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Do, 12:32 Uhr
01.07.2021
ADAC Tankstatistik

Jahreshoch bei Diesel und Benzin im Juni

Auch im vergangenen Monat kannten die Kraftstoffpreise in Deutschland nur den Weg nach oben. Laut aktueller Datenauswertung des ADAC waren Diesel und Super E10 im Juni erneut teurer als im Vormonat...

Beide Sorten erreichten damit Jahreshöchstwerte. Der Durchschnittspreis für Super E10 lag im Juni bei 1,507 Euro je Liter. Im Mai lag der Literpreis im Schnitt noch bei 1,483 Euro. Damit stieg der Super-Preis seit Jahresbeginn im Monatsmittel kontinuierlich an. Im Januar lag der Liter noch bei 1,351 Euro. Auch bei Diesel zeigt die Preiskurve nach oben: Ein Liter kostete im Juni 1,363 Euro. Beide Sorten erreichten damit erneut Jahreshöchststände. Im Mai lag das Monatsmittel bei 1,331 Euro.

ADAC Tankstatistik (Foto: ADAC) ADAC Tankstatistik (Foto: ADAC)


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Teuerster Tanktag im Juni und im gesamten ersten Halbjahr 2021 für beide Sorten war der 27. Juni. Super E10 lag an diesem Tag bei 1,534 Euro je Liter, für einen Liter Diesel mussten Autofahrer 1,384 Euro je Liter bezahlen. Am günstigsten war Super E10 am 10. Juni mit 1,493 Euro je Liter. Diesel war am 1. Juni mit 1,348 Euro am billigsten.

Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, grundsätzlich vor dem Tanken die Spritpreise zu vergleichen. Wer die teils erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und insbesondere der Tageszeiten nutzt, kann viel Geld sparen. Laut einer aktuellen Auswertung des ADAC ist Tanken in der Regel zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 20 und 22 zwischen 18 und 22 Uhr am günstigsten.

Auf Nummer sicher geht jedoch, wer sich vor dem Tanken über die aktuelle Preissituation informiert. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet dabei die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.
Autor: red

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Kommentare
Der-NDH-Mann
01.07.2021, 13:50 Uhr
Jahreshoch bei Diesel und Benzin
Gefahren wird immer,egal was es Kostet,oder ?
Paulinchen
01.07.2021, 18:06 Uhr
Schon jetzt von....
... einem Jahreshoch zu sprechen, halte ich für verfrüht. Das Jahr ist noch nicht zu Ende. Das dicke Ende kommt bekanntlich zum Schluss.
Bleibt nur zu hoffen, daß die Dame mit dem getürkten Lebenslauf und dem fragwürdigen Abschriften in ihrem Schmöker, nicht auch noch das Ruder im Kanzleramt übernimmt. Dann werden wir wohl in kurzen Abständen auf den die 3,-Euromarke kommen. Wenn sie Deutschland so regieren will, wie sie derzeit denkt und handelt, gibt es in naher Zukunft nur noch bitter arm und steinreich. Gute Nacht Deutschland, es wird langsam Zeit zu gehen..... Der Wahnsinn nimmt an Fahrt auf. Niemand spricht von der Notwendigkeit, den Güterverkehr auf die Schiene zu verlagern. Vielmehr spricht man in Grünen Kreisen von Mordabsichten des Kandidaten Laschet (CDU) weltweit. So sind die Grünen, wenn das Wasser über den Bauchnabel reicht. Bin gespannt, wann wir erfahren, von wem Baerbock ihren Lebenslauf abgeschrieben hat. Nichts ist unmöglich bei der Dame.....
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