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Di, 07:05 Uhr
02.02.2021
ifo Institut:

Autoindustrie erwartet bessere Geschäfte

Die Geschäfte der deutschen Autohersteller und ihrer Zulieferer laufen eher durchschnittlich bis schlecht. Im Januar stieg die Beurteilung der aktuellen Lage nur etwas auf minus 7,5 Punkte, nach minus 8,5 Punkten im Dezember. Das hat die neueste Umfrage des ifo Instituts ergeben...

Grafik (Foto: Ifo München) Grafik (Foto: Ifo München)
Die Erwartungen stiegen geringfügig auf plus 11,6 Punkte, nach plus 11,2 Punkten im Dezember. „Die Autobauer sind vorsichtig optimistisch, dass die Nachfrage nach dem Lockdown wieder anziehen wird. Auch dafür werden gegenwärtig die Lager wieder gefüllt“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo-Umfragen.

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Die Produktion war zuletzt leicht rückläufig und soll in den kommenden drei Monaten tendenziell konstant gehalten werden. Vom Auslandsgeschäft erwarten die Unternehmen im Moment keine weiteren Impulse. Die Branche wird weiter Arbeitsplätze abbauen. Der Job-Indikator stieg deshalb nur leicht auf minus 33,0 Punkte.

Der zweite Lockdown hat die Nachfragedynamik deutlich abgebremst. Dennoch hat der Auftragsbestand zugenommen. Der Indikator stieg auf 13,0 Punkte, nach 7,2 im Dezember. Der Bestand im Fertigwarenlager ist etwas größer als saisonüblich. Der Indikator stieg deutlich auf plus 6,6 Punkte, nach minus 5,2 im Dezember.

In diesem Monat wurden die Unternehmen befragt, warum sie ihre Produktion einschränkten: Nur 16 Prozent gaben an, zu wenig Aufträge zu haben. Im Januar 2020 waren es noch 26 Prozent und im April 61 Prozent. Die Kapazitäten sind zu 84 Prozent ausgelastet. Im April 2020 mit dem ersten Lockdown war die Auslastung auf 46 Prozent gefallen.
Autor: psg

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Kommentare
Kobold2
02.02.2021, 11:18 Uhr
Keine Überraschung
Nicht zuletzt auch ein Ergebnis verfehlter Modellpolitik, mangelnder Inovationen und ein Festhalten am weiter so.
Durch die Zunahme des Homeoffice braucht man auch weniger Dienstwagen....
Leser X
02.02.2021, 12:42 Uhr
Dank Corona ..
... merken immer mehr Leute, dass es doch tatsächlich recht viele Dinge gibt, die wichtiger sind als möglichst oft ein neues oder überteuerten altes Auto zu kaufen. Mein Mitleid mit den Jammerern von der Autoindustrie hält sich in engen Grenzen.
Henkel
02.02.2021, 12:56 Uhr
Typisch
Aber das verdiente Geld durch die Autoindustrie und die ganzen damit verbandelten Industrien gebt Ihr linken Gutmenschen doch gern für die ganze Welt mit beiden Händen aus. Die meisten Menschen können es sich gar nicht leisten, aus Lust und Laune ein Auto zu kaufen. Und auf jene, die es können, seid Ihr neidisch und wollt, dass sie so leben wie Ihr.
Kobold2
02.02.2021, 19:13 Uhr
Mit vorausschauender
Firmenstrategie und entsprechender Ausrichtung ist man krisenfester und könnte noch Geld verdienen.
Anstatt auf die Regierung zu setzen, das sie Geld vom Steuerzaher für verfehlte Entscheidungen wieder mal locker macht.
Die jetzige Situation kam mit Ansage und ist nicht überraschend.
Vor lange Zeit hieß es mal "Vorsprung durch Technik" daraus wurde still und heimlich
"Vorsprung durch Betrug " der längst aufgebraucht ist und man mitterweile hinterherhinkt.
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