Fr, 06:45 Uhr
07.10.2005
nnz-Rückspiegel: Geschlagen und gerechnet
Nordhausen (nnz). Die nnz hatte sich an diesem 7. Oktober des vergangenen Jahres wieder einmal mit der Investition am Pferdemarkt beschäftigt. Was noch so vor einem Jahr los war, das erfahren Sie auch an diesem Freitag mit einem Klick.
Alles bleibt anders
Der Pferdemarkt in Nordhausen soll einmal richtig schön werden. Dort, wo jetzt das häßliche Gebäude der ehemaligen Polizeidirektion steht, dort soll irgendwann mal ein Einkaufserlebnis zum Shoppen einladen. Irgendwann einmal könnte dieser Traum Realität werden. Es war Anfang März des vergangenen Jahres, da wurde im Nordhäuser Stadtrat der Beschluß gefaßt, die Entwicklung dieses Terrains einem Investor zu überlassen, der schon für die Südharz-Galerie verantwortlich zeichnete. Und unmittelbar nach dem Beschluß des Stadtrates tönten aus dem Rat und aus der Verwaltung einige futuristische Visionen des Bauablaufs. Da sollte sogar während der Zeit der Landesgartenschau mit dem Abriß des Polizeigebäudes und der Wohnungen von SWG und WBG begonnen werden. Einige Stadträte nickten anerkennend, andere schwiegen lieber, wiederum andere machten sich Gedanken und wurden kritischer. Auch im Oktober vergangenen Jahres...ausführlich in nnz-Archiv
Kein worst case
Seit dieser Woche wissen die Thüringer Theater und Orchester, daß sie zwar bis zum Jahr 2008 mit gleichbleibenden Landesmitteln planen können. Danach aber sieht die Welt auf den Bühnen und in den Orchestergräben völlig anders aus. Auch das Nordhäuser Theater muß sich darauf einstellen. Der Nordhäuser Intendant Lars Tietje, der am Dienstagabend an einer Gesprächsrunde mit Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) teilnahm, beschrieb die Atmosphäre als sehr freundlich. Drei Stunden lang habe man Althaus zugehört und mit ihm gesprochen. Fakt ist aber, die Finanzierung seitens des Landes Thüringen wird überdacht. Das muß nicht unbedingt bedeuten, daß das Land Thüringen ab 2008 weniger für die sieben Theater und zehn Orchester ausgibt, trotzdem werden die Musentempel weniger Geld in den eigenen Kassen haben...ausführlich in nnz-Archiv
Durchgeschlagen
Dort, wo einst Kali abgebaut worden ist, dort befinden sich – mehr als 600 Meter tief unter der Erde – riesige Hohlräume. Die müssen verfüllt werden. Verwahrung sagt der Fachmann. Heute aber erst einmal wurde eine unterirische Verbindung ins Eichsfeld geschlagen. Die Firma NDH-E ist bereits seit Jahren mit Sanierungsarbeiten Untertage beschäftigt. Der Schwerpunkt liegt derzeit im Nordostfeld Sollstedt. In den zurückliegenden Monaten ist eine Fahrverbindung zwischen den Bergwerken Bleicherode und Sollstedt hergestellt worden. Gefeiert wurde deren offizielle Einweihung heute mit einem so genannten Durchschlagsfest...ausführlich in nnz-Archiv
Autor: nnzAlles bleibt anders
Der Pferdemarkt in Nordhausen soll einmal richtig schön werden. Dort, wo jetzt das häßliche Gebäude der ehemaligen Polizeidirektion steht, dort soll irgendwann mal ein Einkaufserlebnis zum Shoppen einladen. Irgendwann einmal könnte dieser Traum Realität werden. Es war Anfang März des vergangenen Jahres, da wurde im Nordhäuser Stadtrat der Beschluß gefaßt, die Entwicklung dieses Terrains einem Investor zu überlassen, der schon für die Südharz-Galerie verantwortlich zeichnete. Und unmittelbar nach dem Beschluß des Stadtrates tönten aus dem Rat und aus der Verwaltung einige futuristische Visionen des Bauablaufs. Da sollte sogar während der Zeit der Landesgartenschau mit dem Abriß des Polizeigebäudes und der Wohnungen von SWG und WBG begonnen werden. Einige Stadträte nickten anerkennend, andere schwiegen lieber, wiederum andere machten sich Gedanken und wurden kritischer. Auch im Oktober vergangenen Jahres...ausführlich in nnz-Archiv
Kein worst case
Seit dieser Woche wissen die Thüringer Theater und Orchester, daß sie zwar bis zum Jahr 2008 mit gleichbleibenden Landesmitteln planen können. Danach aber sieht die Welt auf den Bühnen und in den Orchestergräben völlig anders aus. Auch das Nordhäuser Theater muß sich darauf einstellen. Der Nordhäuser Intendant Lars Tietje, der am Dienstagabend an einer Gesprächsrunde mit Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) teilnahm, beschrieb die Atmosphäre als sehr freundlich. Drei Stunden lang habe man Althaus zugehört und mit ihm gesprochen. Fakt ist aber, die Finanzierung seitens des Landes Thüringen wird überdacht. Das muß nicht unbedingt bedeuten, daß das Land Thüringen ab 2008 weniger für die sieben Theater und zehn Orchester ausgibt, trotzdem werden die Musentempel weniger Geld in den eigenen Kassen haben...ausführlich in nnz-Archiv
Durchgeschlagen
Dort, wo einst Kali abgebaut worden ist, dort befinden sich – mehr als 600 Meter tief unter der Erde – riesige Hohlräume. Die müssen verfüllt werden. Verwahrung sagt der Fachmann. Heute aber erst einmal wurde eine unterirische Verbindung ins Eichsfeld geschlagen. Die Firma NDH-E ist bereits seit Jahren mit Sanierungsarbeiten Untertage beschäftigt. Der Schwerpunkt liegt derzeit im Nordostfeld Sollstedt. In den zurückliegenden Monaten ist eine Fahrverbindung zwischen den Bergwerken Bleicherode und Sollstedt hergestellt worden. Gefeiert wurde deren offizielle Einweihung heute mit einem so genannten Durchschlagsfest...ausführlich in nnz-Archiv


