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Fr, 11:08 Uhr
06.08.2021
Der Landeswahlleiter Günter Krombholz informiert:

Wer sich wo zur Bundestagswahl in Thüringen bewirbt

Nachfolgend haben wir Ihnen die Informationen des Thüringer Landeswahlleiters aufgearbeitet, welche Kandidaten und für welche Parteien im Freistaat zur Bundestagswahl antreten werden...

Eine Analyse der Bewerbersituation zur Bundestagswahl 2021 in Thüringen ergab nachfolgendes Ergebnis:
  • 19 Parteien mit 161 Landeslistenbewerbern (2017: 15 Parteien mit 149 Landeslistenbewerbern) treten zur Wahl am 26. September 2021 an;
  • Über die Kreiswahlvorschläge treten 88 Bewerber an (2017: 75 Bewerber);
  • CDU, AfD, DIE LINKE, SPD, FDP, GRÜNE und MLPD stellten in jedem Wahlkreis Bewerber auf;
  • Die Anzahl der Doppelbewerbungen (Landesliste und Wahlkreisvorschlag) hat sich von 52 im Jahr 2017 auf 65 im Jahr 2021 erhöht;
  • Geringfügig höherer Frauenanteil an Bewerberinnen insgesamt (unter Abzug der Doppelbewer- bungen Landesliste und Wahlkreis) zur Bundestagswahl 2021
  • 2021: 49 Frauen 2017: 45 Frauen
  • Geringfügig mehr Landeslistenbewerberinnen im Jahr 2021 2021: 44 Frauen
  • 2017: 42 Frauen
  • Mehr Wahlkreisbewerberinnen im Jahr 2021 2021: 21 Frauen
  • 2017: 14 Frauen
  • 19 derzeitige Mitglieder des Deutschen Bundestags bewerben sich erneut um einen Sitz;
  • Das Durchschnittsalter der Bewerberinnen zur Bundestagswahl 2021 beträgt 45,9 Jahre (2017: 45,7 Jahre);
  • Die meisten Bewerber stellt die Altersgruppe „55 bis 59“ mit 27;
  • 12 Bewerber gehören der Altersgruppe „18 bis 24“;
  • 4 Bewerber der Altersgruppe „75 und älter“ an.
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Kommentare

06.08.2021, 13.00 Uhr
Örzi | m/w/d ?
Ich lese immer nur Männer und Frauen. Wo bleibt die Diversität? Es muss doch irgendwo ein paar Transgender-Persönlichkeiten geben, die man quotiert auf die Listen setzen kann. Und Andere. Da bleibt noch viel zu tun, im Kampf für die Gendergerechtigkeit.

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06.08.2021, 13.23 Uhr
Kritiker2010 | Geduld bitte, die Geschlechterfrage klärt sich noch.
Mexiko hat gezeigt, wie man das "Problem" löst.
Denn dort liefen 18 Kandidaten der "Fuerza por Mexico" Gefahr von der Liste gestrichen zu werden, weil Sie nicht der Geschlechterquote entsprachen.

Sie waren leider nur Männer - aber clevere Männer. Daher haben sie sich kurzerhand zu Transfrauen erklärt.
Wer will Ihnen das absprechen - die Genderaktivisten vielleicht?

Da wir zudem gelernt haben, dass Geschlechter nur ein gesellschaftliches Konstrukt sind und jederzeit verändert werden können dürfen müssen, ist es demnach auch kein Problem, wenn sich die Kandidaten nach der Wahl wieder als Mann fühlen.

Und schon sind Geschlechterquoten, wie bei den Saar-Grünen, nur noch Schall und Rauch. Verrückte muss man eben mit Verrücktheiten unterhalten.

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06.08.2021, 17.04 Uhr
Bierchen | .... und wieder Grund und wieder nichts für NDH
..... die Eichsfelder kommen doch mal wieder vor Lachen in in den Schlaf. Ihr Heimatkandidat M. Grund wird wieder mal gewählt und für NDH kommt einmal mehr nichts zähl ares on der Wahlperiode rum. Wenn man das sieht wie so manches(z. B. Lehranstalten, Berufsausbildung) aus NDH in Richtung Eichsfeld wandert, kann man nur staunen. Als größte Nord Thüringer Stadt ganz schön erbärmlich.

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06.08.2021, 18.15 Uhr
Psychoanalytiker | Das kann ja noch lustig werden
Die Grünen, das ist die Partei, die die Lebenslaufbeschönigerin, Abschreiberin Geographiekennerin und Stromleitungsexpertin Annalena Baerbock zur Bundeskanzlerin machen will, hat ja so eine Quotenregelung, die Männer "in Echt" zurücksetzt, wenn es darum geht, ob eine Frau oder ein Mann einen Posten besetzen muss. Daher ist ja nicht der Robert Habeck, sondern die Annalena Baerbock Bundeskanzler*in- und *out-Anwärter*in und *out.

Wie wäre es aber gewesen, wenn ein "Genderchen" als 3. Person angetreten wäre? Nach der Grünen-Logik wären ja dann sicherlich weder Robert noch Annalena auf Platz 1 gelandet. Bekämen wir dann das Robert-Annalena Habbock als Spitzenkanditat*in und *out, oder .........

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07.08.2021, 11.54 Uhr
Psychoanalytiker | MDU / MSU
Ich frage mich gerade, warum die stetig wachsende "Gruppe" der Musleme dieses Landes nicht auch eine Partei (z.B. die Muslemisch Demokratische Union; in Bayern natürlich: Muslemisch Soziale Union) gründen und bei der Bundestagswahl antreten. (Na, vielleicht geschieht es ja bei der nächsten Bundestagswahl.) Zahlenmäßig wäre es sicher möglich, dass diese Parteien Volksparteien werden und 30 Prozent wären bestimmt auch drin.

Die könnten damit eine mehrheitlich (oder nahezu ausschließlich) von Männern geführte Regierung bilden und auch den Bundeskanzler stellen.

Die Grünen wollen ja aus Deutschland nicht nur (wie jetzt) ein praktisches, sondern auch ein theoretisches (gesetzlich nicht nur bezüglich Asyl geregeltes) Einwanderungsland machen. Als kleiner Koalitionspartner könnten Sie mit Annalena Baerbock die "Multikulti-Ministerin" stellen und dadurch den Wähleranteil dieser Parteien 4 Jahre später auf 51 Prozent schrauben. CDU/CSU, SPD, DIE GRÜNEN, DIE LINKE, FDP, AFD, FREIE WÄHLER (usw.) hätten dann immer noch zusammen 49 Prozent und wären sicherlich eine konstruktive Opposition.

Ich war übrigens vor kurzem in einem politischen Kabarett. Da war das zwar kein Thema, aber irgend wie kam mir dort der Gedanke, in welcher Partei ich selbst Kanzlerkandidat werden könnte ..... .

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