Mo, 12:14 Uhr
22.08.2005
Die Nummer 4000
Nordhausen (nnz). Lange war er angekündigt, planmäßig zum Wochenende konnte der 4.000. Besucher der Hundertwasser-Ausstellung im Kunsthaus Meyenburg begrüßt werden. Wer das war, das hat die nnz erfahren.
Die Nummer 4000 (Foto: nnz)
Freuen konnte sich am Samstag Petra Lange aus Berlin (im Bild rechts). Sie war die 4000. Besucherin der Hundertwasser – Ausstellung in Nordhausen. Kunsthistorikerin Susanne Hinsching begrüßte sie im Kunsthaus Meyenburg mit freiem Eintritt, einer Tasse vom Kunsthaus Wien und einem Ausstellungsplakat. Ich bin gerade übers Wochenende bei meiner Schwester in Nordhausen zu Besuch und sie empfahl mir die Hundertwasser- Ausstellung, sagte sie freudig überrascht.
Auch Susanne Hinsching freut sich über den regen Zuspruch der Ausstellung, die eigens für das Kunsthaus Meyenburg konzipiert wurde und bei Jung und Alt gut ankomme. Denn sie zeige in den ausgestellten Werken einen Querschnitt durch das gesamte graphische Schaffen des populären österreichischen Künstlers, angefangen von seinen Lithographien - wie Automobil mit roten Regentropfen”, von 1964, über die zahlreichen Siebdrucke, z.B. Die fünfte Augenwaage”, 1971 sowie seinen Radierungen Der Garten” oder den Tapisserien und japanischen Farbholzschnitten.
Sogar Besucher aus Portugal, Dänemark, Polen, Mailand und natürlich aus ganz Deutschland hätten sich schon die Nordhäuser Ausstellung angesehen, sagte Frau Hinsching. Auch das Gästebuch spiegele die durchweg positive Resonanz wider. Der Weg hierher war für uns ein großer Gewinn, schrieb zum Beispiel eine Familie aus Jena.
Die Ausstellung ist noch bis zum 11. September, dienstags bis sonntags von 10 -17 Uhr, im Kunsthaus Meyenburg, A.-Puschkin-Straße 31, in Nordhausen, zu sehen. Die nächste öffentliche Führung durch die Ausstellung findet am Samstag, dem 27. August, um 14:30 Uhr statt.
Autor: nnz
Die Nummer 4000 (Foto: nnz)
Freuen konnte sich am Samstag Petra Lange aus Berlin (im Bild rechts). Sie war die 4000. Besucherin der Hundertwasser – Ausstellung in Nordhausen. Kunsthistorikerin Susanne Hinsching begrüßte sie im Kunsthaus Meyenburg mit freiem Eintritt, einer Tasse vom Kunsthaus Wien und einem Ausstellungsplakat. Ich bin gerade übers Wochenende bei meiner Schwester in Nordhausen zu Besuch und sie empfahl mir die Hundertwasser- Ausstellung, sagte sie freudig überrascht. Auch Susanne Hinsching freut sich über den regen Zuspruch der Ausstellung, die eigens für das Kunsthaus Meyenburg konzipiert wurde und bei Jung und Alt gut ankomme. Denn sie zeige in den ausgestellten Werken einen Querschnitt durch das gesamte graphische Schaffen des populären österreichischen Künstlers, angefangen von seinen Lithographien - wie Automobil mit roten Regentropfen”, von 1964, über die zahlreichen Siebdrucke, z.B. Die fünfte Augenwaage”, 1971 sowie seinen Radierungen Der Garten” oder den Tapisserien und japanischen Farbholzschnitten.
Sogar Besucher aus Portugal, Dänemark, Polen, Mailand und natürlich aus ganz Deutschland hätten sich schon die Nordhäuser Ausstellung angesehen, sagte Frau Hinsching. Auch das Gästebuch spiegele die durchweg positive Resonanz wider. Der Weg hierher war für uns ein großer Gewinn, schrieb zum Beispiel eine Familie aus Jena.
Die Ausstellung ist noch bis zum 11. September, dienstags bis sonntags von 10 -17 Uhr, im Kunsthaus Meyenburg, A.-Puschkin-Straße 31, in Nordhausen, zu sehen. Die nächste öffentliche Führung durch die Ausstellung findet am Samstag, dem 27. August, um 14:30 Uhr statt.

