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Di, 15:18 Uhr
04.10.2005

Noch ein Promi

Nordhausen (nnz). Die Unterstützer-Riege für das künftige Kinderhospiz in Krimderode ist um einen Prominenten größer geworden. Wer sich für die Etablierung der Einrichtung stark machen will, das hat jetzt die nnz erfahren.


Noch ein Promi (Foto: nnz) Noch ein Promi (Foto: nnz) Der Schauspieler Günter Junghans nahm die Aufgabe des Botschafters für das Kinderhospiz Mitteldeutschland gern an und versprach, beim Überreichen der Urkunde, sich nicht nur mit Lesungen und Vorführungen, sondern direkt und aktiv in das Projekt der Errichtung der Herberge für unheilbar erkrankte Kinder und Jugendliche einzubringen.

In Berlin nahm der vielfachen Film- und Fernsehmime, bekannt aus vielen Folgen „Polizeiruf 110“ oder „Tatort“, Kinofilmen wie „Schtonk“ und „Die Abenteuer des Werner Holt“, die Ernennungsurkunde entgegen. „Schon familiär bin ich vorbelastet. Meine Frau arbeitet seit vielen Jahre als Internistin und mein Schwiegervater eröffnete die erste Kinderkrebsklinik in Berlin nach dem Krieg“, so Junghans. „Er sagte zu mir - Günter, tolle Idee, machen!“

Er möchte sein Engagement für das Kinderhospiz Mitteldeutschland nicht nur auf Lesungen beschränken, sondern aktiv um Gelder bei Unternehmern und den Mitmenschen werben, so Günter Junghans gegenüber Klaus-Dieter Heber, Vorstand der Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland e.V.
Autor: nnz

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