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Di, 12:40 Uhr
16.02.2021
Opposition macht weiter Druck für Öffnungen

„Geschäfte sind keine Infektionsherde“

Allen Unternehmen, die hohe Hygienestandards gewährleisten, muss angesichts des sinkenden Infektionsgeschehens ab März die schrittweise Öffnung erlaubt werden. Mit dieser Forderung reagiert die FDP-Fraktion auf die von der Landesregierung geplanten Pandemie-Maßnahmen...
Der Fraktionsvorsitzende Thomas L. Kemmerich,der selbst über eine Kette von Friseurgeschäften verfügt, fordert auch für die anderen Händler und gewerbetreibenden endlich Lockerungen: „Ab März dürfen Friseure wieder öffnen. Nicht nachvollziehbar ist jedoch, dass anderen Branchen die Aufnahme des Geschäftsbetriebes nicht zeitgleich ermöglicht werden soll, etwa dem Einzelhandel."

Kemmerich warnt gleichzeitig vor dem Vertrauensverlust der Bürger in die Politik: "Ein Ladenbesuch, der mit Sicherheitsabstand und FFP2-Maske erfolgt, kann in puncto Infektionsgefahr nicht riskanter sein als eine körpernahe Dienstleistung. Geschäfte sind keine Infektionsherde. Bereits während der ersten Lockdowns haben viele Betriebe in zuverlässige Hygienekonzepte investiert. Wenn die Landesregierung diese Einsatzbereitschaft nicht honoriert, verspielt sie ihre eigene Glaubwürdigkeit. Die Ungleichbehandlung der Branchen gehört abgeschafft.“
Autor: red

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