Fr, 06:45 Uhr
16.09.2005
nnz-Rückspiegel: Nobas, Straße und Zentrum
Nordhausen (nnz). Wieder einmal oder immer noch? Die Nobas und ihre inneren Querelen. Was noch an diesem 16. September des vergangenen Jahres so passierte, das hat die nnz-Redaktion im Rückspiegel notiert.
Nobas wieder vor dem Aus?
Während in der vergangenen Woche die Ansiedlung eines neuen Unternehmens gefeiert wurde, könnten in Nordhausen derweil über 100 bestehende Arbeitsplätze den Bach runter gehen. Es war fast exakt vor einem Jahr, da drohte Günther Papenburg der Belegschaft der Nordhäuser Nobas mit der Schließung des Unternehmens. Die Stadt Nordhausen und das Land Thüringen, das damalige Arbeitsamt und auch die Arbeitnehmer zogen an einem Strick und das auch noch am gleichen Ende. Das Ergebnis: Die Nobas war gerettet, das Arbeitsamt zahlte Umschulungen, ein neues Unternehmen, der Spezialmaschinenbau wurde geboren. Es war fast Euphorie angesagt in der Rolandstadt. Doch hinter den Kulissen, da lief das Spiel des Günther Papenburg völlig anders. Es wurde nach dem Motto gespielt: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Doch dazu später...ausführlich in nnz-Archiv
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nnz-Rückspiegel: Nobas, Straße und Zentrum (Foto: nnz)
Bau- und Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse übergab heute Vormittag gemeinsam mit Bernd Mix von der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) und Frank König von der bauausführenden Firma Henning aus Urbach einen weiteren Teilabschnitt der sanierten Rothenburgstraße. Ab der Straße "Am Rasen" wurden in den letzten vier Monaten auf 160 Metern Länge die ehemaligen Heizkanäle im gesamten Baugebiet entfernt und entsorgt sowie ca. 350 Meter Abwasserkanal und 200 Meter Trinkwasserkanal erneuert. Darüber hinaus wurden 1000 Quadratmeter Straße und 460 Quadratmeter Geh- und Radweg in diesem Abschnitt neu gebaut. Im Oktober werden dann noch neun großkronige Platanen gepflanzt, kündigte Eberhard Belz vom Nordthüringer Ingenieur-Büro an...ausführlich in nnz-Archiv
Mit der Schule ins Kino
Mit der Schule ins Kino! – eine Woche lang gibt es für alle Schulklassen die Möglichkeit, den Unterricht ins Kino zu verlegen. Auch in Nordhausen soll das künftig möglich sein. Das Projekt Lernort Kino macht es möglich und zwar vom 15. bis 19. November 2004. Dann zeigen das Cinestar Nordhausen und 40 weitere Filmtheater in Thüringen am Vormittag Filme speziell für Schülerinnen und Schüler. Dabei geht es natürlich auch um Vergnügen, aber nicht nur: das Kinoerlebnis soll zum Ausgangspunkt für Diskussionen im Unterricht werden. Gesprochen werden kann über aktuelle Kinohits und Klassiker...ausführlich in nnz-Archiv
Service in neuen Räumen
Bereits im Frühsommer vergangenen Jahres konnte der Fachhochschule Nordhausen vom Staatsbauamt das vollständig sanierte Gebäude 18 übergeben werden. Jetzt ist auch eine Service-Einrichtung eingezogen. Nachdem nun die Zeit der Semesterferien genutzt wurde, um die Technik in Betrieb zu nehmen und die Räumlichkeiten mit Möbeln auszustatten, haben die ersten Professoren ihre neuen Räume bezogen. Als letzte größere Einrichtung zieht nun das Studien-Service-Zentrum in das neue Hauptgebäude der Hochschule. Platz und Licht, beides war im alten Verwaltungsgebäude nur in begrenztem Umfang gegeben. Waren die Räume für das Studien-Service-Zentrum für die erste Anfangsphase im Aufbau der Hochschule noch ausreichend, so platzte spätestens beim Überschreiten der Marke von 1000 Studierenden das Zentrum aus allen Nähten. Insbesondere die Service-Qualität litt unter der räumlichen Enge, die eine umfassende und persönliche Beratung fast unmöglich machte und stets zu Gedränge und Unmut führte...ausführlich in nnz-Archiv
Autor: nnzNobas wieder vor dem Aus?
Während in der vergangenen Woche die Ansiedlung eines neuen Unternehmens gefeiert wurde, könnten in Nordhausen derweil über 100 bestehende Arbeitsplätze den Bach runter gehen. Es war fast exakt vor einem Jahr, da drohte Günther Papenburg der Belegschaft der Nordhäuser Nobas mit der Schließung des Unternehmens. Die Stadt Nordhausen und das Land Thüringen, das damalige Arbeitsamt und auch die Arbeitnehmer zogen an einem Strick und das auch noch am gleichen Ende. Das Ergebnis: Die Nobas war gerettet, das Arbeitsamt zahlte Umschulungen, ein neues Unternehmen, der Spezialmaschinenbau wurde geboren. Es war fast Euphorie angesagt in der Rolandstadt. Doch hinter den Kulissen, da lief das Spiel des Günther Papenburg völlig anders. Es wurde nach dem Motto gespielt: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Doch dazu später...ausführlich in nnz-Archiv
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nnz-Rückspiegel: Nobas, Straße und Zentrum (Foto: nnz)
Bau- und Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse übergab heute Vormittag gemeinsam mit Bernd Mix von der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) und Frank König von der bauausführenden Firma Henning aus Urbach einen weiteren Teilabschnitt der sanierten Rothenburgstraße. Ab der Straße "Am Rasen" wurden in den letzten vier Monaten auf 160 Metern Länge die ehemaligen Heizkanäle im gesamten Baugebiet entfernt und entsorgt sowie ca. 350 Meter Abwasserkanal und 200 Meter Trinkwasserkanal erneuert. Darüber hinaus wurden 1000 Quadratmeter Straße und 460 Quadratmeter Geh- und Radweg in diesem Abschnitt neu gebaut. Im Oktober werden dann noch neun großkronige Platanen gepflanzt, kündigte Eberhard Belz vom Nordthüringer Ingenieur-Büro an...ausführlich in nnz-ArchivMit der Schule ins Kino
Mit der Schule ins Kino! – eine Woche lang gibt es für alle Schulklassen die Möglichkeit, den Unterricht ins Kino zu verlegen. Auch in Nordhausen soll das künftig möglich sein. Das Projekt Lernort Kino macht es möglich und zwar vom 15. bis 19. November 2004. Dann zeigen das Cinestar Nordhausen und 40 weitere Filmtheater in Thüringen am Vormittag Filme speziell für Schülerinnen und Schüler. Dabei geht es natürlich auch um Vergnügen, aber nicht nur: das Kinoerlebnis soll zum Ausgangspunkt für Diskussionen im Unterricht werden. Gesprochen werden kann über aktuelle Kinohits und Klassiker...ausführlich in nnz-Archiv
Service in neuen Räumen
Bereits im Frühsommer vergangenen Jahres konnte der Fachhochschule Nordhausen vom Staatsbauamt das vollständig sanierte Gebäude 18 übergeben werden. Jetzt ist auch eine Service-Einrichtung eingezogen. Nachdem nun die Zeit der Semesterferien genutzt wurde, um die Technik in Betrieb zu nehmen und die Räumlichkeiten mit Möbeln auszustatten, haben die ersten Professoren ihre neuen Räume bezogen. Als letzte größere Einrichtung zieht nun das Studien-Service-Zentrum in das neue Hauptgebäude der Hochschule. Platz und Licht, beides war im alten Verwaltungsgebäude nur in begrenztem Umfang gegeben. Waren die Räume für das Studien-Service-Zentrum für die erste Anfangsphase im Aufbau der Hochschule noch ausreichend, so platzte spätestens beim Überschreiten der Marke von 1000 Studierenden das Zentrum aus allen Nähten. Insbesondere die Service-Qualität litt unter der räumlichen Enge, die eine umfassende und persönliche Beratung fast unmöglich machte und stets zu Gedränge und Unmut führte...ausführlich in nnz-Archiv


