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Mi, 14:10 Uhr
07.07.2021
Gewitter mit Hagel, Starkregen und Sturm

Massive Unwetterlage am Donnerstag

Am Donnerstag braut sich eine deftige Unwetterlage zusammen. Von Norditalien über die Alpen und den Südosten Deutschlands bis nach Tschechien und Polen drohen gewaltige Gewitter. Es herrscht sogar Tornadogefahr...


Extreme Wettererscheinungen möglich
Im Süden und Südosten Deutschlands kocht die Wetterküche bis zum Siedepunkt. Am Donnerstag entladen sich heftige Unwetter. Im Bereich der stärksten Gewitter kommt es zu extremen Wettererscheinungen in Form von sehr großem Hagel, Starkregen und schweren Sturmböen. Punktuell sind sogar Tornados möglich.

Björn Goldhausen, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline, erklärt: „Verantwortlich an der Misere ist die jetzige Großwetterlage. Während über Südosteuropa eine Hitzewelle voll im Gange ist, ist es in West- und Mitteleuropa meist nur mäßig warm. Genau zwischen der Hitze und der kühleren Luft fühlen sich Schauer, Gewitter und Dauerregen so richtig wohl und drehen voll auf.“

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Höhepunkt Donnerstag Nachmittag
„Schon in der Nacht zum Donnerstag sind besonders über der Schweiz viele Schauer und Gewitter unterwegs. Auch über Süddeutschland scheppert es örtlich, teils regnet es aber auch länger anhaltend. Ab den späten Vormittagsstunden bilden sich von Norditalien bis in den Südosten Bayerns teils heftige Gewitter mit Hagel, Starkregen und Sturm. Am Nachmittag legen die Gewitter dann so richtig los: Von Südostbayern und Österreich bis nach Tschechien ist die Unwettergefahr sehr hoch. Abends erreichen Blitz und Donner dann auch Polen“, erläutert Goldhausen. Punktuell sind sogar Tornados möglich.

Auch in der Nacht zum Freitag kracht es in einem breiten Streifen von der Schweiz bis nach Polen noch örtlich. Die Unwettergefahr nimmt aber langsam ab.

Starre Wetterlage verantwortlich
Auf die Frage, warum sich nun zum x-ten Mal so heftige Gewitter in denselben Gebieten entwickeln, antwortet der Meteorologe: „Dafür ist die in Stein gemeißelte Wetterlage verantwortlich. Während vom Mittelmeer über Osteuropa bis weit in den hohen Norden hoher Luftdruck das Sagen hat, fühlen sich die Tiefs über Westeuropa so richtig wohl. Und genau dazwischen verläuft der sogenannte Jetstream. Dieser ist ein Starkwindband in großer Höhe. Es trennt beständiges und warmes Sommerwetter im Süden von kühlem Juliwetter weiter nördlich.

Und genau dort auf der Trennlinie, also sozusagen zwischen den Stühlen, ist es warm und dann wieder wechselhaft. So haben jetzt zum Beispiel Teile Skandinaviens mit Spitzenwerten nahe 35 Grad eine historische Hitzewelle erlebt. Wer also nach dem Klimawandel schreit und diesen zwangsläufig mit Wärme und Hitze verbindet, der kann diese am Polarkreis finden.“
Autor: red

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Kommentare
Örzi
07.07.2021, 12:53 Uhr
Nicht zu vergessen:
Die sich anschließende Sintflut, die Europa wahrscheinlich heute Nacht verschlingen wird. "Gewaltige Gewitter drohen", sogar in Polen. Die Heimsuchung scheint angekommen. Regen, vielleicht gar Hagel - der Herr stehe uns bei !
Gehard Gösebrecht
07.07.2021, 15:16 Uhr
Genau
Diese Wetterlage ist bestimmt das Ende allen Ursprunges.
Kama99
07.07.2021, 18:07 Uhr
Ich geh ....
mal schnell noch Klopapier kaufen, man weis ja nie.
Leser D
07.07.2021, 20:01 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Micha123
07.07.2021, 20:55 Uhr
Unwetter
Liebe Kommentatoren...
ich weiß nicht, was da so lustig ist.
Geht bei Ihnen eine Wasserhose runter oder gibt es einen Tornado, dann ist das Geschrei groß. Da will man schnell Hilfe haben. Dann sagt man noch, dass man nicht gewarnt wurden ist usw.
Ich weiß auch, dass man gegen solche Gewalten kaum etwas machen kann aber sinnlose Kommentare, die bringen nichts.
Kobold2
07.07.2021, 22:20 Uhr
Die Bilder
Vom letzter Woche aus Reutlingen, Dusslingen,Stuttgart usw. sind wahrscheinlich für einige zu lange her oder die Orte zu weit weg , fürs eigene Vorstellungsvermögen.
Da braucht man ja auch nicht mehr an den Hagelfluss durch die Fußgängerzone, oder die vielen Umgestürzten Bäume allein im Stadgebiet von SDH in den letzten Jahren erinnern.
Damit ist man offensichtlich vollends überfordert.
Seit Jahren heißt es und sieht man es, das die Extremwetterlagen sich verschärfen und zunehmen.
Jammert aber nicht so laut, wenn es euch selbt erwischt. Aber da waren es ja wieder die anderen.
iisan11
08.07.2021, 09:02 Uhr
Unwetter?
Ich habe Nudeln, Mehl, Klopapier und FFP2 Masken zu Hause und bin ungeimpft. Also bestens gerüstet.
Möge die Sintflut kommen...
HisMastersVoise
08.07.2021, 11:11 Uhr
Unwetterwarnung !!
Was ist denn an Warnung nicht zu verstehen. Vor vier Wochen ist Hochstedt abgesoffen. Also kann hier überall innerhalb kürzester Zeit aus einem Wetterspektakel eine lebesbedrohliche Situation werden. Es sollte jeder hier zumindest die Warnungen ernst nehmen. Denn für jeden unvorsichtigen Dussel da draussen müssen zwei Feuerwehrleute ausrücken, die selber lieber bei ihrer Familie und zu deren Schutz zu Hause bleiben würden. Unwetterwarnung heißt " Seid vorsichtig, bleibt möglichst zu Hause und vermeidet unnötiges Tun" Sollte man als gebildeter Bürger in unserem Land verstehen und ernst nehmen können.
geloescht.20250302
08.07.2021, 11:20 Uhr
Als Kind...
...habe ich in den 70ern eine Wasserhose gesehen und mein Heimatdorf ist komplett abgesoffen.

Ich brauche kein Unwetter, aber Sommergewitter mit allem Drumherum gehören nun mal zum "Wetter" und haben nichts mit einem so genannten "Klimawandel" zu tun.

Aber trotz der angeblich so schlechten Versorgungslage und Infrastruktur hatten wir damals am nächsten Tag Strom, fließendes Wasser, eine funktionierende Kanalisation und Konsum und HO ließen auch niemanden verhungern und verdursten. Hamstern war gar nicht nötig und sozusagen gepreppert hatte jeder mit Feld, Garten und Hausschlachtung.

Da erwarte ich von unserem heutigen Katastrophenmanagement (Obere Ebenen) trotz bis zur Erschöpfung arbeitender Feuerwehrleute, Rettungskräfte und Handwerker für Strom und Wasser eher das Gegenteil.
Örzi
08.07.2021, 13:16 Uhr
Einen Tag danach:
Und, Herr Panik, Pardon, Herr Meteorologe, was ist nun eingetroffen, von Ihren apokalyptischen Prophezeiungen? Aber ärgern Sie sich nicht. Immer schön weitermachen und die Klimakatastrophe am Leben halten. Schon wieder Pardon! Man spricht ja jetzt nicht mehr von Klimakatastrophe. Jetzt heißt es doch (laut Aktivisten) Klimagerechtigkeit. Also Unwetter für alle!
(ich weiß: Wetter ist nicht Klima. Gähhhn)
geloescht.20250302
08.07.2021, 14:10 Uhr
Meinen Sie mich, Örzi?
Ich habe nicht mal mehr einen Wetterfrosch (Den verschenkte ich an RTL/NTV, weil er nicht mal in mein grösstes Gurkenglas passte) und meine Glaskugel habe ich Forsa verscherbelt wegen der nächsten Wahlprognose.

Und die Welt (Höchstens die aus dem Hause Springer) scheint derzeit auch nicht verglühen zu wollen und damit Generationen von Urenkel*Innen die Zukunft zu versauen.

Ein Gewitter mit Starkregen wüsste ich jetzt sehr zu schätzen und nenne es Wetter. Nicht Klima.
Örzi
08.07.2021, 15:58 Uhr
Nicht doch Sie. Tannhäuser
Den Autor des Artikels natürlich!!!!!!!!!!!
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