Do, 09:05 Uhr
20.05.2021
Umweltfreundliche Strom-und Wärmeversorgung
Thüringer setzen auf Brennstoffzelle
Die Nachfrage nach Brennstoffzellen boomt, vor allem in Thüringen. Wie eine Umfrage des Vergleichs- und Vermittlungsportals Hausfrage.de im Dezember 2020 ergeben hat, favorisieren mehr als 40 Prozent der Befragten in Thüringen bei einem möglichen Heizungstausch die Brennstoffzelle...
Auch die Bundesregierung verzeichnet Rekordanträge. So wurde 2020 der Einbau von Brennstoffzellenheizungen mit knapp 67 Millionen Euro gefördert. Das ist mit Abstand die höchste Summe seit Einführung des Programms "Energieeffizient Bauen und Sanieren im Jahr 2016.
Auch die Familie Beyer im thüringischen Kraftsdorf bei Gera hat sich im Zuge der Modernisierung ihres Mehrfamilienhauses für den Einsatz einer Brennstoffzelle entschieden. Das Modell Sunfire-Home 750 funktioniert auf der Basis von Flüssiggas und ersetzt die ca. 25 Jahre alte Ölheizung. Eine Photovoltaikanlage kam wegen der unzureichenden Sonneneinstrahlung nicht in Frage.
Mit der Brennstoffzelle verfügen die Beyers über eine wetterunabhängige, kontinuierliche Strom-Eigenproduktion von bis zu 6.570 kWh pro Jahr. Da weniger Strom aus dem Netz bezogen werden muss, fallen geringere Stromkosten an. Gleichzeitig stellt das Brennstoffzellengerät Sunfire-Home 750 hocheffizient und sauber bis zu 10.950 kWh Wärme bereit. Durch die hohe Gesamteffizienz entstehen dabei weniger CO2-Emissionen als bei der alten Öl-Heizung. Familie Beyer spart dadurch insgesamt bis zu 8,5 Tonnen CO2 und 1.000 EUR Stromkosten pro Jahr.
Die Brennstoffzelle wird vollautomatisch gesteuert. Die aktuellen Leistungsdaten sind bequem über die Smartphone-App einsehbar. Die Investition bei Familie Beyer belief sich auf ca. 12.000 EUR, da die Installation mit 11.100 EUR von der KfW und BAFA gefördert wurde.
Dirk Beyer ist zufrieden mit der Entscheidung: Es war Zeit für ein neues Versorgungssystem, denn mit dem Wirkungsgrad unserer alten Ölheizung waren wir seit einiger Zeit nicht mehr zufrieden. Gemeinsam mit der Firma Rudolf Ziegengeist aus Gera haben wir die beste Lösung für uns gefunden. Ein wichtiges Argument für unsere Kaufentscheidung war außerdem, dass uns der Staat über die KfW für den Kauf der neuen Technologie eine Förderung anbietet.
Die Firma Rudolf Ziegengeist arbeitet eng mit der Sunfire Fuel Cells GmbH zusammen. Inhaber Jens Ziegengeist betreute das Bauvorhaben und realisierte den Einbau des Minikraftwerkes bei Familie Beyer gemeinsam mit seinem Team. Auch er freut sich über die neue Brennstoffzellen-Technologie: Endlich gibt es eine nachhaltige Alternative auf Flüssiggasbasis, die wir unseren Kunden bieten können. In letzter Zeit bekommen wir vermehrt Anfragen von Kundinnen.
Auch die Handwerksbetriebe haben längst erkannt, dass Nachhaltigkeit bei gleichzeitiger Erreichung von Kosteneffizienz ein wachsendes Bedürfnis der Haushalte darstellt. Hand in Hand mit klein- und mittelständischen Handwerksunternehmen will die Sunfire Fuel Cells GmbH dieser steigenden Nachfrage intensiv nachkommen und es weiteren Familien ermöglichen, eine kostengünstigere und umweltschonendere Energieversorgung zu installieren.
Autor: redAuch die Bundesregierung verzeichnet Rekordanträge. So wurde 2020 der Einbau von Brennstoffzellenheizungen mit knapp 67 Millionen Euro gefördert. Das ist mit Abstand die höchste Summe seit Einführung des Programms "Energieeffizient Bauen und Sanieren im Jahr 2016.
Auch die Familie Beyer im thüringischen Kraftsdorf bei Gera hat sich im Zuge der Modernisierung ihres Mehrfamilienhauses für den Einsatz einer Brennstoffzelle entschieden. Das Modell Sunfire-Home 750 funktioniert auf der Basis von Flüssiggas und ersetzt die ca. 25 Jahre alte Ölheizung. Eine Photovoltaikanlage kam wegen der unzureichenden Sonneneinstrahlung nicht in Frage.
Mit der Brennstoffzelle verfügen die Beyers über eine wetterunabhängige, kontinuierliche Strom-Eigenproduktion von bis zu 6.570 kWh pro Jahr. Da weniger Strom aus dem Netz bezogen werden muss, fallen geringere Stromkosten an. Gleichzeitig stellt das Brennstoffzellengerät Sunfire-Home 750 hocheffizient und sauber bis zu 10.950 kWh Wärme bereit. Durch die hohe Gesamteffizienz entstehen dabei weniger CO2-Emissionen als bei der alten Öl-Heizung. Familie Beyer spart dadurch insgesamt bis zu 8,5 Tonnen CO2 und 1.000 EUR Stromkosten pro Jahr.
Die Brennstoffzelle wird vollautomatisch gesteuert. Die aktuellen Leistungsdaten sind bequem über die Smartphone-App einsehbar. Die Investition bei Familie Beyer belief sich auf ca. 12.000 EUR, da die Installation mit 11.100 EUR von der KfW und BAFA gefördert wurde.
Dirk Beyer ist zufrieden mit der Entscheidung: Es war Zeit für ein neues Versorgungssystem, denn mit dem Wirkungsgrad unserer alten Ölheizung waren wir seit einiger Zeit nicht mehr zufrieden. Gemeinsam mit der Firma Rudolf Ziegengeist aus Gera haben wir die beste Lösung für uns gefunden. Ein wichtiges Argument für unsere Kaufentscheidung war außerdem, dass uns der Staat über die KfW für den Kauf der neuen Technologie eine Förderung anbietet.
Die Firma Rudolf Ziegengeist arbeitet eng mit der Sunfire Fuel Cells GmbH zusammen. Inhaber Jens Ziegengeist betreute das Bauvorhaben und realisierte den Einbau des Minikraftwerkes bei Familie Beyer gemeinsam mit seinem Team. Auch er freut sich über die neue Brennstoffzellen-Technologie: Endlich gibt es eine nachhaltige Alternative auf Flüssiggasbasis, die wir unseren Kunden bieten können. In letzter Zeit bekommen wir vermehrt Anfragen von Kundinnen.
Auch die Handwerksbetriebe haben längst erkannt, dass Nachhaltigkeit bei gleichzeitiger Erreichung von Kosteneffizienz ein wachsendes Bedürfnis der Haushalte darstellt. Hand in Hand mit klein- und mittelständischen Handwerksunternehmen will die Sunfire Fuel Cells GmbH dieser steigenden Nachfrage intensiv nachkommen und es weiteren Familien ermöglichen, eine kostengünstigere und umweltschonendere Energieversorgung zu installieren.

