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Mo, 13:58 Uhr
15.02.2021
Polizei hat Tatverdächtigen inhaftiert

Brandstifter in Nordhausen gefasst?

Am vergangenen Dienstag erließ eine Haftrichterin gegen einen 30-jährigen Nordhäuser Haftbefehl. Der Mann steht im Verdacht, in der letzten Zeit mehrere Brände im Stadtgebiet gelegt zu haben...

So in der Nacht von Freitag, 29. Januar zu Samstag, 30. Januar, auf dem Hof eines Fahrradladens in der Grimmelallee, wo er diverse Gegenstände, darunter alte Fahrradreifen, entzündet haben soll. Dadurch entstanden an einem Fenster und der Fassade ein Schaden von mehreren tausend Euro. Noch in derselben Nacht gingen mehrere Mülltonnen, nur einige Meter entfernt, auf dem Gelände der Volkshochschule in Flammen auf, ein Baum fing Feuer.

Wenige Tage später, in der Nacht von Donnerstag, 4. Februar auf Freitag, 5. Februar, brannte der Sonnenschirm eines Eiscafés in der Bahnhofstraße, in der Atrium Passage brannten mehrere Gegenstände. Ein Schaden von mehr als 20000 Euro die Folge.

Nach umfangreichen Ermittlungen gelang es zivilen Einsatzkräften am Montagabend, 9. Februar, den nunmehr Tatverdächtigen festzunehmen. Er wurde noch am Dienstag in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, wo er sich nun in Untersuchungshaft befindet. Die Ermittlungen dauern an.
Autor: red

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Kommentare
Marionade
15.02.2021, 18:52 Uhr
Brandstifter
Es ist immer das gleiche für die Opfer...nichts ist von den Verursachern zu holen und letztendlich schaltet sich die Caritas ein und bietet einen Vergleich an ...der weit unter dem Wert liegt ...ihr könnt klagen ...letztendlich verliert ihr trotzdem ..sprech aus Erfahrung ...
Wolfi65
16.02.2021, 06:31 Uhr
Da hilft nur versichern
Gegen solche Mitmenschen hilft nur eine Versicherung, denn wo nix ist, kann man auch nix holen.
Vor allem, wenn der Verursacher arbeitslos in der U-Haft sitzt.
Da helfen auch keine Sprüche von ab in den Steinbruch und so.
Der Brandstifter wird in der Scheindemokratie einen solchen niemals sehen.
Der wird Geld kosten bis an das Ende seiner Tage.
Und das weiß er.
Berserkertom63
16.02.2021, 21:57 Uhr
Mal nicht die Antifa
Ist man bundesweit daran gewöhnt, die radikale Gruppierung der so genannten Antifa, zu verdächtigen, deren Schutzpatron, FRANK WALTHER STEINMEIER, diese in sein Herz geschlossen hat, kommt nun doch alles unerwartet anders... Eine so genannte EINZELPERSON, soll die schon durch die Corona "Sache" finanziell gebeutelten Unternehmen derartig geschädigt haben, so das diese überlegen müssen, wie sie diesen Schaden finanzieren sollen, da Versicherungen sich bei Wandalismus querstellen und wohl ehr nicht zahlen. Von der Justiz kommt ebenfalls selten, oder garnichts, in Sachen Zahlung durch den Täter/ Lohnpfändung öä... Freie Fahrt für kriminelle Handlungen als Demokratieverständniss.
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