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Mi, 11:29 Uhr
12.10.2005

Ziele und Aufgaben

Nordhausen (nnz). In regelmäßigen Abständen treffen sich die Präsidiumsmitglieder von Wacker Nordhausen. Gestern war es wieder soweit. Da wurden zum Beispiel Verantwortlichkeiten festgelegt. Wer was künftig machen soll? Die Antwort gibt es mit einem sportlichen Klick.


Ganz klar, die eigentlichen Aufgaben sind in diesem Gremium abgesteckt, doch Präsidiumsarbeit ist bei Wacker mehr als nur mal so schwatzen. So soll sich Präsident Detlef Zeidler künftig verstärkt um das Baugeschehen sowie um Verschönerungsarbeiten im Albert-Kuntz-Sportpark kümmern. Als Mann vom Bau ist er dafür genau richtig. Den Kontakt mit der nnz und den anderen Medien in und um Nordhausen soll Vize Olaf Schulze halten. Schulze ist aber auch verantwortlich für Marketing und soll – so ganz nebenbei – die ersten Weichen für „höhere Ziele“ stellen. Ganz klar, innerhalb des Präsidiums ist ein internes Ziel abgesteckt. Im Jahr 2007 sollte der Traditionsklub dort spielen, wo er eigentlich hingehört: In der Oberliga.

Bernd Fritschler, der Wacker-Schatzmeister hat als GeAT-Chef in Nordhausen von Berufswegen hervorragende Kontakte zur Agentur für Arbeit und all den anderen Instanzen, die mit dem ersten und zweiten Arbeitsmarkt zu tun haben. Das soll ausgenutzt werden, unter anderem bei der Ausgestaltung künftiger Arbeitsverträge.

Hegen und pflegen – das sind die Aufgaben, die sich Arndt Forberger auf seine präsidialen Fahnen geschrieben hat. Vornehmlich wird er diese Tugenden der Wirtschaft angedeihen lassen. Ein erster Ausdruck dessen: Während der Nordhäuser Unternehmerverband in der vergangenen Woche in den Räumen der Stadtwerke tagte, lag auf jedem Platz – zufällig – ein Flyer, der auf die Wacker-Revue im Theater aufmerksam machte.

Bleibt noch Eberhardt Strehler. Von F bis 1, so könnte man sein Aufgabenfeld umschreiben. Im Klartext: Strehler soll sich um die F-Jugend ebenso kümmern, wie um die „Erste“. All das, was mit den sportlichen Rahmenbedingungen im Verein zu tun hat, wird über seinen virtuellen Tisch laufen.

Im November ist in Nordhausen die Gründung eines Sponsoren-Pools für den 100jährigen Verein geplant. Die Idee dazu – auch das ein Zeichen der neuen Qualität – kommt aus den Reihen der Wirtschaft. Und dann noch eine gute Nachricht. Die Kontakte zwischen der neuen Vereinsspitze und dem Nordhäuser Rathaus bekommen ein neues, ein erfolgversprechendes Niveau. Da wurden nicht nur die bisherigen Gespräche von beiden Seiten als positiv bezeichnet, auch die Platzarbeit an der Parkallee macht wieder Spaß.

Bleiben jetzt erst einmal nur noch weitere Termine mitzuteilen: Die Wacker-Chronik soll im Dezember auf den Markt kommen, am 27. Januar 2006 wird es im Autohaus Peter den Wacker-Ball geben. Zuvor lädt der Nordhäuser Verein noch zum traditionellen Hallenturnier ein. Doch dazu später mehr – in Ihrer nnz.
Autor: nnz

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