Do, 09:00 Uhr
22.09.2005
Kleines Jubiläum
Nordhausen (nnz). Die Fachhochschule Nordhausen hat in dieser Woche wieder einen Vertrag mit einem Unternehmen in Nordthüringen unterzeichnet. Es ist mittlerweile der 20. Vertrag. Mit wem die FHN kooperieren will, dass hat die nnz erfahren.
Kleines Jubiläum (Foto: nnz)
Das Institut für Bioprozess- und Analysenmesstechnik e. V. Heiligenstadt und die Fachhochschule Nordhausen werden zukünftig bei der Durchführung projektbezogener Forschungsaufgaben und der Ausbildung von Studenten noch enger zusammenarbeiten. Der Institutsdirektor, Prof. Dieter Beckmann, und der Rektor der Fachhochschule, Prof. Dr. Jörg Wagner, unterzeichneten dazu am Dienstag eine entsprechende Kooperationsvereinbarung.
Die Leiter beider Einrichtungen sehen Ansatzpunkte einer gemeinsamen Zusammenarbeit, z. B in der Nutzung von Synergien aus Forschung, Lehre und bei der Entwicklung und Umsetzung praxisnaher Lehrtätigkeit im Rahmen des Studiums.
So sollen durch die Bearbeitung gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsprojekte das Forschungspotential und die hervorragende labor- und versuchstechnische Basis beider Einrichtungen zur Intensivierung der Drittmittelforschung eingesetzt werden. Diese soll, so das erklärte Ziel der Leiter, in enger Zusammenarbeit für und mit der regionalen Wirtschaft erfolgen.
Weiteres Ziel der engeren Zusammenarbeit beider Einrichtungen ist es, die Ausbildung junger Ingenieure in den Studiengängen Flächen- und Stoffrecycling, Technische Informatik und Regenerative Energietechnik noch zielgerichteter auf die Anforderungen der Unternehmen und Forschungseinrichtungen auszurichten. In Praktika, Projektarbeiten und Diplomthemen aus der Forschungseinrichtung können die Studenten wichtige Erkenntnisse für das Studium und für ihr späteres Berufsleben sammeln.
Autor: nnz
Kleines Jubiläum (Foto: nnz)
Das Institut für Bioprozess- und Analysenmesstechnik e. V. Heiligenstadt und die Fachhochschule Nordhausen werden zukünftig bei der Durchführung projektbezogener Forschungsaufgaben und der Ausbildung von Studenten noch enger zusammenarbeiten. Der Institutsdirektor, Prof. Dieter Beckmann, und der Rektor der Fachhochschule, Prof. Dr. Jörg Wagner, unterzeichneten dazu am Dienstag eine entsprechende Kooperationsvereinbarung.Die Leiter beider Einrichtungen sehen Ansatzpunkte einer gemeinsamen Zusammenarbeit, z. B in der Nutzung von Synergien aus Forschung, Lehre und bei der Entwicklung und Umsetzung praxisnaher Lehrtätigkeit im Rahmen des Studiums.
So sollen durch die Bearbeitung gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsprojekte das Forschungspotential und die hervorragende labor- und versuchstechnische Basis beider Einrichtungen zur Intensivierung der Drittmittelforschung eingesetzt werden. Diese soll, so das erklärte Ziel der Leiter, in enger Zusammenarbeit für und mit der regionalen Wirtschaft erfolgen.
Weiteres Ziel der engeren Zusammenarbeit beider Einrichtungen ist es, die Ausbildung junger Ingenieure in den Studiengängen Flächen- und Stoffrecycling, Technische Informatik und Regenerative Energietechnik noch zielgerichteter auf die Anforderungen der Unternehmen und Forschungseinrichtungen auszurichten. In Praktika, Projektarbeiten und Diplomthemen aus der Forschungseinrichtung können die Studenten wichtige Erkenntnisse für das Studium und für ihr späteres Berufsleben sammeln.

