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Di, 13:42 Uhr
27.07.2021
Weitere Einsatzkräfte auf dem Weg

Ablösung im Katatstrophengebiet

14 Einsatzkräfte des Sanitätszuges aus dem Landkreis Nordhausen sind aktuell auf dem Weg ins Katastrophengebiet Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. Der Nachschub soll die bereits im Einsatzgebiet befindlichen Thüringer Sanitätskräfte ablösen...

Weitere Einsatzkräfte aus dem Landkreis Nordhausen sind auf dem Weg nach Ahrweiler (Foto: Nicole Mattern) Weitere Einsatzkräfte aus dem Landkreis Nordhausen sind auf dem Weg nach Ahrweiler (Foto: Nicole Mattern)


Wie das Landratsamt heute mitteilte, haben sich ein Einsatzleitwagen, drei Krankentransportwagen sowie ein Mannschaftswagen auf den Weg in das Katastrophengebiet in Süddeutschland gemacht.

Das Land Thüringen stellt am Sammelpunkt bei Eisenach zwei Patiententransportzüge mit weiteren Thüringer Einsatzkräften aus den Landkreisen Sömmerda, Schmalkalden-Meinigen, Saalfeld-Rudolstadt und den kreisfreien Städten Erfurt, Gera, Suhl und Eisenach zusammen. Diese werden vom Nordhäuser Zugführer geführt.

Die Einsatzkräfte fahren dann weiter zum Bereitstellungraum Nürburgring. Im Einsatzgebiet unterstützen die Einheiten dann bei der medizinischen Versorgung. Sowohl der Betreuungszug als auch die Brandschutzeinheiten des Landkreises Nordhausen sind bereits für Einsätze im Katastrophengebiet vorgeplant. Über einen konkreten Einsatz dieser Einheiten entscheidet das Thüringer Landesverwaltungsamt als obere Katastrophenschutzbehörde, nicht der Landkreis Nordhausen.
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Kommentare

27.07.2021, 15.48 Uhr
ChristianNDH | Super,
Es zeigt sich hier, dass der Katastrophenschutz in Deutschland funktioniert. Gleiches gilt für ehrenamtliche Solidarität.
Der politischen Dauererregung und medialer Besserisserei zum Trotz.
Ich kann nur staunen, wenn ich die Vorwürfe des staatlichen Versagens höre. Bei Sinfluten wird eben immer noch ein Schuldiger gebraucht.
Die Sinnflut war das was sie immer gewesen ist. EIN UNGLÜCK!
Die Hilfe aus unserem ganzen Land in den Regionen der Betroffenen zeigt, dass wir in einem der besten und schönsten und hilfsbereitesten Ländern leben.
Das war vbei der Jahrhundertflut in Sachsen so, und dass gilt auch für die jetzigen Ereignisse in NRW und RP.

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27.07.2021, 17.03 Uhr
Audio | Lob und Anerkennung !
Ein großes Lob den thüringer Akteuren für ihre selbstlose Hilfsbereitschaft im Katastrophengebiet.
Was ich leider vermisse als aufmerksamer Beobachter der Medien, dass der Einsatz der zahlreichen mitteldeutschen Hilfskräfte kaum Erwähnung findet bzw. in die z.T sensationell dargebrachten Berichte eingebunden wird.
Dieses unfaire Verhalten der westlichen Medien berührt mich ebenso peinlich, wie das charakterlose und völlig unpassende Grinsen eines Kanzlerkandidaten.

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