Do, 11:03 Uhr
11.02.2021
Reaktion aus der Wirtschaft
Mehr als unbefriedigend
Die Ergebnisse des gestrigen Corona-Gipfels sind aus Sicht der Thüringer Unternehmen mehr als unbefriedigend. Der vorgelegte Thüringer Stufenplan habe Erwartungen geweckt, die einen Tag später plötzlich nicht mehr erfüllt werden können, kritisiert IHK-Hauptgeschäftsführerin Dr. Cornelia Haase-Lerch...
"Es kann nicht sein, dass Festlegungen zu Lockerungen, obwohl vorher angekündigt, immer auf später verschoben werden. Das kostet enormes Vertrauen und ist ein weiterer, für einige Unternehmen vielleicht der finale, Schritt in Richtung Existenzende. Es fehlen weiterhin dringend benötigte Perspektiven für den stationären Einzelhandel, Hotellerie und Gastronomie."
Sie fordere, die vorhandenen Spielräume des Stufenplans auszureizen, damit die Stimmung nicht gänzlich kippt und Insolvenzen in Größenordnungen vermieden werden, so Haase-Lerch. Dazu zählten insbesondere eine zeitnahe Öffnung von Schulen und Kindergärten und eine verlässliche Perspektive für den stationären Einzelhandel, die Hotellerie und Gastronomie.
Autor: red"Es kann nicht sein, dass Festlegungen zu Lockerungen, obwohl vorher angekündigt, immer auf später verschoben werden. Das kostet enormes Vertrauen und ist ein weiterer, für einige Unternehmen vielleicht der finale, Schritt in Richtung Existenzende. Es fehlen weiterhin dringend benötigte Perspektiven für den stationären Einzelhandel, Hotellerie und Gastronomie."
Sie fordere, die vorhandenen Spielräume des Stufenplans auszureizen, damit die Stimmung nicht gänzlich kippt und Insolvenzen in Größenordnungen vermieden werden, so Haase-Lerch. Dazu zählten insbesondere eine zeitnahe Öffnung von Schulen und Kindergärten und eine verlässliche Perspektive für den stationären Einzelhandel, die Hotellerie und Gastronomie.


