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Do, 16:10 Uhr
08.07.2021
AfD beklagt ein Spiel auf Zeit bei Festlegungen zur Windkraft

"Entscheidung wird aus Wahltaktik verzögert"

Pressemitteilung der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag. Erfurt, 08. Juli 2021.
Die umweltpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag, Nadine Hoffmann behauptet, die Altparteien verzögerten Entscheidung zur 1.000 Meter-Regelung für Windkraftanlagen aus wahltaktischen Gründen...

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Die Entscheidung darüber, ob in Thüringen künftig Windkraftanlagen im Abstand von 1.000 Metern zu Wohnhäusern errichtet werden dürfen, wurde heute erneut verschoben. Damit wird es vor einer möglichen Neuwahl des Thüringer Landtags im September keine Entscheidung geben.

Hierzu erklärte Nadine Hoffmann:
„Noch gestern hatten Vertreter der Altparteien am Rande der Unterschriftenübergabe einer Bürgerinitiative an den Petitionsausschuss suggeriert, dass es heute eine finale Entscheidung zur 1.000 Meter-Regelung für Windkraftanlagen geben wird, die im übrigen auch der Thüringer Landkreistag seit Monaten vehement einfordert. Dieses Versprechen wurde bereits heute von der Mehrheit der Mitglieder im Ausschuss für Infrastruktur, Landwirtschaft und Forsten gebrochen, da der Gesetzentwurf wiederholt nicht abschließend beraten wurde und damit auch nicht auf der Tagesordnung der nächsten Plenarsitzung stehen wird. Ganz offenkundig geht es den Altparteien darum, dieses heikle Thema nicht vor einer möglichen Neuwahl des Landtags anzufassen. Das Spiel auf Zeit geht zu Lasten unserer Heimat und offenbart die Unglaubwürdigkeit der CDU.“
Autor: red

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Kommentare
free Gigi
08.07.2021, 18:09 Uhr
Kostet
Halt Wählerstimmen.

Am Kiesteich wären auch noch freie Plätze!
grobschmied56
09.07.2021, 00:58 Uhr
Ihre putzigen Windrädchen...
... können die Spinner aufstellen, wo immer sie wollen.
Es wird nur nichts bewirken. Wenn kein Wind weht, dann bringen (zukünftige) 60 000 Windrädchen genau soviel Energie wie aktuelle 30 000 - nämlich - nix.
Das tolle der Zahl Null besteht darin, daß sie so leicht zu handhaben ist. Sowohl beim Addieren als auch beim Multiplizieren erweist sich die Null als wahrer Freund des Mathematikers - einfach zu handhaben - schlicht und pflegeleicht. Wenn 30 000 Windrädchen stillstehen, weil kein Wind weht, dann bringen sie genau so viel Energie ins Netz wie 60 000 oder Hunderttausend.
Man kann die Null mit jedem beliebigen Faktor multiplizieren - es kommt stets NULL heraus.
Und genau so wird unsere Versorgungssicherheit aussehen, wenn wir nach dem Willen der Grünen nur noch auf Sonne und Wind angewiesen sind.
NULL.
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