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Di, 06:45 Uhr
23.08.2005

nnz-Rückspiegel: Demo und Müll

Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr, am 23. August 2004, gab es wieder eine große Demo gegen Hartz IV in Nordhausen. Zum ersten Mal kam ein prominenter Redner in die Rolandstadt. Was sonst noch so passierte, das hat die nnz-Redaktion im Rückspiegel zusammen getragen.


Asoziale Politik
nnz-Rückspiegel: Demo und Müll (Foto: nnz) nnz-Rückspiegel: Demo und Müll (Foto: nnz) Der Platz vor dem Nordhäuser Rathaus bot kaum noch Platz! Der Frust der Demonstranten über Hartz IV und Co. wird immer größer! Die Organisatoren der Montagsdemo in Nordhausen haben dazu gelernt! Die Bundesregierung und die etablierten Parteien können vermutlich noch mehr Informationsoffensiven starten, sie werden bei den Menschen in Nordhausen nicht ankommen. Das ist wahrscheinlich die Quintessenz dieses Abends. Wieder waren es mehr als 2.000 Frauen und Männer allen Alters, die auch heute wieder ihrem Unmut Luft machten. Luft über eine Politik, die vermutlich nicht mehr dort ankommt, für die sie eigentlich gemacht werden soll. Hauptredner des Nordhäuser Abends war Thüringens DGB-Chef Frank Spieth: Der bezeichnete die Auswirkungen der Hartz-IV-Gesetze als asozial...ausführlich in nnz-Archiv


Müll geht zurück
Es gibt weniger Müll im Land Thüringen. Das haben die Statistiker ermittelt. Im Jahre 2003 wurden nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik auf 21 Deponien (drei weniger als im Jahr zuvor und weniger als im Jahr 2001) rund 920 Tausend Tonnen Abfälle beseitigt. Das war über ein Zehntel weniger (knapp 110 Tausend Tonnen) als im Jahr zuvor. 555 Tausend Tonnen bzw. mehr als 60 Prozent der auf Deponien verbrachten Menge sind Siedlungsabfälle, die sich im Wesentlichen aus Hausmüll, hausmüllähnlichen Gewerbeabfällen und Sperrmüll zusammensetzen. Das entsprach einem Rückgang gegenüber dem Jahr zuvor um 6 Prozent. Die Menge der Siedlungsabfälle sank von 287 kg je Einwohner im Jahr 2001, 247 kg je Einwohner im Jahr 2002 auf 234 kg je Einwohner im Jahr 2003, mit anderen Worten auf 4,5 kg je Einwohner pro Woche...ausführlich in nnz-Archiv
Autor: nnz

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