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Mi, 11:39 Uhr
03.02.2021
Forderung nach Wissenschaftsfreiheit:

Netzwerk gegründet

Im Netzwerk Wissenschaftsfreiheit haben sich 70 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus dem deutschsprachigen Raum und unterschiedlichen akademischen Disziplinen zusammengeschlossen. Sie treten mit ihrem Appell für die Wissenschaftsfreiheit heute erstmalig an die Öffentlichkeit...


Ihre Sorge gilt einer zunehmenden Verengung von Fragestellungen, Themen und Argumenten in der akademischen Forschung. Vielerorts ist an den Universitäten ein Klima entstanden, in dem abweichende Positionen und Meinungen an den Rand gedrängt und moralisch sanktioniert werden.

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Diese Einschränkungen der Wissenschaftsfreiheit, folgen häufig einer ideologischen oder politischen Agenda. Sie behindern eine rationale und ergebnisoffene Suche nach Erkenntnis, die den Kern der Freiheit der Wissenschaft in der Tradition der Aufklärung ausmacht. Cancel Culture und Political Correctness haben die freie und kontroverse Debatte auch von Außenseiterpositionen vielerorts an den Universitäten zum Verschwinden gebracht.

Mit ihrem Appell und der Gründung des Netzwerkes wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Voraussetzungen freiheitlicher Forschung und Lehre verteidigen und stärken. Sie setzen sich für eine von Sachargumenten und gegenseitigem Respekt geprägte Debattenkultur ein. Intellektuelle Freiheit, Neugierde und wissenschaftlicher Pluralismus sind dafür unabdingbar, heißt es in einer ersten Pressemitteilung.
Autor: psg

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Kommentare
ArreeTim
03.02.2021, 12:10 Uhr
Freiheit d. WISSENSCHAFT und Finanzierung oder Einschränkungen
Klingt sehr edel und berührt das Grundgesetz. Wo leben wir denn? Diese Freiheit ist übrigens eingeschränkt. Stichwort Tierversuch oder embryonale Stammzellen. Und der Apparat selbst. Wer hat die Macht? Welche Verantwortung die Sponsoren. Es ist würde Fontane meinen, ein weites Feld...
geloescht 20210614
03.02.2021, 12:37 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
Örzi
03.02.2021, 13:02 Uhr
Das ist ausdrücklich zu begrüßen
hoffentlich können sie sich durchsetzen und die ideologische Sichtweite zu Gunsten objektiver Erkenntnisse zurück drängen. Vielleicht kann man ja dann den Kindern die Angst vor dem alsbaldigen Weltuntergang wieder ersparen, oder sie gar dazu bringen, sich vernünftig zu ernähren, statt Körnchen, Blättchen und Ergänzungsmitteln.
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