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Mi, 13:28 Uhr
25.08.2021
AfD verwahrt sich gegen Pauschalisierung

Schäbiger Umgang mit Afghanistan-Veteranen


Nachdem der Auslandseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan aufgrund des politischen Versagens der Bundesregierung in weiten Teilen krachend gescheitert ist, verfestigt sich bei vielen Soldaten der Eindruck, dass sie vom Verteidigungsministerium im Stich gelassen werden und ihre Arbeit durch vorhersehbare Fehlentscheidungen zunichte gemacht wurde...

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Aufgrund der sich daraus ergebenden Enttäuschung und Ernüchterung innerhalb der Truppe und unter den Reservisten sei ein Erstarken rechtsorientierter Gruppen wie der „Veteranen 5 n 12“ oder des „Veteranen Pool“ sowie eine „Radikalisierung altgedienter Soldaten“ zu erwarten, befürchtet der Vorsitzende des Bundes Deutscher Einsatzveteranen, Bernhard Drescher.

Hierzu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete und ehemalige Oberfeldwebel der Bundeswehr, Birger Gröning:
„Zwei Jahrzehnte lang haben unsere Kameraden der Bundeswehr – darunter mehrere tausend Einsatzsoldaten aus den Standorten des Freistaates Thüringen – auf Weisung der Bundesregierung als ‚Botschafter in Uniform‘ in Afghanistan unter teilweise schwierigsten Bedingungen im Kampfeinsatz ihre Haut zu Markte getragen und vor Ort für Stabilität gesorgt. Sie jetzt pauschal zu verurteilen und kollektiv in eine rechte Ecke schieben zu wollen, in die die absolute Mehrheit nicht hingehört, ist mehr als schäbig und eine Beleidigung aller Demokraten in den Streitkräften.

Die Bundeswehr war seit ihrer Gründung im Jahr 1955 immer ein Stützpfeiler der Demokratie und ein Hüter unseres Grundgesetzes. Im Namen aller Reservisten und aktiven Soldaten weise ich die Anschuldigungen des Bundes Deutscher Einsatzveteranen in aller Deutlichkeit zurück!“
Autor: red

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Kommentare
DonaldT
25.08.2021, 21:26 Uhr
Schäbiger Umgang mit Afghanistan-Veteranen
Etwas anderes ist doch von Merkel, Maaß, AKK (und Vorgängerin) doch nicht zu erwarten.
Um das eigene Unvermögen und Versagen zu tarnen (tarnen haben sie gründlich gelernt), soll der Schwarze Peter nun den Einsatzkräften zugeschoben werden.
Pfui!
Leser X
25.08.2021, 21:38 Uhr
Hatten dort nichts zu suchen
Deutsche Soldaten hatten entgegen anderslautender Äußerungen am Hindukusch nichts zu suchen.

In ein fremdes Land einzumarschieren, war letztlich eine Gewissens-Entscheidung jedes einzelnen Soldaten. Niemand wurde dazu gezwungen. Wer den Frieden liebt, besetzt kein anderes Land.

Ich persönlich bin froh, dass dieser kriegerische Akt in die Hose ging und hoffe, dass das afghanische Volk nun endlich von fremden Mächten in Ruhe gelassen wird.
altmeister
26.08.2021, 07:48 Uhr
Der Hindukusch
Was hatten deutsche Soldaten am Hindukusch zu suchen?
Ich meine, dort hätten keine deutschen Soldaten dienen und so viele sterben müssen.
Das Ergebnis einer milliardenschweren Fehlentscheidung von Rot / Grün sehen wir, ein totaler Reinfall!
Das Volk Afghanistans hat es letztendlich so gewollt wie es nun gekommen ist und alle Bemühungen, einem anders lebenden, anderen Idealen anhängenden Menschen unsere Ideale als die besseren exportieren zu wollen, sind umsonst gewesen.
Warum haben das Volk, die angeblich so gut ausgebildete und zahlenmäßig überlegene Armee, die vielen jungen Männer aus Afghanistan, welche in Deutschland sind und die jetzt nach Deutschland drängen, nicht gekämpft und warum hatten die Taliban es so leicht?
Fehleinschätzungen der Politik werden jetzt auch noch dazu genutzt Soldaten zu diffamieren, welche auf Geheiß dieser Politik ihr Leben riskiert haben!
Diese Massen an vorhandenen und prophezeiten Flüchtlingen hätten allein schon ausgereicht, um den Taliban Einhalt zu gebieten. Waffen waren ausreichend in Afghanistan vorhanden und sind nun kampflos an die Taliban übergegangen!
Findet den Fehler!
Eckenblitz
26.08.2021, 09:17 Uhr
SÖLDNER
Ja viele Soldaten sind nach Afghanistan gegangen, um viel Geld zu verdienen. Wenn es dann in die Hosen geht wird gejammert. Wie viele sind seelisch verkrüppelt zuerück gekommen? Darüber wird nicht berichtet? Wie viel Ziwilisten wurden getötet? Ich erinnere nur an den Tankwagen Abschuss. Können die Regierenden eigentlich einmal genau erklären, was sie dort unten zu suchen hatten? Aber bitte kein Bla- Bla wie wir es von IHNEN gewöhnt sind.
Gehard Gösebrecht
26.08.2021, 10:06 Uhr
Das war General Georg Klein
Das war bestimmt ein bedauerliches Missverständnis mit dem Tankwagen.
Wie der ganze Afghanistaneinsatz.
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