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Di, 11:41 Uhr
17.08.2021
AfD kritisiert Empfehlung zum Kinderimpfen

„Ständige Impfkommission sendet fatales Signal"

Nachdem seit Wochen durch die Bundes- und Landesregierungen auf die Ständige Impfkommission (STIKO) eingewirkt wurde, eine Empfehlung zur Impfung aller 12- bis 17-Jährigen auszusprechen, wurde eine solche gestern veröffentlicht. Dazu äußert dich die jugendpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion...

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Bisher wurde die Impfung von Kindern und Jugendlichen dieser Altersgruppen mit Vorerkrankungen empfohlen. Begründet wird die neue Entscheidung jetzt mit einer besseren Datenlage zu Neben- und Nachwirkungen wie Herzmuskelentzündung durch die Vakzinierung von Minderjährigen gegen das Corona-Virus. Die neuen Daten stammen aus den USA.

Nadine Hoffmann, jugendpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, erklärt hierzu:
„Leider war damit zu rechnen, dass die Mediziner der Expertengruppe dem Drängen aus Politik und Medien nicht länger standhalten können. Damit erhöht die STIKO selbst den Impfdruck auf Eltern. Ein Blick in die Begründung der geänderten Impfempfehlung spricht Bände: Mit der Impfung wolle man Kinder und Jugendliche auch vor den psychosozialen Folgen schützen. Das bedeutet nichts anderes als das Eingeständnis, dass die Corona-Politik wie Schulschließungen, Kontaktverbote und Bewegungsmangel zu schweren Folgen für die Psyche der Kinder und Jugendlichen geführt hat.

Statt aber diese Krisenpolitik infrage zu stellen, wird sie durch die Entscheidung der STIKO legitimiert und auf alle 12- bis 17-Jährigen ausgeweitet. Das hält die AfD für ein fatales Signal. Zum einen, weil sich die STIKO damit selbst entmachtet hat, und zum anderen, weil der Gesellschaft gezeigt wird, dass sie sich dem Willen der regierenden Politik fügen muss, um wieder ein normales Leben führen zu können. Solche Schritte sind verantwortungslos und undemokratisch!“
Autor: red

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Kommentare
Kobold2
17.08.2021, 13:25 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
DonaldT
17.08.2021, 20:21 Uhr
AfD kritisiert Empfehlung zum Kinderimpfen
Die Empfehlung und der Hurraschrei aus der Politik ist unverständlich.
Es ist - mal wieder - die AfD, die zurecht Kritik übt.

Die "Medikamente" haben nur eine Notfallzulassung!
Niemand weiß, was da passieren wird.

Und schaut man bei PEI auf die Seite, da werden doch reihenweise Nebenwirkungen veröffentlicht.
Und diese Nebenwirkungen mutet man nun den Kindern und Jugendlichen zu?
Unverantwortlich!
Berserkertom63
17.08.2021, 21:18 Uhr
Corona Folgen
Es ist unverantwortlich Kinder und Jugendliche zu impfen, da der Impfstoff, nicht geprüft ist! Es kann zur Unfruchtbarkeit gerade dieser führen, geplant oder Zufall? Man stelle sich vor, junge Paare haben einen Kinder Wunsch und es tut sich nichts ... Dann kommen Vorschläge wie, machen sie doch bitte eine Untersuchung. Die Impfung ist das geplante Übel!
Trüffelschokolade
17.08.2021, 21:34 Uhr
AfD kritisiert Empfehlung zum Kinderimpfen
Die Empfehlung und der Hurraschrei aus der Politik ist verständlich. Die Impfstoffe sind gut getestet, viele andere Ländern impfen Jugendliche seit längerem.
Es ist - mal wieder - die AfD, die unfundierte Kritik aus politischem Kalkül statt Sorge um unsere Kinder übt.

Die "Medikamente" haben keine Notfallzulassung, sondern eine bedingte Zulassung.
Wahrscheinlich kein Medikament der Welt ist gerade so im Fokus und mit Argusaugen überwacht. Die bedingte Zulassung ist etwas anderes als die ständig behauptete Notfallzulassung und wesentlich umfangreicher sowie besser abgesichert. Es werden einige Schritte parallel durchgeführt statt hintereinander. Daten der monatelangen Testreihen wurden fortlaufend ausgewertet und damit wesentlich länger und intensiver begutachtet als sonst; als es zwischendurch Unstimmigkeiten gab, wurden die Tests gestoppt bis die Unstimmigkeit aufgeklärt war.
Verkürzt wurden hingegen andere Sachen: bspw. reicht es bei einer bedingten Zulassung die Packungsbeilage erst einmal online zu stellen, statt sie immer auch in Papier zur Verfügung zu stellen.

Schaut man bei PEI auf die Seite, werden da Nebenwirkungen veröffentlicht. Gleichzeitig ist die Abwägung an vieler Stelle getroffen, und man ist mehrheitlich weltweit davon überzeugt, dass die Folgen einer Infektion oftmals schlimmer sind als mögliche Nebenwirkungen.
Die Coronafolgen, die bis zu Organschäden, Lernschwierigkeiten, sogar Tod führen können, will man Kindern und Jugendlichen ungeschützt zumuten wenn es gute Mittel dagegen gibt?
Unverantwortlich!
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