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Sa, 08:59 Uhr
06.02.2021
Licht, Bewegung und feste Strukturen

Raus aus dem Winterblues

In den Wintermonaten sind die Tage merklich kürzer, die Temperaturen niedrig und Regen oder Nebel gehören zum Wetterbericht dazu. Viele Menschen fühlen sich deshalb oft niedergeschlagen oder antriebslos. Ein paar einfache Tipps können jedoch dabei helfen, das Stimmungstief zu überwinden und schnell wieder gute Laune zu tanken...

Sonnenlicht sorgt für gute Laune
Dass viele Menschen sich in den dunkleren Wintermonaten häufig niedergeschlagen fühlen, liegt oft an zu wenig Sonnenlicht. Dieses sorgt nämlich im Körper dafür, dass das Glückshormon Serotonin produziert wird. Um also genug Sonnenlicht zu bekommen, ist es ratsam, sich viel an der frischen Luft zu bewegen.



Björn Goldhausen, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline, erklärt: „Selbst bei einem bedeckten Himmel ist es tagsüber draußen heller als drinnen bei künstlichem Licht.“ Bewegung im Freien lässt sich einfach in den Tagesablauf integrieren. Im Büro oder Homeoffice kann zum Beispiel die Mittagspause für einen Spaziergang draußen genutzt werden. Die körperliche Bewegung kurbelt zudem zusätzlich die Ausschüttung des Botenstoffs Serotonin an. Daher kann auch regelmäßiger Sport an der frischen Luft für eine stimmungsaufhellende Wirkung sorgen.

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Sich glücklich essen
Auch gesunde Ernährung kann das Wohlbefinden steigern. Einige Lebensmittel gelten sogar als regelrechte Stimmungsmacher. Das sind zum Beispiel Erdnüsse, Bananen, Feigen oder Fisch. Weniger gesund, aber auch kurzfristige Gute-Laune-Booster, sind Süßigkeiten. Besonders dunkle Schokolade wirkt sich mit ihrem hohen Kakaoanteil positiv auf das Gemüt aus.

Auch im Homeoffice: Struktur und Ruhepausen
In Zeiten von Homeoffice helfen auch feste Strukturen dabei, einer depressiven Winterstimmung vorzubeugen. Das Aufstehen, Essen, Arbeiten und Zubettgehen sollten etwa einem festen Tagesablauf folgen. Zudem sind regelmäßige Ruhepausen wichtig, da sie Stress vermindern und somit ausgeglichener und belastbarer machen. Auch ausreichend lange Schlafphasen gehören dazu, denn sie sorgen für einen gestärkten und gut gelaunten Start in den Tag.
Autor: red

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Kommentare
alf-gordon
07.02.2021, 02:38 Uhr
Neudeutsch..?
Was hat die gefühlsmäßige Musikrichtung , die in den Elendsvierteln in den Südstaatenstädten der USA entstand, mit dem Winterwetter zutun ?
Wieder so ein sprachlicher Blödsinn, der uns eingetrichtert wird .
geloescht.20250302
07.02.2021, 10:16 Uhr
Nicht ganz richtig ...
"Den Blues haben" für einen kurzzeitigen depressiven Anfall kenne ich noch aus meiner Kindheit, und die ist auch schon einige Mondfinsternisse her.

Übrigens gibt's auf dem "Weißen Album" einen Song namens "Yer Blues", in dem John Lennon sinniert, dass er einsam ist und am liebsten sterben möchte...

Ist also kein wirklich neues Neudeutsch und "Schnauze voll..." oder "Einen an der Waffel haben..." nimmt ja auch keiner wörtlich.
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