Do, 18:53 Uhr
01.09.2005
Frieden ist ein Geschenk
Nordhausen (nnz). Im Nordhäuser Altstadt-Museum Flohburg ist am Nachmittag die Ausstellung Feldpostbriefe eröffnet worden. Zu sehen sind Hunderte von Feldpostbriefen und -karten aus dem 1. und 2. Weltkrieg. Die nnz mit einem ersten Einblick.
Frieden ist ein Geschenk (Foto: nnz)
Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) sagte, man habe – im Unterschied zu den Berichten im Fernsehen oder den Kinofilmen - das Thema Krieg nicht in relativ anonymer Form dokumentieren wollen, sondern auf ganz persönlicher Ebene, mit Hilfe von ganz persönlichen Dokumenten. Den Anstoß für diese Art der Präsentation habe sie beim Lesen der Feldpostbriefe ihres Vaters an die Mutter bekommen.
Und heute, zum Jahrestag des Kriegsbeginns, und 60 Jahre nach dem Ende des Krieges, ist die Ausstellung eine geeignetes Mittel, vor allem der jungen Generation zu dokumentieren, dass Frieden ein großes und wichtiges Geschenk ist. Nach einem öffentlichen Aufruf an die Bevölkerung, Briefe und Karten zur Verfügung zu stellen, waren mehr als 500 Dokumente im städtischen Kulturamt eingetroffen. Ein Großteil davon wird in der Ausstellung zu sehen.
Die Ausstellung ist bis zum 25. September zu sehen. Das Museum Flohburg hat täglich außer Montags von 10-17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Autor: nnz
Frieden ist ein Geschenk (Foto: nnz)
Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) sagte, man habe – im Unterschied zu den Berichten im Fernsehen oder den Kinofilmen - das Thema Krieg nicht in relativ anonymer Form dokumentieren wollen, sondern auf ganz persönlicher Ebene, mit Hilfe von ganz persönlichen Dokumenten. Den Anstoß für diese Art der Präsentation habe sie beim Lesen der Feldpostbriefe ihres Vaters an die Mutter bekommen.
Und heute, zum Jahrestag des Kriegsbeginns, und 60 Jahre nach dem Ende des Krieges, ist die Ausstellung eine geeignetes Mittel, vor allem der jungen Generation zu dokumentieren, dass Frieden ein großes und wichtiges Geschenk ist. Nach einem öffentlichen Aufruf an die Bevölkerung, Briefe und Karten zur Verfügung zu stellen, waren mehr als 500 Dokumente im städtischen Kulturamt eingetroffen. Ein Großteil davon wird in der Ausstellung zu sehen.
Die Ausstellung ist bis zum 25. September zu sehen. Das Museum Flohburg hat täglich außer Montags von 10-17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.


