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Fr, 15:36 Uhr
02.09.2005

Jugend für Jugend

Nordhausen (nnz). Heute wurde im Berufsbildungszentrum für denn Straßenverkehr (BBZ) das Pilotprojekt „Jugend für Jugend“ feierlich eröffnet. Um was es bei dieser durchaus auch sportlichen Angelegenheit geht, das hat die nnz erfahren.


In dem Gemeinschaftsprojekt von BBZ und dem Nordhäuser Sportverein e.V. (NSV) in Zusammenarbeit mit der Stadt Nordhausen und der Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen, arbeiten junge Mädchen unter 25 Jahren gemeinsam an Aufgaben im Bereich Jugend- und Sportarbeit. Die Jugendlichen übernehmen dabei eine selbstständige Rolle bei der Vorbereitung und der Durchführung und Nachbereitung anstehender Aufgaben. Unter dem Motto „Fehler sind erlaubt“ ist die Anleitung zur Befähigung im Umgang mit Jugendlichen bzw. Kindern wichtig.

Da der NSV zu allen Schulen der Stadt Projektmaßnahmen oder gute Kontakte unterhält, wird es an bedarfsorientierten Maßnahmen keinen Mangel geben. Im weiteren arbeitet der NSV auch mit der Stadt Nordhausen eng zusammen. Hier insbesondere auf dem Jugendsektor sowie bei allgemeinen Jugendmaßnahmen. Am Anfang des Projektes steht eine Weiterbildung zum Gruppenleiter und Jugendleiter.

Die Jugendlichen werden ihre „Heimat“ in der Flohburg finden. Von dort aus wird alles vorbereitet, koordiniert und ausgewertet. Wie sowohl der Geschäftsführer des BBZ, Olaf Salomon, der Präsident des NSV e.V. Klaus Wahlbuhl und der Projektverantwortliche bei der ARGE des Landkreises Nordhausen, Udo Volland, betonten, sollen die Mädchen neben Spaß an den Projekten viele Anregungen und Ideen für ihre Zukunft mitnehmen können. Wichtig ist: „Im Mittelpunkt der Arbeit steht das Team!“
Autor: nnz

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