Mi, 06:45 Uhr
21.09.2005
nnz-Rückspiegel: LEP und sicheres Fahren
Nordhausen (nnz). Der neue Landesentwicklugnsplan lag vor einem Jahr auf dem Tisch. Mit dem Oberzentrum für Nordhausen wurde es nichts, dafür gab es an diesem 21. September 2004 einige Reaktionen.
LEP: Erste Reaktion
Die nnz hatte heute berichtet, dass im neuen Landesentwicklungsplan (LEP) Nordhausen nicht als Oberzentrum berücksichtigt wurde. "Für Nordhausen bleibt der Status `Oberzentrum´ trotzdem langfristiges Entwicklungsziel", sagte Nordhausens Bau- und Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse (CDU) angesichts der Entscheidung der Thüringer Landesregierung, in Thüringen nur drei Oberzentrum auszuweisen. Die Entscheidung müsse man natürlich hinnehmen, sie werde auch in den nächsten Jahren auch Bestand haben. "Dass muss aber nicht heißen, dass sie für alle Zeiten gilt." Nordhausen habe einen starken Status verdient, da die Stadt eine Art Leuchtturm-Funktion für ganz Nordthüringen habe und unter anderem mit Fachhochschule, Krankenhaus und Theater auch eine gute soziale Infrastruktur vorweisen könne...ausführlich in nnz-Archiv
Fahr Rad...aber sicher!
Einen Verkehrssicherheitstag rund um dasverkehrssichere Fahrrad veranstaltete heute die Kreisverkehrswacht Nordhausen in Sollstedt. Gemeinsam mit dem Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr, dem Lift e.V. und der Polizei wurden die unterschiedlichsten Aktionen für Fahrradfahrer aller Altersgruppen angeboten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Beantwortung der Fragen: Wie bewege ich mich mit dem Fahrrad sicher im Straßenverkehr? Wie mache ich mein Fahrrad verkehrstauglich? Viele Stationen standen für die vielen Teilnehmer bereit...ausführlich in nnz-Archiv
Nachgefragt: Warum Eintritt?
Die nnz hatte gestern über Ungereimtheiten bei einem Sponsorenschwimmen im Nordhäuser Badehaus berichtet. Wir haben heute beim Team des Badehauses nachgefragt. Wie die nnz-berichtete, war gestern ein so genanntes Sponsorenschwimmen im Nordhäuser Badehaus angesagt. Das hatte der Schwimmverein Nordhausen organisiert. Wie Badehaus-Betriebsleiter Jens Eisenschmidt der nnz sagte, hatte die verantwortliche Übungsleiterin des SVN 90 e.V., Frau Berndt, den Wunsch geäußert, daß die Vertreter der drei Hauptsponsoren (Nordbrand, EVN und Praxis Dr. Oppermann) ausnahmsweise freien Eintritt für die Veranstaltung erhalten sollten. Diesem Wunsch sei die Leitung des Badehauses auch nachgekommen. Im Nachhinein meldeten sich andere Sponsoren und Eltern, die teilweise freien Eintritt forderten. Dies sei mit dem Schwimmverein nicht abgesprochen gewesen. Jens Eisenschmidt verwies im nnz-Gespräch auch auf die Verkehrssicherungspflicht, die die Einrichtung mit dem Lösen einer Eintrittskarte eingehe...ausführlich in nnz-Archiv
Aus der Traum
Es wäre doch zu schön gewesen: Nordhausen als Oberzentrum in Nordthüringen. Dafür wurde politisch gekämpft, dafür hatten sich viele Vertreter der kommunalen Politik aber auch der Wirtschaft ausgesprochen. In Thüringen bleibt es bei drei Oberzentren. Das Kabinett beschloss heute endgültig den Landesentwicklungsplan und verwarf die vor der Landtagswahl ebenfalls erwogenen acht Oberzentren. Kommunalverbände, Landkreise und Städte hatten sich mehrheitlich dafür ausgesprochen, dass weiter nur Erfurt, Jena und Gera den Status tragen. Im Gespräch waren zuvor auch Eisenach, Nordhausen, Saalfeld/Rudolstadt/Bad Blankenburg, Suhl/Zella-Mehlis und Weimar...ausführlich in nnz-Archiv
Autor: nnzLEP: Erste Reaktion
Die nnz hatte heute berichtet, dass im neuen Landesentwicklungsplan (LEP) Nordhausen nicht als Oberzentrum berücksichtigt wurde. "Für Nordhausen bleibt der Status `Oberzentrum´ trotzdem langfristiges Entwicklungsziel", sagte Nordhausens Bau- und Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse (CDU) angesichts der Entscheidung der Thüringer Landesregierung, in Thüringen nur drei Oberzentrum auszuweisen. Die Entscheidung müsse man natürlich hinnehmen, sie werde auch in den nächsten Jahren auch Bestand haben. "Dass muss aber nicht heißen, dass sie für alle Zeiten gilt." Nordhausen habe einen starken Status verdient, da die Stadt eine Art Leuchtturm-Funktion für ganz Nordthüringen habe und unter anderem mit Fachhochschule, Krankenhaus und Theater auch eine gute soziale Infrastruktur vorweisen könne...ausführlich in nnz-Archiv
Fahr Rad...aber sicher!
Einen Verkehrssicherheitstag rund um dasverkehrssichere Fahrrad veranstaltete heute die Kreisverkehrswacht Nordhausen in Sollstedt. Gemeinsam mit dem Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr, dem Lift e.V. und der Polizei wurden die unterschiedlichsten Aktionen für Fahrradfahrer aller Altersgruppen angeboten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Beantwortung der Fragen: Wie bewege ich mich mit dem Fahrrad sicher im Straßenverkehr? Wie mache ich mein Fahrrad verkehrstauglich? Viele Stationen standen für die vielen Teilnehmer bereit...ausführlich in nnz-Archiv
Nachgefragt: Warum Eintritt?
Die nnz hatte gestern über Ungereimtheiten bei einem Sponsorenschwimmen im Nordhäuser Badehaus berichtet. Wir haben heute beim Team des Badehauses nachgefragt. Wie die nnz-berichtete, war gestern ein so genanntes Sponsorenschwimmen im Nordhäuser Badehaus angesagt. Das hatte der Schwimmverein Nordhausen organisiert. Wie Badehaus-Betriebsleiter Jens Eisenschmidt der nnz sagte, hatte die verantwortliche Übungsleiterin des SVN 90 e.V., Frau Berndt, den Wunsch geäußert, daß die Vertreter der drei Hauptsponsoren (Nordbrand, EVN und Praxis Dr. Oppermann) ausnahmsweise freien Eintritt für die Veranstaltung erhalten sollten. Diesem Wunsch sei die Leitung des Badehauses auch nachgekommen. Im Nachhinein meldeten sich andere Sponsoren und Eltern, die teilweise freien Eintritt forderten. Dies sei mit dem Schwimmverein nicht abgesprochen gewesen. Jens Eisenschmidt verwies im nnz-Gespräch auch auf die Verkehrssicherungspflicht, die die Einrichtung mit dem Lösen einer Eintrittskarte eingehe...ausführlich in nnz-Archiv
Aus der Traum
Es wäre doch zu schön gewesen: Nordhausen als Oberzentrum in Nordthüringen. Dafür wurde politisch gekämpft, dafür hatten sich viele Vertreter der kommunalen Politik aber auch der Wirtschaft ausgesprochen. In Thüringen bleibt es bei drei Oberzentren. Das Kabinett beschloss heute endgültig den Landesentwicklungsplan und verwarf die vor der Landtagswahl ebenfalls erwogenen acht Oberzentren. Kommunalverbände, Landkreise und Städte hatten sich mehrheitlich dafür ausgesprochen, dass weiter nur Erfurt, Jena und Gera den Status tragen. Im Gespräch waren zuvor auch Eisenach, Nordhausen, Saalfeld/Rudolstadt/Bad Blankenburg, Suhl/Zella-Mehlis und Weimar...ausführlich in nnz-Archiv

