So, 19:17 Uhr
09.05.2021
Stichwahl entschieden
Manfred Handke wird neuer Bürgermeister in Werther
Die Stichwahl in Werther ist Geschichte, laut vorläufigem Ergebnis wurde Manfred Handke von den Wählern mit 67,4 Prozent der Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt...
Trotz Stichwahl lag die Wahlbeteiligung mit 56,4 Prozent erfreulich hoch. 1017 Wählerinnen und Wähler gaben ihre Stimme Manfred Handke, Konkurrent Gerold Reinhardt kam auf 493 Stimmen, also 32,6 Prozent. Insgesamt wurden 1510 gültige Stimmen abgegeben, lediglich sechs Stimmen waren ungültig.
Für ihn beginnt morgen die Arbeit, sagt der Wahlsieger, die Übergabe aus den Händen des bisherigen Amtsinhabers Hans-Jürgen Weidt dürfte sich schwieriger als üblich gestalten, da die Verwaltung der Einheitsgemeinde im Moment in Quarantäne ist.
Eine besondere Herausforderung sollte das für Handke aber nicht sein, zum einen hat man gut zwei Monate Zeit, zum anderen ist er seit 24 Jahren im Gemeinderat und weiß wie der sprichwörtliche Hase läuft. Ich werde mich erst einmal mit allen Ortschaftsräten und Bürgermeistern, den Kindergärten und dem Bauhof das Gespräch suchen, sagt Handke der nnz am Abend. Eine radikale Neuausrichtung ist mit dem Personalwechsel nicht zu erwarten, Weidt und Handke kennen sich gut und auch mit Konkurrent Reinhardt habe er über die Jahre gemeinsam viele Schlachten geschlagen.
Die großen Aufgaben blieben die gleichen: das Wohngebiet Lehmkuhle, die Abwasser-Thematik in Kleinwechsungen, der Autohof, das Tagesgeschäft. Die eine oder andere Sache werde ich sicher anders anpacken. Wirklich wichtig ist mir, dass die Einheitsgemeinde ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl entwickelt. Ich werde mehr auf die Ortschaftsräte in den kleinen Kommunen eingehen. Da ist mir die westlichstes Straße in Pützlingen genauso wichtig wie die östlichste in Klein-Werther, sagt Werthers neuer Bürgermeister.
Angelo Glashagel
Autor: redTrotz Stichwahl lag die Wahlbeteiligung mit 56,4 Prozent erfreulich hoch. 1017 Wählerinnen und Wähler gaben ihre Stimme Manfred Handke, Konkurrent Gerold Reinhardt kam auf 493 Stimmen, also 32,6 Prozent. Insgesamt wurden 1510 gültige Stimmen abgegeben, lediglich sechs Stimmen waren ungültig.
Für ihn beginnt morgen die Arbeit, sagt der Wahlsieger, die Übergabe aus den Händen des bisherigen Amtsinhabers Hans-Jürgen Weidt dürfte sich schwieriger als üblich gestalten, da die Verwaltung der Einheitsgemeinde im Moment in Quarantäne ist.
Eine besondere Herausforderung sollte das für Handke aber nicht sein, zum einen hat man gut zwei Monate Zeit, zum anderen ist er seit 24 Jahren im Gemeinderat und weiß wie der sprichwörtliche Hase läuft. Ich werde mich erst einmal mit allen Ortschaftsräten und Bürgermeistern, den Kindergärten und dem Bauhof das Gespräch suchen, sagt Handke der nnz am Abend. Eine radikale Neuausrichtung ist mit dem Personalwechsel nicht zu erwarten, Weidt und Handke kennen sich gut und auch mit Konkurrent Reinhardt habe er über die Jahre gemeinsam viele Schlachten geschlagen.
Die großen Aufgaben blieben die gleichen: das Wohngebiet Lehmkuhle, die Abwasser-Thematik in Kleinwechsungen, der Autohof, das Tagesgeschäft. Die eine oder andere Sache werde ich sicher anders anpacken. Wirklich wichtig ist mir, dass die Einheitsgemeinde ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl entwickelt. Ich werde mehr auf die Ortschaftsräte in den kleinen Kommunen eingehen. Da ist mir die westlichstes Straße in Pützlingen genauso wichtig wie die östlichste in Klein-Werther, sagt Werthers neuer Bürgermeister.
Angelo Glashagel


