eic kyf msh nnz uhz tv nt
Fr, 16:15 Uhr
02.07.2021
Geduldet aber nicht erlaubt

Camping mit Hindernissen

Ein gemütliches Plätzchen am Möwensee in Nordhausen, mit Blick auf´s Wasser - Ruhe und Idylle pur. Sich endlich wieder mit Freunden nach der Corona Zeit treffen. Das dachten sich auch Tobias Henschel (35). Nur erlaubt ist das leider nicht...

Leider nicht erlaubt: Camp am Möwensee wurde aufgelöst (Foto: S. Dietzel) Leider nicht erlaubt: Camp am Möwensee wurde aufgelöst (Foto: S. Dietzel)

Der Möwensee in Nordhausen, seit Jahren ein beliebter Ort zum Chillen und Baden. Seit Jahren aber auch, bis auf einen paar Ausnahmen, illegal. Denn die gesamten Kiesgewässer in Nordhausen sind stillgelegte Betriebsflächen. Schilder weisen auf ein Betretungs- und Badeverbot hin. Doch niemanden stört es. Auch alle Behörden haben bis jetzt wenig oder gar nichts unternommen.

Anzeige symplr (1)
Hier also suchte man sich eine ruhiges Eckchen aus. Der ausgewählte Ort lud aber nicht gleich zum Verweilen ein. Erst einmal musste hier Ordnung geschaffen werden. Müll wurde aufgesammelt den andere liegen ließen, die Fläche vom Unkraut befreit, ein kleiner Badesteg gebaut und das Gelände somit in einen ordentlichen Zustand versetzt. Alles was hier verbaut wurde war Holz und anderes Material was wir hier vor Ort gefunden haben. Kein Baum wurde abgeholzt.

Tobias Henschel im selbstgebauten Camp (Foto: S. Dietzel) Tobias Henschel im selbstgebauten Camp (Foto: S. Dietzel)

Kurzerhand stellte man sich ein Zelt auf, nebenan ein Unterstand an der frischen Luft, dazu alles, was man so braucht. Hier traf man sich fortan mit Freunden und Familie, jeder war willkommen. Vier Wochen lang lebte man an besagtem Ort. "Nach all der Corona-Zeit, in der man nichts unternehmen konnte, war das jetzt für uns eine gute Abwechslung" so Christian Brathe. Doch das lauschige Plätzchen blieb ihnen nur bis Montagnachmittag gegönnt.

Die Männer wurden nun aufgefordert, ihr "kleines Paradies" zu räumen. Nach Angaben des zuständigen Landratsamtes war eine anonyme Anzeige gegen die Camper eingegangen. Offenbar aus Umweltschutzgründen. Daraufhin wurde die Behörde aktiv und stattete den Naturliebhabern einen Besuch ab. Auch der zuständige Betriebsleiter des Kiesgruben-Unternehmens schlug auf und bat Henschel und Brathe, das Zeltlager abzubauen und sich einen anderen Ort zu suchen.

"Wir verstehen nicht, warum wir hier gehen sollen. Andere Camper zelten doch auch hier. Wir werden dem aber nachkommen. Wir wussten ja das wir hier mehr oder wenigern nur geduldet werden.", so Brathe. Alle Bemühungen, das Fleckchen Erde weiter zu nutzen, schlugen fehl. Am Montagnachmittag räumten die Männer den Platz und zogen weiter, in der Hoffnung, ein anderes ruhiges Plätzchen zu finden, um ihr Zelt aufzubauen.

Leider nicht erlaubt: Camp am Möwensee wurde aufgelöst (Foto: S. Dietzel)
Leider nicht erlaubt: Camp am Möwensee wurde aufgelöst (Foto: S. Dietzel)
Leider nicht erlaubt: Camp am Möwensee wurde aufgelöst (Foto: S. Dietzel)
Leider nicht erlaubt: Camp am Möwensee wurde aufgelöst (Foto: S. Dietzel)


Wie das Landratsamt mitteilte, war die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises am Donnerstag vergangener Woche einem Hinweis zu unerlaubtem Camping am Möwensee in Nordhausen nachgegangen. "Unerlaubtes Camping im Außenbereich verstößt in der Regel gegen das Bundesnaturschutzgesetz. Eine Genehmigung des Grundstückseigentümers lag in diesem Fall nicht vor. Dem Camper wurde ein Frist zur Beräumung bis Freitagabend gesetzt. Am Montag fand die Nachkontrolle statt.", teilt das Landratsamt weiter mit. Etwa ein Drittel des Campinglagers sei bereits am Montag abgebaut worden. Es wurde zudem veranlasst, dass auch der unerlaubt errichtete provisorische Steg und die anderen Anlagen vollständig abzubauen und ordnungsgemäß zu entsorgen oder zu verwerten sind. Ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wird nun eingeleitet.
Silvio Dietzel
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Mueller13
02.07.2021, 17:04 Uhr
Too much
Es spricht nichts dagegen eine Ecke an dem Teich mit dem Freischneider freizulegen und dann dort seine Decke/Standmuschel aufzustellen.
Hier haben aber Veränderungen an fremden Eigentum stattgefunden. Man sollte sich auch die Frage stellen, was passieren würde, wenn jeder dieses Recht für sich beansprucht einen Unterstand zu bauen und einen großen Steg zu bauen. Und wo zieht man den Strich, wenn man diese Bebauung noch akzeptieren würde?
Außerdem würde mich interessieren, wie man reagiert hätte, wenn jemand anderes an "seinem" Platz ein Zelt aufgeschlagen hätte.
Solange man am Abend sein gesamtes Hab und Gut wieder mitnimmt, spricht sicher nichts gegen eine Nutzung der Kiesteiche, aber diese Linie wurde hier überschritten.
Klaus1206
02.07.2021, 17:59 Uhr
kann man nicht verstehen
Vor Jahren bin ich dort mit dem Hund gassi gegangen. Vorsicht, Lebensgefahr, stand überall. Betreten verboten! Heute, eine Villa neben der Anderen. Mit Zugang zum See. Keine Lebensgefahr mehr, warum? Wie geht das?
Paulinchen
02.07.2021, 18:47 Uhr
Das bitte, sind keine Schikanen der Behörden!
Wildcampen ist in ganz Deutschland verboten. Es ist nur erlaubt, wenn es um die Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit geht. Das bedeutet, es darf nicht unbegrenzt geparkt werden (max. 12 h) und es darf kein Campingcharakter dabei entstehen. Letztlich gibt es für den Zweck, welchen Herr Henschel geschaffen hat, Campingplätze, welche aber Kosten für den Aufenthalt berechnen.
Das trifft aber für viele Länder in Europa zu. Einige Länder in Skandinavien machen da aber Ausnahmen.
free Gigi
02.07.2021, 21:18 Uhr
Campingflair?
Vielleicht hätte der Gute Herr zur Bundeswehr gehen sollen. Ich kann mich gut an solche Bauten erinnern...
Jäger53
03.07.2021, 08:10 Uhr
Da haben sich
die Reichen aus Nordhausen und Umgebung die Kies Teiche unter den Nagel gerissen, bestimmt auch mit Vitamin B. Da bleibt für die ärmeren unter uns, die sich das bezahlte baden nicht leisten
können nichts mehr übrig, außer wenn es regnet zu duschen.
Hier klicken
03.07.2021, 08:57 Uhr
Anzeige gegen die Camper aus Umweltschutzgründen ???
Umweltschutz sieht anders aus.

Die Eigentümer des See´s und das Landratsamt, Abteilung für Umweltschutz, sollten lieber ersteinmal selber dort aufräumen und die Altlasten aus dem See holen, bevor man fleißige Bürger davon jagd.

Im See wurden, Industrieabfälle, wie Werkbänke und anderer Metallschrott entsorgt. Dieser Schrott liegt schon mindestens seit 2014, versengt im See auf der Südseite.

Also liebe Jäger und Hetzer, auf gehts. Subbotnik!!!
Echter-Nordhaeuser
03.07.2021, 09:56 Uhr
"Es gab Pläne von 1987/88"
Zu DDR-Zeiten gab es Pläne wo die ganzen Kiesgewässer durchbrochen werden sollten und ein kompletter See entstehen sollte. Dort sollte ein Campingplatz und auf dem See eine Regattastrecke entstehen. Hatte damals die Pläne selbst gesehen wie es mal aussehen sollte. Aber dann kam Umbruch und alles verlief im Sand und Nordhausen viel seitdem in ein Dornröschenschlaf. Einfach Schade.
nur_mal_so
03.07.2021, 10:26 Uhr
Ich habe das Gefühl,
die Kommentare schießen ziemlich ins Kraut, wenn nun schon auf die DDR zurückgegriffen wird.

Zurück zum eigentlichen Problem: ich finde, das, was da auf den Fotos zu sehen ist, hat schon längst nichts mehr mit einfachem Zelten zu tun. Allein der Steg bräuchte ja fast schon eine eigene Bauabnahme.
Ich finde, auch wenn es mir für die Beteiligten leid tut, dass der Platzverweis berechtigt ist.
Paulinchen
03.07.2021, 11:23 Uhr
Nun mal...
... Butter bei die Fische.
Mir kann niemand sagen, dass der Robinson Crusoe während seines Aufenthaltes nicht einmal seinen "Geschäften" nachgehen muss. Schon gar nicht, wenn er über Nacht dort ist. Denn ab jetzt, wenn er keine Chemietoilette dabei hat, beginnt das Umweltlroblem. Wo landet denn sein Ab /Spülwasser?
Bei mir trifft sein Problem und die "Übernahme" der Fläche leider auf Unverständnis. Heute ist er der Einzige und morgen werden es mehr. Das kann und darf eben nicht sein. Auf der Insel Sylt hätte er ganz sicher, ein noch größeres Problem mit den Behörden bekommen.
Echter-Nordhaeuser
03.07.2021, 11:57 Uhr
"nur_mal_so am Rande"
Es war ja nur_mal_so am Rande wie man aus diesem Gebiet was machen könnte wohlgemerkt könnte.
DDR hin oder her da hätte man solche Sachen durchgezogen da wäre heute dort schon ein Campingplatz und dieses Gebiet würde vernünftig aussehen.
EsJay7
03.07.2021, 12:48 Uhr
Diskussion hin oder her
am Ende zählen nur ganz wenige Fakten:

Es ist und bleibt ein Firmengelände. Somit rechtlich als Privatgrundstück zu betrachten.
Baden wird vom Eigentümer schweigend geduldet mit dem Hinweis auf Lebensgefahr und Haftungsausschluss.

Da gibt es null Spielraum für jegliche Diskussion.

Soll sich mal jeder fragen, wie er reagieren würde, wenn jemand fremdes in seinem Garten aufräumt und aus Brennholz für Wochen einen Campingplatz baut und im heimischen Pool ein Sprungbrett und Sonnenplatz, nur weil das Eingangstor fehlt.

Aber das ist das Problem der heutigen Gesellschaft. Es mangelt an Respekt vor fremden Eigentum.
Knulli
03.07.2021, 21:48 Uhr
Muß es gleich ein Ordnungswidrigkeitsverfahren sein?
Muß es gleich ein Ordnungswidrigkeitsverfahren sein,
wenn einem in Nordhausen die vielen vermüllten
Stellen mit Unverständnis missfallen?
So zum Beispiel die Bereiche längs der Uferstraße.
Hier lagern täglich Mitbewohner und verlassen diese
Bereiche in einem äußerst verwahrlosten Zustand.
Alle Achtung für die städtischen Mitarbeiter,
die den Dreck immer wieder wegräumen.
Hier wär doch das Ordnungsamt mit Verhängen
von Bußgeldern angebracht.
HisMastersVoise
04.07.2021, 12:29 Uhr
Ja es muß!!
Auf den Bildern ist eindeutig zu sehen, das dort Bäume gefällt worden sind, dort ist eine Feuerstelle betrieben worden, dort sind Steganlagen errichtet worden, ein recht großes Areal komplett umgestaltet wurde. In der Summe stellen diese Eingriffe Straftatbestände dar. Hausfriedesbruch und illegales Zelten kommen nich hinzu. Mit einem Ordnungswidrigkeitsverfahren ist der Verursacher aber sehr gut bedient und endlich reagieren die Behörden einmal auf solche Mißstände.
Junge21
04.07.2021, 16:06 Uhr
HisMasterusw
Nun lassen Sie bitte mal die Kirche im Dorf! Man kann auch alles so reden, dass es sich Gott weiß wie kriminell anhört! Jemand hat einen Platz benutzt, für sich . Hat aufgeräumt und was geschaffen. Mich würde es im Traum nicht stören. Was der Besitzer nun draus macht, ist seine Sache. Ich sympathisiere aber mit dem Camper!
HisMastersVoise
04.07.2021, 20:45 Uhr
Anarchie..Das kannst auch Du!!!
Es beginnt damit, das man einen schönen Fleck Natur findet. Dann gesaltet man diesen Fleck in tagelanger fleißiger Arbeit komplett um. Dann vertreibt man jeden von dort, der die Idylle stören könnte, weil man so viel Zeit investiert hat. Man fühlt sich bald wie der Herr des Felckchens. Man hat jedoch den Eigentümer und den Pächter des Fleckchens nie um Erlaubnis für all die Baumassnahmen gebeten, warum auch. Diese Praxis ist an den Kiesgewässern inzwischen zigfach am Bielener, am Forellensee und Mövensee zu bestaunen. Wir reden hier nicht von einem Kavaliersdelikt, sondern von hunderten von Quadratmetern veränderter und zerstörter Uferlandschaft. Das inzwischen alle Kiesgewässer von den Menschen hier zu Badeseen erkoren wurden, ist noch zu erklären. Aber bei der Landnahme und Umgestaltung hört der Spaß und die Toleranz und die Sympatie komplett auf.
geloescht.20250302
04.07.2021, 21:48 Uhr
Aha...
...und wenn sich jemand in Ihrer Garage (Falls vorhanden) häuslich einrichtet, sehen Sie das auch so entspannt, Junge21?

Eigentum verpflichtet nicht nur, sondern gewährt auch Rechte.

Und wer den Unterschied zwischen Eigentum und Besitz nicht kennt, glaubt vielleicht die Moral auf seiner Seite zu haben. Aber Judikative und gesundes Rechtsempfinden sehen das glücklicherweise nicht so locker.
Saebelzahntiger
06.07.2021, 20:13 Uhr
Ein Stück gelebte Individualität in Corona Zeiten
Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Beiden Camper sind mir auch sympatisch.

Ein Stück Reallife für das individuelle Glücksgefühl insbesondere in den derzeit schwierigen Zeiten.

Gleichzeitig habe ich aber Verständnis für die verantwortlichen Eigentümer und Verantwortlichen des Geländes.
Eine Duldung beinhaltet immer auch die Klärung der Haftungsfrage im Schadensfall.

Das Gelände ist zumindest öffentlich zugänglich.

Bauliche Veränderungen sind allerdings problematisch.

Eine unternehmerische/gewerbliche Entwicklung mit entsprechenden Investitionen bedeutet gleichzeitig auch Refinanzierungsüberlegungen.

Dieser Platz entstand wohl überwiegend mit eigener Muskelkraft und kaum Investitionen in Form von finanziellen Mitteln.

Ein Campingplatz wäre sicher eine schöne Sache für Besucher und Einheimische.
Doch hier gibt es inzwischen die gewachsenen modernen Nachfragestandards.
Gern erinnere ich mich zurück an meine Campingzeiten auf Rügen mit den Kindern. Abends am Strand gab es ein Feuer neben dem anderen.

Warum also so einen Standard nicht mal gezielt fördern und eine Abenteuerecke für solche Freaks bereitstellen.
Die Neugier der regulären Besucher eines modernen Campingplatzes, so glaube ich, ist bestimmt gegeben, insbesondere mit jüngeren Kindern.

Nur mal als Impuls...

Kiesteiche verbinden wie in der Lausitz die Tagebaue!
Das wäre doch mal ein Projekt, oder?

Schafft und erhält zudem noch Arbeitsplätze.

Aber was mache ich mir hier eigentlich Gedanken ?

Es ist wohl doch Wehmut zu den bisher verpassten Chancen einer Region.
KönigSamuel
12.07.2021, 22:18 Uhr
Wohnhäuser am Sundhäuser See und ein weiterer Campingplatz der gegen Bezahlung genutzt werden kann ?
Die Bevölkerung kann immer weniger Kiesteich nutzen, weil am Mittwoch in der Ballbspielhalle in der Hesseröder Str., um 17 Uhr vermutlich der Stadtrat die illegale Wohnnutzung am Sundhäuser See legalisiert und den Startschuss für einen neuen Campingplatz gibt. Der Campingplatz wird gebaut und in Jahren heißt es vielleicht dann wieder, den nutzt keiner und er muss auch Wohnbauland werden. Es entsteht eine Stadt vor der Stadt. Wird dann in 30 Jahren die alte bisherige Stadt Nordhausen abgerissen, weil das Wohnen woanders hin verlagert wurde zum Güllegeruch von der Schweinezucht und zum Krach der Deutschen Bahn die am Sundhäuser See langfährt? Es gibt ja schon ein Campingplatz der Taucher, der nur von Tauchern genutzt wird und Wochentags leer zu sein scheint. Es gibt das eingezäunte Bad am Bielener See wo man Eintritt zahlen muss und dort ein Zeltplatz der kaum genutzt wird. Der Nordhäuser möchte ohne Eintritt und ohne Öffnungszeiten wo er 2 Stunden nach dem Sandmännchen aus dem Bad muß weil es schließt lieber wild baden. Die Stadt und der Stadtrat machen die Seen nach und nach dicht. Viele wohnen schon illegal am Sundhäuser See und Mittwoch um 17 Uhr in der Stadtratssitzung soll das belohnt und legalisiert werden. Die Taucher die vertrieben wurden und 5 Jahre gegen die Bebauung geklagt haben wurden jetzt mit einer hohen Summe ausgezahlt und sind nicht mehr im Weg. Die Stadträte wurden mit Angeboten überzeugt bzw mit einem Zeltplatz und winken die Wohnbebauung vermutlich am Mittwoch durch. Mich wundert das die Grünen und die Linken bisher nichts dazu gesagt haben. Ist es weil Mitglieder bei den finanzierenden Banken arbeiten oder wohnt vielleicht da auch schon wer am See ? Es wäre praktisch da zu wohnen und die Wähler wohnen in der Stadt. Für die Ferienhäuser wurden fast alle Sträucher, die Lebensraum für Tiere sind weggebaggert und das Uferniveau verändert. Angeblich sollen die Ferienhäuser nicht vermietbar sein und müssen deshalb Wohnhäuser werden wie es im letzten Artikel stand. Das Ferienhaus wird am Tag für 130 Euro angeboten das sind 3900 Euro im Monat dafür bekommt man in der Stadt mehrere Mietwohnungen. In Wirklichkeit sind viele Häuser am See mit ihren 120 qm schon bewohnt.
Müller
13.07.2021, 16:23 Uhr
Am Sundhäuser See wird am Mittwoch vielleicht das illegale Wohnen legalisiert?
Es ist traurig das man alle weg jagd und dann nur kostenpfichtige Angebote schafft. Für den Bürger bleibt kaum noch was an Natur über, da sich immer weiter ausgebreitet wird. Am Mittwoch beschließen die Grünen , Linken und alle anderen Stadträte vermutlich das illegale Wohnen am Sundhäuser See zu legalisieren und den Bau eines weiteren kostenpflichtigen Campingplatzes an dem nur der Eigentümer verdient. Das ist mit tiefen Einschnitten in die Natur verbunden. Am Mittwoch um 17 Uhr kann jeder Bürger in der Ballspielhalle in der Hesseröder Straße in der öffentlichen Bürgersprechstunde der Stadtratssitzung der Stadt Fragen stellen.
Müller
14.07.2021, 15:26 Uhr
Bald Camping am Sundhäuser See?
Heute beschließt der Stadtrat dazu in der Stadtratssitzung in der Ballspielhalle in der Hesseröder Straße über den Campingplatz am See und die Wohnbebauung. Vielleicht wird das Wohnbauen und Campen in vielen Jahren am Möwensee erweitert. Dann ist Schluß mit kostenlosen Wildcamping.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)