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Fr, 11:20 Uhr
19.03.2021
Polizei muss Pfefferspray einsetzen

Völlig durchgedreht

Ein 36-jähriger Mann im Alkohol- und Drogenrausch sorgte am Donnerstagabend für einen Polizeieinsatz in der Nordhäuser Wallrothstraße...


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In seiner Wohnung drohte er der Freundin und dem gemeinsamen 7-jährigen Sohn, randalierte und schrie herum. Der Freundin und dem Sohn gelang es, die Wohnung unversehrt zu verlassen, ein Nachbar verständigte die Polizei.

Die eingesetzten Polizisten wurden mit herumfliegenden Möbeln und Küchenutensilien empfangen. Nur mit Pfefferspray war es möglich, dem völlig durchgedrehten Mann habhaft zu werden. Unter Polizeibegleitung brachte ihn ein Rettungswagen ins Krankenhaus.
Autor: psg

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Kommentare
Gehard Gösebrecht
19.03.2021, 16:39 Uhr
Beschwerden ohne Ende
Ohne Ende wurden Beschwerden bei der Hausverwaltung gemacht.
Diese forderte erst einmal sogenanntes Lärmprotokoll.
Eine Nachbarin wurde mit dem Tode bedroht und die Wohnungsklingel durch den Täter dahingehend umfunktioniert, dass diese auf Dauerbetrieb ging.
Nachts randalierte der Herr in seiner Wohnung, dass man glauben könnte, die Handwerker legen eine Nachtschicht ein.
Seit einer Woche steht fast jeden Tag die Staatsmacht oder der Notarzt vor der Tür.
Nach letzten Infos war der feine Herr schon einmal im Klinikum in Behandlung, brach die Therapie aber wieder auf eigenen Wunsch ab.
Mal sehen, wann das SEK vor der Türe steht, um dann mit gezogener Pistole zur Zwangseinweisung einlädt?
Aber vorher muss die Hausgemeinschaft wahrscheinlich mindestens noch eine Geiselnahme über sich ergehen lassen.
Halssteckenbleib
19.03.2021, 16:50 Uhr
Der Mann wird
vermutlich psychisch schwer krank sein.Kein Wunder in dieser durchgeknallten Zeit.Sollte man auch vielleicht mal berücksichtigen.
Gehard Gösebrecht
19.03.2021, 17:22 Uhr
Nö, eigentlich kann man das nicht
Eine fast neunzigjährige Nachbarin, welche die Wohnung unter diesem Herrn bewohnt, ist mit ihren Nerven am Ende, weil sie Nachts nicht zur Ruhe kommt.
Die 18 Jährige Tochter eines Hausbewohners wurde mehrmals mit dummen Anfragen belästigt und des Nachts herausgeklingelt.
Als der Freund dazu kam, wurde dieser bedroht.
Die Wohnungtür wurde daraufhin mit Mundflüssigkeit bedacht.
Der Mann ist reif für die Klapper.
Halssteckenbleib
19.03.2021, 19:34 Uhr
Ich glaube
wie so oft hat niemand mal den A...in der Hose gehabt und hat ihn mal angesprochen was sein Problem ist.Ganz ruhig und besonnen....Aber heutzutage ist sich ja jeder selbst der Nächste.Naja jetzt ist er ja in Sicherheit
Gehard Gösebrecht
19.03.2021, 21:23 Uhr
Update
Polizei ist gerade zum x.mal da, weil er wieder randaliert hat.
Bin Mal gespannt, wie lange das Spiel so weiter geht.
DDR-Facharbeiter
19.03.2021, 22:28 Uhr
Warum hat die Sozialbehörde nicht den Amtsarzt eingeschaltet ?
Warum hat die Sozialbehörde in Interesse der Ehefrau und des Kindes nach den wiederholten Polizei-Einsätzen nicht den Amtsarzt zwecks Einweisung in eine Geschlossene Anstalt eingeschaltet ? Muss es erst Tote, Verletzte und seelische Wunden bei einem Kind geben? Auch den Nachbarn hätte man das bis heute andauernde Martyrium ersparen können.
Schon wieder hat die Sozial-Behörde wie am 17.2.2021 in der Bochumer Straße nicht die Bürger und auch nicht den Kranken geschützt.
Halssteckenbleib
19.03.2021, 23:23 Uhr
Ist wahrscheinlich
mal wieder zu teuer.Leere Kassen sind Schuld.Dieser kranke Mann ist wahrscheinlich auch nicht reich.Wie ungerecht gehandelt wird habe ich selbst erlebt.Haste nix bist du ein Niemand und bekommst vieeeelleicht Hilfe.Es muss doch nen Grund geben wenn dieser hilfebedürftige Mensch ausrastet.
Halssteckenbleib
19.03.2021, 23:55 Uhr
Wahrscheinlich
sind Mal wieder den Behörden die Hände gebunden.Polizei scheint sich auch vermutlich nicht wirklich um den kranken Mensch zu kümmern.Ein menschliches Gespräch kann Wunder bewirken.Aber nur wenn Interesse besteht.Muß ja nen Grund haben daß dieser kranke Mann so austickt.
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Anm. d. Red.: Das haben Sie jetzt schon mehrfach angemerkt. Lassen Sie bitte auch andere Kommentatoren zu Wort kommen.
Gehard Gösebrecht
20.03.2021, 07:42 Uhr
Wer will sich denn opfern?
Der ist unberechenbar und nicht gerade schwach gebaut.
@Halssteckenbleib
Wenn Sie hier Ihre soziale Ader entdecken wollen, können Sie das gerne machen und den Mann besuchen.
Die Polizei gibt Ihnen vielleicht die Adresse.
Halssteckenbleib
20.03.2021, 09:51 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Gehard Gösebrecht
23.03.2021, 11:33 Uhr
Richtigstellung
Bei meinen Ausführungen handelt es sich nicht um den 36 jährigen aus der nordhäuser Wallrothstrasse.
Vielmehr um einen Mitte zwanzig Jährigen aus der Wallrothstrasse, welcher keine Frau und Kind hat, aber die von mir beschriebenen Taten durchgeführt und mittlerweile sich zum Glück aller Mitbewohner, seit Sonntag Abend im SHK befindet.
Bleibt zu hoffen, dass der Verwirrte nicht noch einmal an seine bisherige Wohnadresse zurückkehrt und keine Predigten am offenen Fenster macht und auch keine Möbel umherwirft.
Dies geschah alles zur Abend und Nachtzeit und wurde erst durch wiederholten Polizei und Notarzteinsatz beendet.
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