eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Di, 12:49 Uhr
22.12.2020
AOK

Weitere Krankenkasse richtet Impf-Hotline ein

Der Startschuss für die ersten Corona-Impfungen in Deutschland rückt näher. Viele Men-schen wollen nun wissen: Kann und soll ich mich impfen lassen? Wie sicher ist der Impfstoff? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, bietet die AOK PLUS ihren Versicherten ab sofort eine Hotline speziell zur Corona-Impfung an...

Unter der kostenfreien Servicenummer 08002266550 informiert ein 55-köpfiges Team aus Ärzten und medizinisch ausgebildetem Fachpersonal rund um die Uhr zur Corona-Impfung, zum Beispiel zur Wirkungsweise des Impfstoffes, zur geplanten Reihenfolge der Impfungen und zu Impfzentren. Mit zunehmender Verfügbarkeit von Informationen wird das Angebot der Hotline nach und nach erweitert.

Anzeige Refinery (lang)
"Mit der Einrichtung unserer Corona-Impfhotline möchten wir auf den großen Informationsbedarf der Bevölkerung zu den geplanten Impfungen eingehen", sagt Rainer Striebel, Vorstandsvorsitzender der AOK PLUS. "Die Ergebnisse der kürzlich veröffentlichten, bundesweit ersten Studie zur digitalen Gesundheitskompetenz der AOK haben gezeigt: Der Umgang mit Gesundheitsinformationen aus dem Internet fällt jedem zweiten Bürger in Sachsen und Thüringen schwer. Daher ist es uns gerade in dieser unsicheren Pandemie-Zeit wichtig, unsere Versicherten mit verlässlichen medizinischen Informationen zu versorgen."

Bereits zu Beginn der Pandemie hatte die AOK PLUS eine Versicherten-Hotline zum Corona-Virus eingerichtet. Seitdem haben die medizinischen Experten rund 11.000 Beratungen zum Corona-Virus geführt. "In den Gesprächen hat sich in den letzten Wochen sehr deutlich ein steigender Informationsbedarf bezüglich der Impfungen abgezeichnet", berichtet Dr. Thomas Wollersheim, ärztlicher Leiter des ServiceCenters AOK-Clarimedis. "Bei der Impfhotline erwarten wir daher viele Anrufe zum Beispiel zu möglichen Nebenwirkungen und zur Wirksamkeit des Impfstoffs."
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Maerzmorgen
22.12.2020, 13:15 Uhr
Bereits zu Beginn der Pandemie
steht in diesem Artikel.

Also nochmal etwas Grundsätzliches: Es gibt keine Pandemie. Sogar die WHO rudert schon lange zurück und läßt verlauten, daß die Sterblichkeit bei Corona bei 0,2 Prozent liegt.

Eine Pandemie sieht anders aus.

Wer das Wort Pandemie verbreitet, will Angst machen.
Warum wohl, kann sich jeder selbst denken.
Flitzpiepe
22.12.2020, 13:55 Uhr
Definition Pandemie
'Pandemie (von altgriechisch παν pan ‚gesamt, umfassend, alles’ und δῆμος dēmos ‚Volk‘) bezeichnet eine „neu, aber zeitlich begrenzt in Erscheinung tretende, weltweite starke Ausbreitung einer Infektionskrankheit mit hohen Erkrankungszahlen und i.d.R. auch mit schweren Krankheitsverläufen.'
aus Wikipedia
Da steht nichts von erhöhter Sterblichkeit. Schon gar kein Wert, der erreicht sein muss.
Wann hören diese 'alternativen Fakten' endlich auf?
Diese Leerdenker sind zum Ko...
----
22.12.2020, 15:23 Uhr
Die Sache mit dem logischen Denken
Vor allem können sich normale Menschen auch denken, dass die Zahlen ohne die Maßnahmen um ein Vielfaches höher wären. Die Leugner haben's hingegen nicht so mit Logik.

Neulich irgendwo gelesen: Das "B" in Querdenken steht für Bildung. ;)

Gesund bleiben!
Maerzmorgen
22.12.2020, 16:02 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Kobold2
22.12.2020, 16:56 Uhr
>>Wer das Wort Pandemie verbreitet... <<
bzw. dazu befugt ist, eine auszurufen, findet man u. a. auch im Wiki.
Das wollte letztens hier schon jemand nicht ganz wahr haben...
Kleiner Tip... Frau Merkel und Herr Dorsten sind es nicht....
geloescht 20210614
22.12.2020, 17:51 Uhr
wenn ich diesen Nonsens hier lese wird einem schlecht
Diese Fallzahlenpandemie wird zur Angstpandemie hochstilisiert.
Letztendlich zählen Die wichtigsten Dinge überhaupt im Leben.

Das sind die Lebenden und die Toten !

Egal was hier für Definitionen hervorgezaubert werden.

"Rund 600.000 Grippetote können es nach vorsichtigen Schätzungen 1918 allein im Deutschen Reich gewesen sein. Inzwischen kommen Hochrechnungen auf fast 50 Millionen Tote, die die Pandemie zwischen 1918 und 1920 weltweit forderte "

In Deutschland haben wir z.Z. ca 27.000 Tote.Das sind 0,04 % an der Gesamtbevölkerung.
In den USA sind es 0,09 % an der Gesamtbevölkerung.

Das ist kein Leugnen oder Verharmlosen das sind Fakten.

Man kommt sich bei der Panikmache gerade der deutschen Presse vor man lebt im Jahr 1918.
Es ist um jeden Toten schade.
Aber was hier abgeht ist einfach irre.
Man soll die Risikogruppen nach allen Regeln der Kunst schützen und die Anderen nicht vollkommen verängstigen. Einfach unnormal.
Marco Müller-John
22.12.2020, 19:22 Uhr
....Hotline auch nutzen
Es gibt so viel Halbwissen Gerüchte und Unsicherheiten, das diese Hotline doch Sinn macht.

Für die oben kommentierend aufgeführten Virologen und Immunologen mit den weltweit anerkannten Abschlüssen der Google Uni, des Facebook Colleges und der Telegram Messenger Channel Kongresse , würde ich persönlich ein Anruf bei der Hotline empfehlen, um die dortigen Mitarbeiter über Corona aufzuklären.

Da halte ich es doch mit dem Schild in Liebenrode: Google Aus - Hirn an.
Maerzmorgen
23.12.2020, 09:50 Uhr
keine Pandemie
Wikipedia bestimmt nicht, was eine Pandemie ist!

Nach der klassischen Pandemie-Definition, nicht der vor einigen Jahren von der WHO beschlossenen, gibt es keine Pandemie.

Der Grund: Es gab weltweit bei einer Bevölkerung von 7 Milliarden nur maximal 1 Millionen Tote, von denen bis zu 50 Prozent iatrogen gestorben sind, das bedeutet, durch die falsche ärztliche Behandlung: Durch Hospitalisierung und Infektion mit nosokomialen, antibiotika-resistenten Bakterien, kontraindizierte (therapeutisch nicht erlaubte) Beatmung oder durch Behandlung mit Hydroxychloroquin, was bei Favismus, einer unter Schwarzen stark verbreiteten Erbkrankheit, oft tödlich ist.

Pro Jahr sterben etwa 70 Millionen Menschen, schlimmstenfalls sind dieses Jahr ein Prozent davon an corona gestorben, allerdings fast alle eines natürlichen Todes, da die Krankheit vor allem für sehr alte, schwer vorerkrankte Menschen am Ende ihres Lebens tödlich ist und nur ausnahmsweise unter 70-Jährige tötet. Deswegen gibt es auch seit dem Sommer keine Übersterblichkeit mehr.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)