1945. Margret Meyers Bericht ist überschrieben mit „Wahrscheinlich wären wir ohne Hilfe gestorben“. In den Berichten kommt das Grauenhafte und Unmenschliche dieser Tage zum Ausdruck.

Am Ende dieses Heftes wird allen Sponsoren, die dem Stadtarchiv Sach- und Geldspenden überreichten, ein herzlicher Dank ausgesprochen. Die Bilder aus dem unzerstörten Nordhausen stammen aus dem Album von Hermann Eschenhagen, einen Nordhäuser Fotografen. Die „Nordhäuser Nachrichten“ sind ab sofort in der Nordhausen-Information am Rathaus bzw. in der Buchhandlung „Rose“ erhältlich.
Autor: nnz

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