Fr, 14:34 Uhr
02.07.2021
Neun Jahrhunderte jüdisches Leben in Thüringen
Tora ist Leben
Der Freistatt Thüringen begeht 2021 das Themenjahr Neun Jahrhunderte jüdisches Leben in Thüringen. Ein Höhepunkt der Festlichkeiten werden zwei Veranstaltungen Anfang Juli in Nordhausen sein. Sie finden in enger Kooperation mit der Jüdischen Landesgemeinde Nordhausen und dem Evangelischen Kirchkreis Südharz statt...
Im Rahmen des Themenjahres schenken die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland und das Bistum Erfurt der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen eine neue Tora-Rolle als Zeichen der Versöhnung. Die Tora wird durch Rabbiner Reuven Yaacobov von Hand geschrieben. Das Jubiläum wird zudem durch zahlreiche Veranstaltungen begleitet.
Die interkulturellen Bildungs- und Begegnungsangebote dienen dem gemeinsamen Austausch und einem Zusammentreffen von Menschen aus Gesellschaft, Religion und Politik.
Das Projekt Tora ist Leben lädt alle interessierten Bürger*innen, Schüler*innen und Familien sehr herzlich ein, das öffentliche Schreiben der Tora durch ihr Kommen zu einem besonderen Festtag zu machen und damit ein Zeichen der Zivilgesellschaft gegen Antisemitismus, Rassismus und jede Form von Menschenverachtung zu setzen.
Nach einer Einführung durch Superintendent Andreas Schwarze am 6. Juli um 16:00 Uhr wird es Gesprächsmöglichkeiten geben. Rabbiner und Sofer Yaacobov beantwortet gern Ihre Fragen zum Thema Judentum, Jüdischer Kultur, Tora und Schrift etc. Sie können ihm dann auch beim Toraschreiben über die Schulter schauen.
Das Projekt Tora ist Leben hat ein Bildungsangebot in der Tüte entwickelt: Arbeitsblätter, Kalligrafiestift, Postkarte und Magnet zum hebräischen Alphabet helfen beim Erschließen des hebräischen Schrift und damit dem Bewahren eines Stückes der jüdischen Kultur – Probieren Sie es doch gleich einmal vor Ort aus!
Am nächsten Abend (08.07.) findet ab 19:00 Uhr ein Vortrag mit Dr. Diana Matut in der Stadtbibliothek Nordhausen statt: Vielstimmigkeiten – Tora und ihre Klänge in den Kulturen der Welt. Der Vortrag ist kostenlos – herzliche Einladung!
Autor: redIm Rahmen des Themenjahres schenken die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland und das Bistum Erfurt der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen eine neue Tora-Rolle als Zeichen der Versöhnung. Die Tora wird durch Rabbiner Reuven Yaacobov von Hand geschrieben. Das Jubiläum wird zudem durch zahlreiche Veranstaltungen begleitet.
Die interkulturellen Bildungs- und Begegnungsangebote dienen dem gemeinsamen Austausch und einem Zusammentreffen von Menschen aus Gesellschaft, Religion und Politik.
Das Projekt Tora ist Leben lädt alle interessierten Bürger*innen, Schüler*innen und Familien sehr herzlich ein, das öffentliche Schreiben der Tora durch ihr Kommen zu einem besonderen Festtag zu machen und damit ein Zeichen der Zivilgesellschaft gegen Antisemitismus, Rassismus und jede Form von Menschenverachtung zu setzen.
Nach einer Einführung durch Superintendent Andreas Schwarze am 6. Juli um 16:00 Uhr wird es Gesprächsmöglichkeiten geben. Rabbiner und Sofer Yaacobov beantwortet gern Ihre Fragen zum Thema Judentum, Jüdischer Kultur, Tora und Schrift etc. Sie können ihm dann auch beim Toraschreiben über die Schulter schauen.
Das Projekt Tora ist Leben hat ein Bildungsangebot in der Tüte entwickelt: Arbeitsblätter, Kalligrafiestift, Postkarte und Magnet zum hebräischen Alphabet helfen beim Erschließen des hebräischen Schrift und damit dem Bewahren eines Stückes der jüdischen Kultur – Probieren Sie es doch gleich einmal vor Ort aus!
Am nächsten Abend (08.07.) findet ab 19:00 Uhr ein Vortrag mit Dr. Diana Matut in der Stadtbibliothek Nordhausen statt: Vielstimmigkeiten – Tora und ihre Klänge in den Kulturen der Welt. Der Vortrag ist kostenlos – herzliche Einladung!



