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Mi, 17:00 Uhr
14.09.2005

Angeguckt

Nordhausen (nnz). Die Burgruine Hohnstein bei Neustadt rückt erneut ins Blickfeld der Öffentlichkeit. In den heutigen Mittagsstunden fand hoch über Neustadt eine Ortsbesichtigung mit Vertretern des Regionalverbandes Harz, der Verwaltungsgemeinschaft „Hohnstein/Südharz“ und des Landratsamtes als Eigentümer der Anlage statt. Warum? Das verrät Ihnen Ihre nnz.

Angeguckt (Foto: nnz) Angeguckt (Foto: nnz)

Grund dieser Begehung und Bewertung ist der Umstand, dass sich die Gemeinde Neustadt am Naturpark-Wettbewerb 2006 unter der Thematik „Aussichtstürme und Aussichtspunkte“ beteiligt hat und nun mit den Objekten Burgruine Hohnstein und dem Bielstein in Ilfeld in die engere Wahl gekommen ist. VG-Vorsitzender Bernd Meyer und Neustadts Bürgermeister Peter Sieckel ließen es sich nicht nehmen, der fünfköpfigen Jury „ihr“ Wahrzeichen mit seinen Besonderheiten selbst vorzustellen. Insgesamt gab es 50 Bewerber, sieben von ihnen unterziehen sich derzeit einer besonderen Bewertung und Begutachtung durch die Jury unter der Leitung von Dr. Klaus George.

Der Naturpreis 2006 möchte Aussichtstürme und Aussichtspunkte in der Natur ins Blickfeld rücken. Mit ihm werden Leistungen von Städten und Gemeinden, Vereinen und Verbänden gewürdigt, die zur Pflege, Erhaltung und Entwicklung der Natur- und Kulturlandschaft im Sinne des Naturparks beitragen.

Ob die Südharzer Teilnehmer am Wettbewerb zu den Siegern gehören werden? In wenigen Tagen gibt die Jury die Auswertung und damit den Gewinner bekannt. Die Ehrung schließlich findet zum Walpurgisempfang am 28. April 2006 traditionell in Goslar statt.
Autor: nnz

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