Kommentare
Markus2021
08.07.2021, 13:53 Uhr
In Deutschland
...sprechen wir Deutsch,das ist nicht nur die Amtssprache hier.
Wer sich hier integrieren möchte kann Deutsch lernen,denn wir sind hier in Deutschland!
Die Sprache finde ich gehört zur Integration dazu.
Es reicht doch schon,dass hier Moscheen gebaut werden und wir Menschen aufnehmen.
Wenn das nicht reicht,dann bitte zurück nach Hause.
Unsere Religion ist auch eine andere!
Und wer Linke oder Grünen wählt ist selbst Schuld.
Dem ist nicht mehr zu helfen.
In dem Sinne....
Ps.: Und ich bin NICHT rechts, auch kein Rassist, sondern ein normal arbeitender Deutscher!
ChristianNDH
08.07.2021, 13:56 Uhr
Tja Herr Adams..
... erkundigen Sie sich doch mal bei Ihrem Ministerkollegen Holter.
In den Grundschulen und den weiterführenden Schulen fallen bis zu 20 % der Unterrichtstafel (das ist keine Kreidetafel, sondern die Stundenvorgabe eines Schuljahres) aus. Auch Deutsch und Mathe und, und , und.
Die Sprach- und Schreibkompetenz unsrer einheimischen Kinder nimmt laufend ab.
Der Vorschlag ist an Nichtwissen und Naivität kaum zu überbieten. Zum Glück ist die Episode Minister Adams ab 26.09.2021 hoffentlich vorbei.
Wäre ich Lehrer würde ich sagen: "Herr Adam 6 setzen".
Mueller13
08.07.2021, 14:50 Uhr
Unsinn
Komplette Realitätsverweigerung!
Unter den Asylanten befinden Menschen aus aller Herren Länder, wie soll denn da eine Sprachschulung in ihrer Heimatsprache aussehen?
Diverse Länder: 30% (alle möglichen Sprachen)
Syrien: 24% eine Art arabisch
Irak: 11% arabisch und kurdisch
Afghanistan: 8% paschtunisch und Dari
Eritrea: 5% tigrinyanisch
Iran: 4% persisch
Türken: 4% türkisch und kurdisch
Nigeria: 4% Hausa, Igbo, Yoruba
Somalia: 3% somalisch
Russische Föderation: tschetschenisch und russisch
Aber natürlich unterstütze ich diese Sprachförderung. Die Hürden für eine Abschiebung müssen verringert werden.^^
geloescht.20250302
08.07.2021, 14:59 Uhr
Aha...
...und das richtet sich auch an Zu-Integrierende, die nicht mal ihre Heimatschriftsprache beherrschen und damit Analphabeten sind?
Die sollen also hier in Deutschland noch mal heimatsprachlich beschult werden, um dann nach 10 Jahren irgendwann die Sprache ihres neuen Heimatlandes zu erlernen?
Jetzt verstehe ich, warum das Renteneintrittsalter immer höher angesetzt wird, wenn unsere importierten Fachkräfte frühestens mit 50 ins Arbeitsleben eintreten.
Oder muss Herr Adams irgendwelche bis jetzt überflüssigen in sinnlosen Willkommensmassnahmen, deren Förderung auslaufen, Freunde, Bekannte, Verwandte und Nachbarn, bevor sie arbeitslos werden, neu unterbringen und just in Time zu Dolmetschern und Sprachlehrern mit Learning by Doing formen?
Oder müssen diese heimatsprachlich lehrenden Fachkräfte auch wieder importiert werden?
In dialektbeherrschen Gebieten wird man komisch angeschaut, wenn man hochdeutsch spricht, aber Adams will mal wieder nichts anderes als unsere Anpassung an fremde Sitten und Sprachen und schert sich einen Kehricht um die Bildung der hier Geboren und schon länger in Deutsch beschulten Kinder.
Undine
08.07.2021, 15:09 Uhr
Wenn man rot, dunkelrot, grün, schwarz oder gelb wählt,
kommt genau das dabei raus!
Leser X
08.07.2021, 15:11 Uhr
Apropos Deutsch
Dass in Deutschland automatisch deutsch gesprochen wird, kann ich so nicht bestätigen. Speziell im Osten hört man doch arg viele Dialekte, für die man mitunter einen Dolmetscher braucht::))
Kitty Kat
08.07.2021, 15:20 Uhr
Natürlich....
Möchte vielleicht von denen noch jemand einen Kuchen gebacken haben?
free Gigi
08.07.2021, 15:29 Uhr
Sonderwegs Deutschland
ohje, was wollen wir denn den Gästen noch alles abnehmen?
Es gilt nun mal die jeweilige Landessprache zu erlernen, für Bildung und alle behördlichen Vorgänge. In der Freizeit kann ja gern Swahili gesprochen werden, was im Übrigen der Grund der Parallelgesellschaften bspw in NRW ist.
Nix gelernt...
Alex Gösel
08.07.2021, 15:35 Uhr
Falsches Unterfangen
Das ist, mit Verlaub, aus meiner Sicht das falscheste was man mit den Migranten machen kann. Besser wäre es, wenn man die Damen und Herren Migranten in Deutschkurse und ähnliches schicken würde. Nur so funktioniert zumindest einigermassen eine art "Integration". Im Anschluß an den Deutschkurs müsste man die Migranten noch auf Benimm- und Gesetzesschulungen schicken.
ottO treberT
geloescht.20250302
08.07.2021, 15:48 Uhr
Sehen Sie, Leser X!
Sprachlich ist die Welt ein Babylon und auch in der Bibel sprachen die Völker Dialekte. Deshalb habe ich nie begriffen, warum im Alten Testament die Theorie des Turmbaus überhaupt die Schreibtische der Architekten verlassen und praktisch veranlasst werden konnte.
Mal ernsthaft...Mueller13 hat es großartig beschrieben und belegt meine Zweifel am Personal: Wer soll das unterrichten?
Adams sollte mal seine persönliche Twilight Zone verlassen und entweder zum zur Realität verpflichteten Minister reinkarnieren oder in Briarcliff Manor (American Horror Story Asylum) einchecken.
Kama99
08.07.2021, 15:48 Uhr
Am besten ....
wir Deutschen lernen Arabisch, Türkisch und was weis ich noch. Wenn es nach einigen Politikern geht, sind wir in ein paar Jahren eh in der Unterzahl.
Strandläufer
08.07.2021, 15:52 Uhr
Ich verstehe das nicht...
...wenn ich mich entscheide - aus welchen Gründen auch immer - in einem anderen Land mein Leben aufzubauen, ist es meine Pflicht die Sprache zu erlernen und mich um Arbeit zu bemühen. Zudem benötige ich aktuelle Papiere um mich ausweisen zu können. Das ist für mich auch alles selbstverständlich, da I C H in diesem Land leben möchte. Ansonsten zeigt man mir überall in der Welt "wo der Mauerer das Loch gelassen hat" - es steht mir frei zu gehen. Ich werde nicht geduldet und auch nicht rundum versorgt. I C H muss mich rühren...
Trüffelschokolade
08.07.2021, 16:03 Uhr
Mehrsprachigkeit
Hier wird schon wieder jede Menge in diese Meldung hineininterpretiert von den Kommentierenden.
Viele der Behauptungen hier stehen gar nicht in der Meldung und sind auch schlichtweg nicht belegt.
Aber würden sie ihre Anliegen ernst nehmen, dann müssten sie das Vorhaben eigentlich unterstützen.
Sprachkenntnisse nutzen nicht nur der jeweiligen Zielsprache, sondern helfen auch allgemein Sprachen zu verstehen. Hierbei geht es um Kinder und junge Erwachsene, die sowieso im Schulalltag Deutsch lernen. Es geht also um die zusätzliche, außerschulische Bildung. Und hat Sinn: neben Deutsch auch eine andere Muttersprache besser zu beherrschen hilft in der Regel auch wieder beim Deutschen weil allgemein das Sprachverständnis geschult wird. Nicht umsonst wird es in der Regel einfacher neue Sprachen zu lernen wenn man schon andere Sprachen kennt.
Gleichzeitig hilft das mittel- und langfristig auch der Wirtschaft: Gute Sprachkenntnisse sind nützlich um später als Brücken zu fungieren für Unternehmen. Als exportorientierte Wirtschaft ist das Gold wert. Es ist einfacher wenn die Beschäftigten bestimmte Sprachen bereits beherrschen und man nicht noch extra schulen muss oder Leute braucht, die noch einmal gesondert Übersetzung machen.
Und nicht vergessen: Einsprachig aufzuwachsen wie es hier eher noch die Regel ist, ist weltweit gesehen eher die Ausnahme. Ein Großteil der menschlichen Bevölkerung wächst von früh an mehrsprachig auf.
geloescht.20250302
08.07.2021, 16:25 Uhr
Trüffelschokolade!
Wo haben Sie das denn abgeschrieben?
Hier geht es darum, dass Analphabeten ihrer eigenen Muttersprache noch mal lernen sollen, um dann fit für Deutsch zu werden.
Und wie Leser X richtig bemerkte (Wobei ich annehme, dass er in diesem Zusammenhang eher auf mein Lob verzichten würde) ist es dann nicht zu vernachlässigen, ob der in Hochdeutsch geschulte neue Herzchirurg in einer von Dialekten geprägten Gegend landet.
Sie können wirklich aufhören, anderen Kommentatoren missverständliche Rezeption von Artikelinhalten vorzuwerfen.
Genau Ihre versuchte Cancel-Culture führt zum gründlicheren Lesen und sachlich-fundiertem Argunentieren anderer Kommentatoren.
Und nochmal: Wer soll Ihre vielgepriesene Mehrsprachigkeit unterrichten und finanzieren und ab welchem Alter sollen Ihre Sprachgenies vollwertige Fachkräfte sein?
Dass ein Arzt auch Latein und Griechisch beherrschen muss, ist Ihnen sicherlich bekannt. Damit wird das Sprachenlernen, wenn man vorher noch in der eigenen Muttersprache unterrichtet werden muss, kaum zu bewältigen.
Es sei denn, Sie beherbergen wirklich Genies. Ich gehe zumindest davon aus, dass Sie persönlich Flüchtlinge bei sich untergebracht und Bürgschaften übernommen haben?
Trüffelschokolade
08.07.2021, 17:01 Uhr
Rezeption
Hier geht es um Kinder und junge Erwachsene. Das ist die Zielgruppe. Das steht im Namen des Programms bereits drin.
Hier geht es nicht um irgendwelche irgendwelche Erwachsenen, Analphabeten oder nicht.
Hier geht es auch nicht darum, dass Leute erstmal etwas anderes lernen sollen, und dann erst Deutsch.
Paulinchen
08.07.2021, 17:50 Uhr
Es wird wohl noch...
... soweit kommen, das wir Gäste in unserem eigenen Land werden. Kein anderes Land, hat solche bescheuerten Politiker wie Deutschland. Und wenn man von dem einen oder anderen Politiker die Vita genauer beleuchtet, stellt man fest, dass es da mit der Bildung auch nicht so sehr weit her ist.
Eine Schande ist diese Unterwuerfigkeit gegenüber den Ausländern, welche sich hier grundsätzlich nicht um die Integration bemühen. Vielleicht wäre es mal ein Anfang, wenn auf den Schulhoefen die deutsche Sprache zur Pflicht wird. Und bitte nicht nur für die Kinder, sondern auch für deren Eltern. Was lesen wir heute? In NRW gab es einen Prof. Dr........, der mit der Bildung in Schulen beauftragt wurde. Jetzt stellt sich heraus, der gute Mann ist weder Prof. noch Dr. Er ist ein Zugewanderter, welcher der Ditib Organisation angehört. So viel zur Prüfung von Zeugnissen der Migranten. Der Computer machts möglich.
pseudonym
08.07.2021, 18:43 Uhr
Wieso muß sowas hier noch diskutiert werden,
ob so ein Sprachwirrwarr zu leisten ist oder nicht.
Asylstatus ist ein Aufenthalt auf Zeit. Es gibt kein Recht auf Integration, nur auf Abschiebung nach Ablauf des Asylstatus.
Das ist Deutschland. Das Land der Deutschen. Hier spricht man Deutsch. Unfaßbar. Es reicht! Ende und Aus!
Betrachter
08.07.2021, 19:14 Uhr
Die Muttersprache
wird in den Familien sowieso gesprochen, aber das noch in der Freizeit zu fördern, verstehe ich nicht. Für die Integration wäre wohl das Lernen oder Verbessern der deutschen Sprache passender. Ich glaube auch, dass man damit den Kindern und Jugendlichen der Migrationswilligen keinen Gefallen tut. Aber Herr Adams hat sich in den letzten Jahren mit einigen sinnfreien Vorschlägen positioniert. Aber das ist Demokratie - jeder darf seinen Mist loswerden und glaubt damit die Welt zu verbessern, auch wenn das Ganze nach hinten los geht. Gute Nacht Deutschland...
darkmoon
08.07.2021, 19:36 Uhr
Herr Adams,
Sie vergessen wohl immer wieder, wer Ihr üppiges Gehalt zahlt. Wir arbeitende Bevölkerung!! Wir sind also Ihre Vorgesetzten und Sie haben sich gefälligst, wie alle anderen Berufspolitiker nach dem Willen des Volkes zu richten, Basta!!!
Und anhand der Kommentaren können Sie sehen was der Wille ist.
Messerstechereien täglich , Tote, die von Frau M. (ich kann diesen Namen nicht auschreiben sonst muss ich mich übergeben) mit keinem Wort erwähnt werden, unfassbar!!!
Es ist kaum noch zu ertragen, mit was Sie sich befassen., Herr Adams. Kümmern Sie sich lieber um Abschiebungen der Straftäter, die hier unser Land kaputt gemacht haben!
Unser schönes Deutschland ist erledigt, Game over, das merken auch die letzten Schlafschafe spätens am Jahresende.
Paul
08.07.2021, 19:39 Uhr
Landessprache
ist in ALLEN Ländern der Welt Pflicht um überhaupt einen Aufenthalt oder die Genehmigung zur Einwanderung zu erhalten. Und Landessprache UND MUTTERSPRACHE in Deutschland ist DEUTSCH !!! Und wer hier kein Deutsch sprechen will, der hat hier auch nichts zu suchen, Schluß aus Ende !!!
Kobold2
08.07.2021, 20:04 Uhr
Im späteren Berufsleben
Ist es oftmals von Vorteil, mehrere Sprachen zu beherrschen, um erfolgreich zu sein. Englisch allein, genügt in vielen Fällen schon lang nicht mehr.
free Gigi
08.07.2021, 20:34 Uhr
Fakten
Englisch reicht also nicht mehr? Ach ja, in welcher Branche ist das denn der Fall, Logistik- vermutlich dann
Osteuropäisch?
Völlig daneben, Business und Hochschul-Sprache ist nach wie vor Englisch!
Kobold2
08.07.2021, 21:04 Uhr
Wenn man
Nur Dönerbuden kennt...
Versuchen Sie es mal im Außenhandel, Logistikbereich, Support und Dienstleistung Bereich.
Ein Großteil deutscher Firmen arbeitet international, nicht nur im Export. In der jeweiligen Landessprache zu Kommunizieren ist schon von Vorteil.
Wenn man mit seinem Geschäft nur regional agiert, reicht der einheimische Dialekt...
DDR-Facharbeiter
08.07.2021, 21:27 Uhr
Migranten können oft nicht in ihrer Muttersprache lesen und schreiben
Die Förderung muttersprachlichen Unterrichts hat die Landesregierung mit dem Thüringer Integrationskonzept – für ein gutes Miteinander! Ende 2017 beschlossen..
1. Die Potenziale zugewanderter Menschen zu fördern, ist ein wichtiger Beitrag für eine gelingende Integration", schreibt Herr Adams .
Das ist eine Binsenwahrheit, Herr Adams. Sie erwähnen nicht, dass der Migrant selbstverständlich neben seiner Muttersprache auch seine heimatliche Schriftsprache beherrschen muss . Daran hapert es oft bei den Immigranten nach Meinung von erfahrenen Sprachlehrern.
Ohne Kenntnis der heimatlichen Schriftsprache kann niemand eine fremde Schriftsprache lernen.
Erst dann kann man deutsche Amtsschriften und deutsche Unterrichtsunterlagen lernen und verstehen.
Ihre Muttersprache benutzen die Migranten in ihrer Familie und in ihrer Heimat. Aber sie brauchen ihre Muttersprache nicht am Arbeitsplatz in Deutschland .
Sie brauchen sie auch nicht im Umgang in Deutschland mit Migranten aus anderen Sprachgebieten.
Ohne Kenntnis der eigenen Schriftsprache kann kein Immigrant deutsche Schriftsprache lernen. Er kann an keinem deutschen Arbeitsplatz mit deutschen Kollegen produktiv zusammenarbeiten.
fso2020
08.07.2021, 23:30 Uhr
Nachdem immer mehr deutsche Kinder
in unseren Schulen nicht einmal mehr ausreichend in der Muttersprache ihrer Vorfahren unterrichtet werden, sollen jetzt Migranten mehrsprachig Bildung im Gastland genießen dürfen, in dem sie künftig ihren Lebensmittelpunkt begründen möchten.
Wer als Gast kommt, darf selbstverständlich weiterhin seine Sprache sprechen, seine Kultur und seine Religion leben. Gäste sind im Allgemeinen aber gewillt, nur für einen begrenzten (kurzen) Zeitraum zu bleiben, um dann entweder in ihre Heimat zurückzukehren oder aber weiter zu reisen, um dem Gastgeber nicht dauerhaft zur Last zu fallen.
Wer aber gerne für immer in Deutschland bleiben möchte, sollte zeigen, das er/sie/es mit der Integration auch wirklich ernst meint. Dazu gehört an erster Stelle das Erlernen unserer Sprache, das Respektieren unserer Kultur und unserer Werte, vor allem aber auch das Achten und Befolgen unserer Gesetze.
Wann endlich wacht die Politik in diesem Land auf?
Hier ist Deutschland, die Bürger unseres Staates sind Deutsche und hier sprechen wir Deutsch!
Kritiker2010
09.07.2021, 08:37 Uhr
Die Grünen wollen nicht mehr regieren
Vielleicht ist es den Grünen einfach zu anstrengend, echte Probleme zu lösen, brauchbare Politik zu machen. Man könnte glatt annehmen sie wollten mit aller Macht zurück in die Opposition oder sich ganz aus den Parlamenten zurück ziehen.
Das wäre durchaus hilfreich, denn das Potenzial für Sacharbeit ist groß: Bäume pflanzen, Kröten retten, Plastikmüll einsammeln.
Nein, Seenotrettung und Koranstudium stehen nicht auf meiner Liste.
Anders kann ich mir nicht erklären, dass diese Truppe stets die absurdesten Ideen postuliert und überwiegend intellektuellen Ausschuss in der ersten Reihe positioniert.
Kobold2
09.07.2021, 08:37 Uhr
Völig daneben
ist eher sich an theoretischen Vorgaben festzuhalten, anstatt sich an der Praxis zu orientieren.
Auch im Tourismus und Gastgewerbe ist Mehrsprachigkeit schon lange üblich. Außer man bleibt in seiner Dorfkneipe schön hinterm Provinzzaun und schimpft weiter, das ja niemand fremdes um Einlass bittet.
Aber das erledigt sich mit solcher Einstellung ja quasi von selbst......
geloescht.20250302
09.07.2021, 13:29 Uhr
Kobold2!
Bitte kochen Sie zukünftig mit Mineralwasser aus Flasche oder Kanister.
Das Wasser aus dem Hahn scheint wohl doch nicht so gesund zu sein wie man uns einreden will.
Bei jedem Artikel vermischen Sie Ihnen genehme oder lästige Fakten zu mehreren Themengebieten und tun so, als wären Sie der Jeannus d'Arcus der Moralinsäuerlichkeit.
Der Kneiper übt das Hausrecht aus und ist deshalb kein Rassist, wenn er einen Besoffenen rausschmeißt, der Unsinn brabbelt, egal ob deutscher Muttersprachler oder Zuckertütenträger nach der Einschulung in die multisprachliche Analphabetenklasse.
Was ist denn so schwer daran zu verstehen, dass den hier seit langem verwurzelten Menschen die Bildung ihrer eigenen Kinder wichtiger ist als von denen, deren Eltern kein Wort Deutsch können und deshalb auf Sozialleistungen angewiesen sind anstatt wie Sawsan Chebli "Karriere" zu machen.
Ok, schlechtes gutes Beispiel meinerseits ;)
Nicht jeder kann sich eine Privatschule leisten. Aber Politiker*Innen wie Schwesig haben sicherlich gute miese Ausreden parat, warum sie Ihre Kinder nicht an die soziale Brennpunktfront schicken, ebenso wie dafür, warum Sie sich nicht persönlich um die massenhaft eingeladenen Merkelgäste kümmern können.
Kobold2
09.07.2021, 14:17 Uhr
Oh, mann
Was hier wieder sinnlos hineininterpretiert wird....
Sie waren auch schon besser drauf.
Manch einer reagiert bei dem Thema schlimmer als ein ein Stier in Pamplona dem man ein rotes Tuch vorhält!
In dem Artikel steht nichts davon, das Migranten die deutsch Sprache nicht lernen brauchen!
Aber wenn beim Thema Fachkräfte, an der Dönerbude schon geistig Schluss ist und man bei der Logistik in einer global ausgerichteten Weltwirtschaft nicht über Osteuropa hinauskommt, dann sollte man mal aus seiner Blase herauskommen, bevor die Überraschungen einen überrennen.
Sie freuen sich doch sicher auch, wenn sie bei ihren Einkauftrips in Polen, auf Deutsch kommunizieren können, oder können sie entsprechend polnisch?
Herr Baxter pocht dann sicher auf die Buissnessprache Englisch. Kann gut gehen, muss aber nicht.
Genauso gibt es reichlich Leute die sich freuen, wenn ihr gegenüber ihre Landessprache beherrscht, oder es öffnet schneller Türen, wenn man die Sprache seines Gegenüber beherrscht. Das sind Binsenweisheiten!
Allein in unserer Dispo werden 6 Sprachen fließend gesprochen.
Beispiele gibt es genug, aber dafür muss man aufhören nur das rote Tuch zu sehen und sämtliche Klischees eines Provinzlers zu bedienen.
geloescht.20250302
09.07.2021, 14:44 Uhr
Sehen Sie, Kobold2!
Schon wieder kommen Sie mit der Phrase "Dönerbude". Und genau dieses Vokabular wird unseren Gastronomen, die sich Mühe geben und leckeres Essen ins Haus liefern oder zum Mitnehmen bereiten, nicht gerecht!
Sie sind hier der Stammtischproll! Und damit Ende meiner geflissentlichen Durchsäge zu diesem Thema, solange hier Annalenas selbsterechter Klabauterwicht weiterhin in der Steckdose gespeichert herumgeistert.
free Gigi
09.07.2021, 15:03 Uhr
sorry aber das geht zu weit
woher wissen Sie Kobold2 dass ich "Herr" und nicht Dame oder Es bin?
Also bitte unterlassen Sie das!
Paulinchen
09.07.2021, 15:37 Uhr
Nun Kobold 2 wann bei wem.....
....mit dem Geist Schluss ist, das sollten Sie sich doch noch mal sehr genau überlegen. "Dönerbude" ist heute durchaus schon eine unkorrekte Bezeichnug, welche die Gewerbeaufsicht auf den Plan rufen kann. Denn zwischen einem Dönerladen/kiosk und einem Spießbratenladen/kiosk, bestehen inzwischen Unterschiede. Wenn Sie schon jedes Wort auf die berühmte Goldwage legen, dann sollten Sie mal mit gutem Beispiel voran gehen.
Im Übrigen ist die Bezeichnug Döner"bude" durchaus schon eine Herabwürdigung.
Das war das Echo auf Ihre Anmerkungen zu den Kommentaren anderer Verfasser! Denken Sie mal drüber nach.....
Kobold2
09.07.2021, 15:42 Uhr
Moment mal
ich habe das Vokabular nicht geprägt, sondern nur von meinem Vorschreiber* in/außen, oder drüber übernommen.
(Siehe dazu den Kommentar am 17 .06.)
Ab und an muß man sich halt anpassen, oder besser noch ,integrieren. :)
Man kann mir nicht alles anlasten, auch wenn es einfach ist.
Ich weiß anderer Leute Arbeit, unabhängig ihrer Herkunft sehr wohl zu schätzen.
Diese Einstellung teilen die wenigsten zu meinem Beruf...
geloescht.20250302
09.07.2021, 17:42 Uhr
Niemand hier...
...hat Sie jemals wegen Ihres Berufes angegriffen, Kobold2!
Sie zelebrieren hier Ihre Überlegenheit als Berufskraftfahrer und haben zu jedem Unfall ein Statement parat, ob der Verursacher zu alt, zu jung oder generell zu blöd zum Einparken oder Vorfahrt beachten ist.
So, um einen Chat zu vermeiden und eine Lanze für unsere muttersprachlichen Schüler zu brechen:
In der POS gab es ab der 5. Klasse Russischunterricht. Fand ich Blödsinn, denn einige meiner Mitschüler hatten in Diktaten für Deutsch bei 100 Wörtern 20 Fehler.
Und dann kam die Fremdsprache Nr. 1 Russisch mit völlig fremder Schriftsprache dazu. Aber beim einfacher zu lernenden Englisch ab Klasse 7 wurde selektiert und die Schüler mit Schwierigkeiten in ihrer Muttersprache hatten frei.
Adams und Roswara sind vielleicht Idealisten. Aber dann bitte auf eigene finanzielle Verantwortung.
Trüffelschokolade
09.07.2021, 18:31 Uhr
Lesekompetenz
Die Kommentare haben vor allem eins gezeigt:
Lesekompetenz ist in Deutschland auch unter Einheimischen nicht verbreitet. Verdammt vieles wurde in diese Meldung hineininterpretiert, das wenigste war wahr. Es reichte aber immerhin dafür wilde Behauptungen aufzubauen. Und die teilradikalisierte Blase hier verwechselt sich gleichzeitig auch immer wieder mit der Gesellschaft. Ohne zu realisieren, dass sie bei weitem nicht für die Mehrheit der Bevölkerung steht, so sehr sie es sich auch wünscht.
geloescht.20250302
09.07.2021, 18:54 Uhr
Teilradikalisierte Blase?
Schade, Trüffelschokolade, wegen Ihrer Mühe um ein hohes Niveau beim Kommentieren.
Ich schrieb gestern zu einem anderen Thema, es wird einsam werden um Idealisten wie Sie, wenn schon Spiegel Online nicht mehr ins Gutmenschen-Horn bläst.
Dieses Absprechen von Kompetenz oder die Auswanderungsempfehlungen zu Putin oder nach Nordkorea, wenn man etwas zu Kritisieren hat, gibt es auch seit Corona hier nicht mehr.
Wenn Vernunft Ideologie schlägt und ein vernünftiger Diskurs möglich ist, sind wir doch alle zufrieden, oder?
diskobolos
09.07.2021, 18:57 Uhr
Moscheen oder Kirchen
"Unsere Religion ist auch eine andere! "
Sie meinen wohl Ihre. Die Mehrheit der Thüringer ist überhaupt nicht religiös.
Und das ist gut so! Die Religionen haben schon viel Unheil angerichtet, von den Kreuzzügen über die "Hexen"-Verbrennungen bis zum Kindesmissbrauch durch Kirchenleute.
Sinnvolle Antworten auf heutige Lebensfragen? Eher Fehlanzeige.
Wenn denkt, dass der Glauben die Menschen besser machen würde, der schaue sich die Kriminalität in den katholischen Ländern Polen, Italien und Mexiko an.
Kobold2
09.07.2021, 19:06 Uhr
Schade,
das ihnen so einiges hier entgangen ist. Da wären halt nicht nur die Reaktionen auf meinem Job, sondern auch die obig gebaute Brücke zu unserem kümmerlichen Tourismus.
Denn auch der lebt von Toleranz und Offenheit, die hier bei einigen leider nicht vorhanden ist. Als belesener Mensch und Stammkunde unserer Bibliothek hatte ich mehr erwartet.
Stattdessen wird wieder etwas hineininterpretiert, was ich nie geschrieben habe. Wenn sie in meinen Äußerungen zu Verkehrsunfällen mehr sehen, als eine Beurteilung aus meiner berufsbedingt langjährigen Erfahrung , ist das ihre Sache. Entspricht aber nicht den Tatsachen. Was das Alter in dem Fall betrifft, bin ich einfach nur für eine Gleichbehandlung und damit auch etwas mehr Respekt für meinen Job.
Die von mir beschriebe Mehrsprachigkeit ist schon lange Realität, nicht nur in Deutschland. Selbst in meinen Familienkreis, die Voraussetzung für den Job.
Auch wenn sich das manch einer nicht vorstellen kann.
Ich fabuliere nichts zusammen, sondern berichte was ich erlebe und auch das hat nichts mit irgendeiner präsentierten Überlegenheit zu tun, sondern ergibt sich einfach durch meinen Job und z.T. auch dadurch das ich vielem aufgeschlossen, interessiert und tolerant begegne und mich nicht von Vorurteilen leiten lasse.
Von Negativ Daumen wird das auch nicht besser.
geloescht.20250302
09.07.2021, 19:24 Uhr
An die 2 Vorkommentatoren!
Könnten Sie bitte Ihre Moralpredigten personalisieren!
Wenn man schon jemanden zurechtstutzt, sollte man ihn auch benamen.
Kobold2
10.07.2021, 10:02 Uhr
Passt schon
sachlich vorgetragene Kritik heißt heute Moralpredigt, oder Belehrung, Regelungen und Gesetzte sind Gängelung ,Bevormundung und Freiheitsberaubung, Hinweise auf Gefahren sind Panikmache.... Die Welt verändert sich halt.
Für all das gibt es eine Oberbegriff..
zunehmender Egoismus!
El loco
10.07.2021, 10:55 Uhr
Was nicht passt, wird passend gemacht
sachlich vorgetragene Kritik heißt heute Verschwörungstheorie oder Leerdenken, Gesetze werden bewusst und schamlos von der Regierung ignoriert, Machterhalt funktioniert nur noch über Panikmache.... Die Welt verändert sich halt.
Für all das gibt es einen Oberbegriff...
Diktatur
Gute Nacht Kobold
Kobold2
10.07.2021, 16:19 Uhr
Leider
Hat das, was sie meinen, wenig mit Sachlichkeit zu tun und in einer Diktatur würden sie solche Zeilen nicht ohne Konsequenzen schreiben können.
Von daher, lieber wach bleiben ...
El loco
10.07.2021, 18:45 Uhr
Weiterschlafen Kobold!
Noch nicht mitbekommen, wie Schauspieler, Künstler, Wissenschaftler und andere gedisst werden, Berufsverbot bekommen, diffamiert und bedroht werden, wenn sie es wagen, eine nicht regierungskonforme Meinung zu vertreten. Ob mir der Mund oder die Tastatur verboten werden muss, interessiert (noch) keinen da oben. Wie kann man nur die Realität so leugnen...
grobschmied56
10.07.2021, 23:32 Uhr
Versucht doch einmal...
... das ganze Ding vom Kopf auf die Füße zu stellen.
Stellen Sie sich vor, Kobold, oder auch andere Kämpfer für Gerechtigkeit, Menschlichkeit, pi pa po Sie kommen nach Teheran, aus welchem Grund auch immer. Also bestimmen Sie, daß man Ihnen und Ihrer Familie (die natürlich nachziehen können muß) dort mit größtmöglicher Freundlichkeit begegnet. Wenn Sie offenbaren, Christ zu sein, dann muß dort selbstverständlich eine Kirche errichtet werden können. Wenn Sie der Meinung sind, an Freitagen dürfe nur Fisch verzehrt werden, dann muß sich die Schule, an denen Ihre Kinder lernen daran halten.
Und wenn Ihre Frau gern High-Heels trägt, dann muß jeder Moslem, der dagegen stänkert als Christen-feindlicher Rassist gebrandmarkt werden.
Die Nachrichten-Sendungen des Teheraner Rundfunks haben sich natürlich mit größtmöglicher Sanftheit und Zurückhaltung zu äußern, wenn Ihr ältester Sohn eine muslimische Stadtteil-Schönheit bedrängt oder gar vergewaltigt. Auf gar keinen Fall darf dann in den Nachrichten die Meldung kommen, ein deutscher Flegel habe eine minderjährige Teheranerin zum Sex gezwungen. Das ist ein Grund zum Aufschrei gegen Rassismus! Allenfalls darf verlautbart werden, eine Muslima sei irgendwie zu irgendwas naja, äh, von einem Jungmann NÖRDLICHEN AUSSEHENS sozusagen und gewissermaßen ... aber näheres wisse man noch gar nicht und überhaupt dürfe das Ganze ja nun keinesfalls instrumentalisiert werden.
Kommt das dem Kobold bekannt vor?
Merkt er was?
Nein?
Schade.
Kobold2
11.07.2021, 08:14 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Kein Chat, bitte
diskobolos
11.07.2021, 10:44 Uhr
Was wollen Sie eigentlich sagen, Grobschmied?
Dass der Iran ein unfreies, von bornierten Islam-Geistlichen regiertes Land ist wissen wir doch alle. Meinen Sie wirklich, dass D mit umgekehrten Vorzeichen da mithalten sollte? Oder glauben Sie, dass die Christen im Iran besser behandelt würden, wenn wir in D die Moslems genügend schikanierten?
Hans Herbert
11.07.2021, 16:09 Uhr
Unfassbar...
Es gibt doch tatsächlich immernoch 2-3 Händeklatscher und Befürworter für solch hinrissige idiotischen Vorschläge von Adams und Konsorten.Man man man wir sind hier in Deutschland und da ist die Sprache Deutsch.In jedem anderen Land dieser Welt gäbe es solche Diskussionen überhaupt nicht.Entweder man passt sich an... erlernt die jeweilige Muttersprache dieses Landes und integriert sich oder man verlässt dieses Land wieder. Und ich bin auch kein Rassist oder ein Rechter.Aber was wollen wir unseren ganzen 'Goldstücken' denn noch bieten?Wer soll das bitteschön alles finanzieren???
nur_mal_so
11.07.2021, 17:01 Uhr
@grobschmied
"Aber die machen das ja auch!" hat als Argument eigentlich schon seit dem Kindergarten ausgedient, oder? Sollte es zumindest. Wenn es danach ginge, würden wir uns noch auf den Bäumen hockend alle gegenseitig mit Ästen und A-A bewerfen.
grobschmied56
12.07.2021, 10:29 Uhr
Niemand soll hier...
... schikaniert werden. Es geht einfach darum mit einem grundsätzlichen Irrtum aufzuräumen. Es hat überhaupt keinen Zweck, wenn wir uns ein Bein ausreißen, um den 'Schutzsuchenden' alles und jedes recht zu machen. Die meisten wissen unsere Hilfsbereitschaft und Großmut nicht zu schätzen und legen sie als Schwäche aus. Am Ende werden wir für unsere Gutmütigkeit als 'Kartoffeln' und 'Lulus' verachtet. Es lohnt einfach nicht, dafür eine unverhältnismäßig große Menge Geld und Geduld aufzubringen. Wer gewillt ist, sich zu integrieren und Anzupassen, der soll sein Leben leben. Wer dazu nicht bereit ist - schiebt ab, schmeißt raus - als erstes die Gewohnheitskriminellen, auch Intensivtäter genannt. Sich von denen permanent auf der Nase rumtanzen zu lassen, käme bei mir nicht in Betracht.
Es gibt klare Regelungen zur Behandlung von Flüchtlingen. Eine dieser Regeln lautet, daß man keinen Flüchtling aufnehmen und dauerhaft beherbergen und versorgen muß, der eine Gefahr für andere Menschen oder den aufnehmenden Staat darstellt.
Durchgeknallte Psychopathen, die Menschen mit Messern bedrohen müssen wir hier nicht dulden. Wir müssen auch nicht warten, bis sie schließlich ein paar Menschen umbringen, um sie dorthin zurückzuschicken, wo sie mental gut hinpassen.
Rob2000
17.07.2021, 07:50 Uhr
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