Di, 12:12 Uhr
23.08.2005
Mit Blaulicht zum BIZ
Nordhausen (nnz). Was soll ich nur werden? Das ist die Frage vieler Jungen und Mädchen, bevor das letzte Schuljahr beginnt. Ab September ist es wieder soweit. Wo die Frage beantwortet werden kann, das hat jetzt die nnz erfahren.
Das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Nordhäuser Arbeitsagentur hat erneut ein vielfältiges und interessantes Programm für seine jugendlichen Besucher zusammengestellt. Bis März 2006 erläutern Fachleute in Vorträgen die unterschiedlichsten Berufe und worauf es dabei ankommt. Im September steht diesmal die Polizei im Mittelpunkt.
In der ersten Veranstaltung am 1. September 2005 um 15.30 Uhr können Interessenten Informationen zur Laufbahnausbildung erhalten. Bei allen Veranstaltungen werden Berufsinhalte, Ausbildungsbedingungen und Zugangsvoraussetzungen erläutert. Ende September wird die spannende Tätigkeit von Polizeivollzugsbeamten bei der Bundespolizei näher beleuchtet.
Das gesamte Programm der Vortragsreihe ist in den Schulen auf Plakaten ersichtlich. In den Informationsstunden werden außerdem durch die Berufsberater Flyer ausgehändigt. So ist eine langfristige Planung möglich.
Bei der Berufswegplanung kommt es darauf an, sich so umfassend wie möglich über den angestrebten Beruf zu informieren. Dabei ist es auch wichtig Alternativen zu erwägen, falls es mit dem Wunschberuf nicht klappt. Die Entscheidung für einen Beruf müssen die Jungen und Mädchen allein treffen. Gemeinsam mit den Eltern und Lehrern kann die Arbeitsagentur dabei hilfreich zur Seite stehen.
Autor: nnzDas Berufsinformationszentrum (BIZ) der Nordhäuser Arbeitsagentur hat erneut ein vielfältiges und interessantes Programm für seine jugendlichen Besucher zusammengestellt. Bis März 2006 erläutern Fachleute in Vorträgen die unterschiedlichsten Berufe und worauf es dabei ankommt. Im September steht diesmal die Polizei im Mittelpunkt.
In der ersten Veranstaltung am 1. September 2005 um 15.30 Uhr können Interessenten Informationen zur Laufbahnausbildung erhalten. Bei allen Veranstaltungen werden Berufsinhalte, Ausbildungsbedingungen und Zugangsvoraussetzungen erläutert. Ende September wird die spannende Tätigkeit von Polizeivollzugsbeamten bei der Bundespolizei näher beleuchtet.
Das gesamte Programm der Vortragsreihe ist in den Schulen auf Plakaten ersichtlich. In den Informationsstunden werden außerdem durch die Berufsberater Flyer ausgehändigt. So ist eine langfristige Planung möglich.
Bei der Berufswegplanung kommt es darauf an, sich so umfassend wie möglich über den angestrebten Beruf zu informieren. Dabei ist es auch wichtig Alternativen zu erwägen, falls es mit dem Wunschberuf nicht klappt. Die Entscheidung für einen Beruf müssen die Jungen und Mädchen allein treffen. Gemeinsam mit den Eltern und Lehrern kann die Arbeitsagentur dabei hilfreich zur Seite stehen.

