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Fr, 14:42 Uhr
13.08.2021
BUGA-Gartenlichter am letzten August-Freitag

Garten erleben in Bad Langensalza

Raus aus dem Haus, rein in den Garten mit einem Ticket für sechs Gärten. Wir stellen Ihnen das Programm im Japanischen Garten sowie im Apothekergarten der Blumenstadt für den 27 August einmal genauer vor...

Pavillion im Japanischen Garten (Foto: Kur und Tourismus Bad Langensalza) Pavillion im Japanischen Garten (Foto: Kur und Tourismus Bad Langensalza)

Während der Japanische Garten in der Abenddämmerung sowieso einen Anblick wert ist, bietet er an diesem Abend mal ein ganz anderes Panorama. Stimmungsvolle Lichter hüllen den fernöstlichen Garten in ein exotisches Lichtermeer. Die Stelzenläufer des PANTAO Stelzentheaters flanieren durch den Garten und gestalten eine bunte, lebendige und fantasievolle Atmosphäre. Lassen Sie sich von Blütenlicht und Blütenfee in eine andere Welt verzaubern.

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Silke Schilling erklärt Ihnen bei einer Gartenführung die vielen kleinen und großen Besonderheiten des Japanischen Gartens. Dynamisch, leidenschaftlich und spannend begleitet Su Bunjamin auf ihrem Shamisen, einem japanischen Saiteninstrument, melodisch durch den Abend. Vom Lichterglanz berauscht, können Sie sich mit Sushi von Bonsai – Sushi und Salate aus Mühlhausen stärken.

Nachtstimmung am Apothekermuseum (Foto: Kur und Tourismus Bad Langensalza) Nachtstimmung am Apothekermuseum (Foto: Kur und Tourismus Bad Langensalza)

Viel Informatives zur Giftpflanze des Jahres 2021 erwartet Sie im Apothekergarten. Erfahren Sie von Dr. med. Helmut Hentschel warum der Schlafmohn Fluch und Segen zugleich ist. An diesem Abend werden die heimischen Pflanzen und Heilkräuter ins rechte Licht gerückt. Für musikalischen Unterhaltung sorgt das perfekt eingespielte Duo Tonklang. Mit ihrer Leidenschaft für Musik begeistern sie das Publikum. Den einzigartigen Charakter des Gartens fängt auch das Café Schwesterherz ein und bietet Kulinarisches mit Kräutern.

Die Karten für die leuchtende Gartennacht kosten 15 Euro (ermäßigt 12 Euro), soviel wie auch ein normales Kombiticket, und können in der Touristinformation, Bei der Marktkirche 11, 99947 Bad Langensalza, Tel.: 03603 / 83 44 24 erworben werden.
Autor: red

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Kommentare
Fönix
13.08.2021, 21:40 Uhr
Heute habe ich in einem Leserbrief in der führenden
Regionalzeitung gelesen, wie interessierte Gäste aus Thüringen versucht haben, den (ver- bzw. behinderten) Nordhäuser BUGA-Außenstandort Park Hohenrode zu besuchen. Sie haben in der ganzen Stadt einen einzigen Hinweis gefunden, der sie dann zu einem Kreisverkehr geführt hat, wo die betreffende Route als gesperrt ausgewiesen war. Wie zu lesen war, haben diese potentiellen Besucher des Nordhäuser Dendrologiehighlights letztendlich aufgegeben und die "Südharzperle" unverrichteter Dinge wieder verlassen.

Was für eine beschämende, gleichzeitig aber auch bezeichnende Begebenheit. Sie beleuchtet die desolate Situation in der Tourismusförderung der Südharzregion. Statt gemeinsam mit den Nachbarn eine Tourismusbastion aufzubauen, die im Verbund die Leuchttürme wie Brocken, Kyffhäuser, Oberharzer Wasserregal, Nationalpark Hainich, Stausee Kelbra und von mir aus auch den Gipskarst im attraktiven Paket vermarktet, klammert man sich hier seit 30 Jahren an die kümmerlichen Ansätze im eigenen Landkreis. Wenn ich mir vor Augen führe, wie viele Millionen und Abermillionen EURO von den diversen Fördervereinen etc. offenbar sinnlos verbraten wurden und auch gegenwärtig von der Politik hofiert und gepampert immer noch verschleudert werden, dann wird mir richtig schlecht. Wenn das alles mit privaten Spenden etc. finanziert werden würde, könnten mir diese sinnlosen Sandkastenspiele ja egal sein. Aber es sind unsere Steuern, Beiträge und Abgaben, die die Politik in persona Primas und Co. hier nach meinem Verständnis sinnlos zum Fenster hinauswirft.

Bitte nicht falsch verstehen: Mit meiner Kritik beziehe ich mich ausdrücklich nicht auf die engagierte Arbeit von Gisela Hartmann und ihren Mitstreitern. Das Bestreben, dieses außergewöhnliche dendrologische Kleinod wiederzuerwecken und für die Nachwelt zu erhalten, ist aller Ehren und jede Unterstützung wert. Es gibt weitere vergleichbare Aktivitäten, die genauso einzuordnen sind.

Mir geht es um das immer wiederkehrende Versagen unserer politischen Verwaltung, das jeden Rahmen sprengt, Unsummen an Geld verschlingt und unseren schönen und lebenswerten Südharz regelmäßig der Lächerlichkeit preisgibt.
Halssteckenbleib
13.08.2021, 22:35 Uhr
Da habe ich aber
was ganz anderes gelesen.Weiß nicht wie das kommt aber ich finde das die Tourismusförderung prima funktioniert.Das nun mal jemand an ein Kreisel ankommt ist doch ganz normal.Park Hohenrode ist ja nun auch nicht schwer zu erreichen bzw. zu finden.Hab ich ja sogar gefunden.Die Gäste können ja noch mal ein 2ten Ausflug machen.Den Kreisel kennen sie ja jetzt schon.Ist doch alles ganz easy...
HeiKev
13.08.2021, 22:38 Uhr
Es wird einfach nicht besser Fönix
Wenn ich eine Adresse suche und extra dafür angereist bin, dann frage ich einfach jemanden in Nordhausen, der weiss wo Hohenrode ist! Das habe ich vor dreißig Jahren in anderen Städten genau so gemacht. Und ich bin immer angekommen.

Schade, dass Sie auf solche einfachen Hilfsmittel niemals kommen. Bei Ihnen muss immer alles so kompliziert sein, dass es nicht funktioniert! Nur um zu zeigen, was für tolle Weltverbesserer neben den Grünen gebraucht werden, um Ihre seltsame Routenplanung zu rechtfertigen.

Und ganz ruhig bleiben, bitte nicht in die Tastatur beißen. Die BUGA macht das unter den gegebenen Bedingungen schon ganz gut ohne Besserwisser! Das sind gute Leute in Hohenrode, von denen können ihre Kritiker viel lernen.
Kama99
13.08.2021, 22:52 Uhr
@Fönix
Nordhausen hat doch einen schönen "Klimapavillion", was will man mehr.
summer
14.08.2021, 07:21 Uhr
Das hohe Gras im Park Hohenrode
erstaunte uns sehr, und das in einem Außenstandort der BUGA.
Wir waren mit der Erwartung, einen schönen gepflegten Park mit bunten Blumen, Sträuchern und Bäumen vorzufinden, in den Park gekommen.
Die Schilder entlang des Spazierweges waren erneuert worden, die vorherigen gefielen uns optisch und inhaltlich besser.
Der Platz, der uns wirklich gut gefiel, war die neue Sitzgelegenheit vor der Villa, mit dem Blick auf die Rosen, welche vor der Villa angepflanzt sind.
Wir erwarteten vor unserem Besuch aber, dass es mehrere Blumenbeete geben würde, die als farbliche Highlights den Besucher, der extra zum Außenstandort der BUGA angereist ist, erfreuen.
Wir haben Respekt vor der dort geleisteten Arbeit, aber wir erwarteten keinen Park mit hohem Gras, wenn es sich um einen Außenstandort der BUGA handelt.
Fönix
14.08.2021, 08:09 Uhr
Die regelmäßig veröffentlichten Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache!
Zitat Halssteckenbleib:

" ... aber ich finde das die Tourismusförderung prima funktioniert..."

Deswegen haben wir ja im Südharz auch so viele Besucher aus nah und fern.

IRONIE OFF (damit es auch der Letzte versteht) ...
geloescht.20230927
14.08.2021, 12:07 Uhr
@Landarbeiter
Sind Sie denn wahnsinnig?
Jemanden fragen?
Das hieße ja sprechen, wo man doch in der schönen neuen Welt am liebsten mit dem Smartphone kommuniziert.
Ein absolutes No Go! :-)
Ironie off.
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