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Sa, 19:31 Uhr
03.09.2005

Wechsel mit Auto

Nordhausen (nnz). Die heiße Phase des Wahlkampfs ist eingeläutet. Manuel Müller, der SPD-Direktkandidat des Wahlkreises 190, präsentiert sein gerade neu bedrucktes Auto. Ein Phaeton ist es nicht...


Wechsel mit Auto (Foto: nnz) Wechsel mit Auto (Foto: nnz) ...sondern ein VW-Caddy, welcher bis zur Wahl auf den Straßen des Wahlkreises anzutreffen sein wird und mit dem er bei seinen Terminen vorfahren möchte. Der Slogan “Nordthüringen braucht den Wechsel…” und das Konterfei des Kandidaten befinden sich auf beiden Seiten des Fahrzeuges.

Diesen Spruch habe er bewusst gewählt, so Müller. Unter “Wechsel” verstehe man ja eher einen Wechsel der Regierung von Rot-Grün zu Schwarz-Gelb, in der Hoffnung, dass dann alles besser werde. Seiner Meinung nach, sei jedoch ein ganz anderer Wechsel von Nöten: “Wenn seit der Wende unser Wahlkreis stets nur von ein und derselben Partei im Bundestag vertreten wird, kann das nicht gut sein”, so Müller. Und so viel habe sich in der Zeit ja auch nicht bewegt für die Region. Deshalb wolle er mit seiner Fahrzeugbeschriftung für diesen Wechsel werben und die Menschen zum Nachdenken bringen. “Frische Ideen sind im Bundestag gefragt. Dazu braucht es auch mal jüngere Menschen, die etwas für ihren Wahlkreis bewegen wollen”!

Gebe man ihm, Manuel Müller, am 18. September die Erststimme, hätte unsere Region sogar die Chance, zwei Abgeordnete – Manfred Grund (CDU) und Manuel Müller (SPD) - für den Bundestag zu stellen, fügt er an. Grund käme ja ohnehin über die Zweitstimme nach Berlin, da er auf der Landesliste den Spitzenplatz einnehme.
Autor: nnz

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