Do, 09:23 Uhr
28.01.2021
Regionalentwicklung und Naturschutz zusammendenken
Entwicklung in Naturlandschaften wird gefördert
Gemeinden und Gemeindeverbände, die innerhalb der acht Nationalen Naturlandschaften Thüringens liegen, können erstmalig Projektskizzen für eine Förderung nachhaltiger Regionalentwicklung beim Umweltministerium einreichen – die Frist dafür endet am 28. Februar, insgesamt stehen für das laufende Jahr 2, 7 Millionen Euro zur Verfügung...
Dazu erklärt Umweltministerin Siegesmund: Wir wollen, dass die Gemeinden in den Nationalen Naturlandschaften selbst Projekte entwickeln und umsetzen, die für eine nachhaltige Regionalentwicklung wichtig sind. Das können Präsentationsräume sein für regionale Produkte, Informationsangebote für Touristen oder auch Umbauten für mehr Barrierefreiheit – die Gemeinden zeigen uns, wie sich vor Ort Naturschutz, Tourismus und Regionalentwicklung in Einklang bringen lassen. Ich bin sicher, dass es dazu in den beiden bestehenden UNESCO-Biosphärenreservaten sowie in unseren Naturparks viele gute und innovative Ideen gibt – diese Regionen haben es mit ihren Naturschätzen verdient.
Vorausgegangen waren im Jahr 2020 Projekte für eine nachhaltige Regionalentwicklung in der möglichen Biosphärenregion Südharz/Kyffhäuser/Hohe Schrecke. Die Kreativität der dortigen Kommunen hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Insgesamt konnten wir 17 Projekte von 9 Städten und Gemeinden mit gut 900.000 Euro unterstützen, so Ministerin Siegesmund. Der erfolgreiche Weg in Nordthüringen wurde zum Anlass genommen, um die Förderung der Kommunen auch auf die beiden bestehenden UNESCO-Biosphärenreservate Rhön und Thüringer Wald als weltweite Modellregionen für eine nachhaltige Regionalentwicklung auszudehnen.
Daneben sollen auch die Gemeinden in den Naturparks Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale, Thüringer Wald und Eichsfeld-Hainich-Werratal mit dem Nationalpark Hainich gefördert werden. Jetzt haben die Gemeinden in allen Thüringer Nationalen Naturlandschaften die Gelegenheit, Fördermittel für gute Projekte im Sinne dieser herausragenden Landschaften zu beantragen, so Ministerin Siegesmund abschließend.
Autor: redDazu erklärt Umweltministerin Siegesmund: Wir wollen, dass die Gemeinden in den Nationalen Naturlandschaften selbst Projekte entwickeln und umsetzen, die für eine nachhaltige Regionalentwicklung wichtig sind. Das können Präsentationsräume sein für regionale Produkte, Informationsangebote für Touristen oder auch Umbauten für mehr Barrierefreiheit – die Gemeinden zeigen uns, wie sich vor Ort Naturschutz, Tourismus und Regionalentwicklung in Einklang bringen lassen. Ich bin sicher, dass es dazu in den beiden bestehenden UNESCO-Biosphärenreservaten sowie in unseren Naturparks viele gute und innovative Ideen gibt – diese Regionen haben es mit ihren Naturschätzen verdient.
Vorausgegangen waren im Jahr 2020 Projekte für eine nachhaltige Regionalentwicklung in der möglichen Biosphärenregion Südharz/Kyffhäuser/Hohe Schrecke. Die Kreativität der dortigen Kommunen hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Insgesamt konnten wir 17 Projekte von 9 Städten und Gemeinden mit gut 900.000 Euro unterstützen, so Ministerin Siegesmund. Der erfolgreiche Weg in Nordthüringen wurde zum Anlass genommen, um die Förderung der Kommunen auch auf die beiden bestehenden UNESCO-Biosphärenreservate Rhön und Thüringer Wald als weltweite Modellregionen für eine nachhaltige Regionalentwicklung auszudehnen.
Daneben sollen auch die Gemeinden in den Naturparks Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale, Thüringer Wald und Eichsfeld-Hainich-Werratal mit dem Nationalpark Hainich gefördert werden. Jetzt haben die Gemeinden in allen Thüringer Nationalen Naturlandschaften die Gelegenheit, Fördermittel für gute Projekte im Sinne dieser herausragenden Landschaften zu beantragen, so Ministerin Siegesmund abschließend.


