Kommentare
Psychoanalytiker
21.12.2020, 17:57 Uhr
Österreichs Zeitungen meldeten heute ...
dass in Israel der erste Patient verstorben ist, der bereits Corona überwunden hatte und sich nochmals angesteckt hat. Es soll nun ein mutiertes Virus sein, wobei ich nicht herauslesen konnte, ob es die "englische Mutation" ist.
Sollte diese Nachricht stimmen, ist die Immunität doch nicht oder nur kurz vorhanden. Das stimmt leider mit geäußerten Vermutungen mancher Virologen aus dem Frühsommer überein. Da wird wohl häufiger geimpft werden müssen ...
Leser X
21.12.2020, 18:36 Uhr
Na und...
... dann wird eben gegen jeden Mutanten neu geimpft. Ich hätte damit kein Problem.
free Gigi
21.12.2020, 19:29 Uhr
kein Problem X
zw. der Entdeckung der nächsten Mutation und der Erfindung des passenden Impfstoffs dagegen, vergehen ja zum Glück nur noch Monate.
Und dazwischen folgen dann 3-5 weitere Lockdowns pro anno was zur kompletten Verarmung oder zur Dezimierung der Menschheit auf ein natürliches Maß beiträgt. Letzteres würde übrigens viele weitere aktuelle Probleme lösen....
Kama99
21.12.2020, 20:14 Uhr
Viele Experten ...
behaupten das der aktuelle Impfstoff auch gegen den neuen, mutierten, Virus helfen soll. Die Betonung liegt auf "soll". Vielleicht sollte man erst einmal den momentanen Impfstoff bis zu Ende testen.
alf-gordon
22.12.2020, 08:16 Uhr
Pfizer ??
War da nicht was?? Klar , 2005 musste diese Firma ein starkes Schmerzmittel vom Markt , nach Druck von Ärzten aus Europa vom Markt nehmen.
Übrigens ist es verwunderlich, daß Politiker die Deutschland so hassen , die größten Fans dieses Impfstoffes sind .
Maerzmorgen
22.12.2020, 09:18 Uhr
Impfung ist Körperverletzung
erst recht bei einer Krankheit, die so nicht existiert.
Selbst die bis dato erhältlichen Grippeimpfungen waren fast nicht wirksam und haben bei der hauptsächlichen Zielgruppe, den Alten, mehr Nebenwirkungen und Schäden verursacht, als daß sie ihnen halfen.
Meldungen über Impffolgen häufen sich derzeit, so daß es logisch ist, daß Menschen mit gesundem Menschenverstand Impfungen wegen "so etwas" (gemeint ist Corona) natürlich ablehnen. An erster Stelle das Gesundheitspersonal, welches wohl noch mit ansatzweise medizinischem Sachverstand ausgestattet ist; was man vom Rest der Bevölkerung nicht sagen kann.
Die Impfhersteller haben straffreiheit bei Impffolgen. Das ist doch ein tolles Geschäftsmodell.
Impfzwang durch die Hintertür ist eine Straftat.
Psychoanalytiker
22.12.2020, 09:35 Uhr
Wenn das mit den Mutationen so weiter geht ...
... (es soll schon sehr viele Corona-Mutationen geben) wird wohl ein namhafter Nähmaschinen-Hersteller eine Impfmaschine konstruieren müssen, die pro Minute mindestens 100 verschiedene tiefgekühlte Seren in den Oberarm impft.
Flitzpiepe
22.12.2020, 09:45 Uhr
'Straffreiheit bei Impffolgen'
Wer erzählt denn so einen Stuss nur?
Das ist bei einer Notfallzulassung der Fall. Also z.B. in Großbritannien.
Wenn es aber eine normale Zulassung ist, so wie bei uns in der EU, dann ist die Haftung des Herstellers natürlich nicht ausgenommen. Deswegen hat es ja auch in der EU länger gedauert, um genau diese Haftungsfreistellung des Herstellers NICHT zu haben.
ghania
22.12.2020, 10:01 Uhr
Versuchskaninchen
Nur mal am Rande. Ich bin kein verschwörungstheoretiker, oder sonstiges.
Aber das in Großbritannien weit mehr als 35 Menschen an dem Impfstoff verstorben sind, das wird nicht öffentlich gemacht und das ein kanadischer Arzt gesagt hat das man die Verluste der geimpften erst in 3 Jahren absehen kann wird auch nicht erwähnt.
Wer sich impfen lassen möchte, bitte, jeden das seine, aber auf die zu schimpfen die ein bisschen weiter denken und sich nicht impfen lassen ist traurig. Ein neues Medikament braucht 5 bis 10Jahre bevor es halbwegs sicher ausgetestet ist. Und dieses dauerte 9 Monate. Gegen Krebs und AIDS wurde seit Jahrzehnten kein Medikament das wirksam ist gefunden aber dieser Impfstoff soll einen Virus bekämpfen wo sie nicht mal sicher wissen wie er überhaupt zustande gekommen ist?
Ich hoffe das die die sich impfen lassen alles gut überstehen. Ich drücke die Daumen.
Sven Svenson
22.12.2020, 10:16 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
Psychoanalytiker
22.12.2020, 10:54 Uhr
Ich lasse mich vom Grundsatz her impfen, aber ...
es ist in meiner Wahrnehmung schon komisch, dass der Chef von Biontech, Ugur Sahin, selbst noch nicht geimpft wurde oder sich selbst impfte. Diesbezüglich wurde er gestern "im Fernsehen" danach befragt. Seine Antwort war, dass er sich an die Impfverordnung halten würde und er halt noch nicht dran ist. Das mag ja sogar stimmen, aber ich verstehe dies dennoch nicht. Bei "Millionen" hergestellter Seren wären doch wohl zwei Impfdosen vom "Laufband" wegnehm- und spritzbar. Und mit ein paar Dosen mehr, wäre die gesamte Firma auch impfbar, das wäre doch "im Werksverkauf" möglich gewesen, oder?
Ich halte dies schon für merkwürdig und das schafft nicht nur Unverständnis, sondern auch wenig Vertrauen ...
Unabhängig davon möchte ich den/die "Märzmorgen" gerne einladen, eine in meiner Familie nachgewiesener Maßen neu erkrankte Coronapatientin zu besuchen, deren Räume zu säubern, Essen zu machen, ihr Wadenwickel anzulegen und sich hoffentlich dabei nicht anzustecken. Sie ist zu Hause, hat aber aktuell 40° Fieber. Wir haben zum Glück auch keine FFP2/3 Masken. Märzmorgen kann ja aber nichts passieren, die Krankheit existiert ja nicht ...
Maerzmorgen
22.12.2020, 11:45 Uhr
Danke für die Einladung
aber woher glauben Sie, zu wissen, daß Ihr Familienmitglied Corona hat?
Ich leugne nicht, daß Ihr Familienmitglied krank ist.
Flitzpiepe
22.12.2020, 11:51 Uhr
Impfdosen vom "Laufband" wegnehm- und spritzbar
Hier glauben so welche wie Psychos scheinbar, dass es bei der Impfherstellung so zugeht wie bei Nordbrand bei der Nordhäuser Abfüllung?
Da kann man doch mal als Chef 2 Flaschen vom Band nehmen und im Büro zu sich nehmen (bzw. selbst spritzen). Das merkt doch keiner...
Ideen haben manche (Facepalm)
diskobolos
22.12.2020, 12:18 Uhr
Es kann ja jeder abwägen,
welches Risiko er für größer hält. Über Nebenwirkungen einer Impfung ist noch nicht viel bekannt. Die Folgen einer Corona- Erkrankung kennen wir schon besser. Eine Ärztin aus meinem familiären Umfeld hat mir das anschaulich beschrieben: Dicke Männer liegen mit Luftröhrenschnitt auf dem Bauch. Die Hälfte stirbt, Mir ist es also ganz lieb, wenn sich einige nicht impfen lassen. Umso eher kommen die anderen dran. Also jeder, was er möchte.
Psychoanalytiker
22.12.2020, 13:08 Uhr
Märzmorgen, wenn Sie mich schon fragen ...
... dann antworte ich Ihnen gern.
Zum einen, hat sich diese Frau bei einer anderen Frau angesteckt, hat nahezu die gleichen Sympthome. Zum zweiten: Sie wurde getestet und es war nicht Grippe, Aids, Schnupfen, sondern Corona. Allerdings weiß ich nicht, welche Variante von Corona.
Leider wird es nichts aus dem Besuch. Sie ist in Quarantäne und man will nicht, dass z.B. Sie sich anstecken. Das will ich auch nicht, aber es würde Ihnen vielleicht eine andere Denkweise bringen.
Und ja, Flitzpiepe, ich weiß "zufällig", wie Seren hergestellt werden. Aber wenn Sie nicht erkennen, dass mein Kommentar bildhaft aufzeigen soll, dass ich einfach erwarte, dass ein "Erfinder" und Hersteller auch an sich selbst, und nicht nur an Studenten, Rentnern, Freiwilligen und Menschen, die einfach "nur Geld brauchen" testet, dann kann ich Ihnen leider auch nicht helfen. Seien Sie nicht so verbissen, sondern "locker", denn ich erinnere mich, dass es Zeiten gab, da haben Wissenschaftler zunächst an sich selbst getestet, aber das war halt nur "früher" so.
Aber vielleicht wird Herr Sahin ja noch "gebraucht" und impft sich daher nicht ... für den Fall, dass doch etwas mit dem Impfstoff "schief läuft". Ich finde jedenfalls, dass hier etwas sehr merkwürdig ist, zumal der Hersteller zunächst darüber entscheiden muss, ob er sein Erzeugnis auf den "Markt" bringen kann, oder nicht. Erst dann kann entschieden werden, was weiter geschieht ...
Fönix
22.12.2020, 13:58 Uhr
Haftungsfragen - Erstaunlich, was hier für ein Insiderwissen
präsentiert wird. Ich bitte da um Aufklärung. Nach meinem Kenntnisstand hat die EU die Haftungsfrage schon frühzeitig im Sinne der Impfstoffhersteller geklärt.
Dazu ein Zitat aus APOTHEKE-ADHOC vom 23.09.2020:
"Covid-19-Impfstoffe: Keine Haftung für Hersteller
Berlin - Die Europäische Union (EU) gewährt Herstellern von potentiellen Impfstoffen gegen Covid-19 eine eingeschränkte Haftung im Falle von unvorhergesehenen Nebenwirkungen. Das erklärte die Vorsitzende des Verbandes Europäischer Impfstoffhersteller (Vaccines Europe), Sue Middleton, am Dienstag bei einer Anhörung vor dem EU-Parlament. Die EU-Kommission habe dahingehende Haftungsklauseln in die Verträge mit AstraZeneca und Sanofi eingebaut und verhandle darüber auch bereits mit anderen Herstellern.
Die EU entschädigt Hersteller von Covid-19-Impfstoffen, sollten diese gegenüber Patienten für unvorhergesehene Nebenwirkungen ihrer Vakzine haftbar gemacht werden. Die Kommission oder die Mitgliedstaaten würden die Unternehmen im Wesentlichen für Kosten entschädigen, die von rechtlichen Schritten aufgrund solcher Fälle entstehen, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters Middletons Aussage vor dem EU-Parlament. …"
Diese Information habe ich gleich- bzw. ähnlichlautend in verschiedenen Quellen gefunden. Letztendlich haftet somit der Steuerzahler für mögliche Schäden der (ihm) verabreichten Impfungen …
Paulinchen
22.12.2020, 14:51 Uhr
Man kann...
... durchaus, entweder ins Staunen, oder ins Lachen kommen, wenn man die Sach-und Fachkenntnisse des oder der Frühlingsboten/in liest. Der Wissensstand liegt weit über dem der tatsächlichen Wissenschaftler. Warum sich die Person nicht längst bei dem Ministerium für Gesundheit, als Experte beworben hat, erklärt sich mir nicht. Dann wären wir bestimmt in Sachen Corona schon viel schlauer, als der Rest der Welt.
Flitzpiepe
22.12.2020, 14:55 Uhr
Bitte - extra für Fönix
und alle Leerdenker, die nur in dem Teil des Internets suchen können, der für sie passende alternative Fakten liefert.
Von dort habe ich meine Info zwar nicht sondern aus dem TV vor ein paar Tagen. Aber bitte:
Aerzteblatt.de vom 18.12.20:
'Werde eine Notfallverwendung von einem Mitgliedstaat empfohlen oder vorgeschrieben, müsse er den Hersteller und Inverkehrbringer aus der administrativen und zivilrechtlichen Haftung ausnehmen, da er den Vertrieb des nicht zugelassenen Medikaments oder Impfstoffs zuvor explizit genehmigt habe, heißt es in der Stellungnahme der EU.
Dazu, ob dies auch bei Großbritannien der Fall sei oder wie das Königreich möglicherweise entstehende Haftungslücken schließen wolle, lasse sich derzeit noch keine Aussage treffen, erklärt Krüger.
Bei einer bedingten Marktzulassung, wie sie die EMA derzeit vornimmt, hafte hingegen der Inhaber der Marktzulassung, in der Regel also der Hersteller, heißt es bei der EU. Die Pharmaunternehmen seien bei dieser Form der Zulassung für die sichere Verwendung des Impfstoffs verantwortlich.'
Maerzmorgen
22.12.2020, 16:08 Uhr
Natürlich haftet der Steuerzahler
wer denn sonst.
Schwerkranke aufgrund von Impfschäden wie z.b. damals die Narkolepsiefälle nach der "Schweinegrippe" (eine weitere fake-Pandemie) müssen allerdings jahrelang klagen, bis sie überhaupt Entschädigungen bekommen. Deren Leben sind dann allerdings ruiniert.
Fönix
30.12.2020, 11:20 Uhr
Wer übernimmt die Haftung für den Impfstoff?
Beinah wäre mir die flitzpiepige Antwort durch die Lappen gegangen, die leider wieder mal ein Beleg dafür ist, dass Fehlinterpretationen im www eher die Regel als die Ausnahme darstellen.
Tatsache ist, dass de jure die Haftung der Impfstoffhersteller zwar laut Gesetz besteht, de facto aber in der EU für die CORONA-Impfstoffe hinsichtlich möglicher Schadensersatzforderungen von den jeweiligen Ländern übernommen wird. Nichts Anderes hatte ich auch in meinem Kommentar beschrieben.
Offensichtlich erwarte ich zu viel, wenn ich davon ausgehe, dass Leser wie Flitzpiepe in der Lage sind, solche Zusammenhänge zu verstehen. Deshalb hier noch ein aktueller Beleg:
Zitat aus dem Handelsblatt vom 27.12.20:
"Das Risiko, dass sich Komplikationen mit dem Impfstoff ergeben, übernimmt in Deutschland – wie in vielen anderen Ländern – für die nächsten zwei Jahre der Staat. Die Impfstoffhersteller hätten auf eine Beteiligung der Staaten an möglichen Haftungsansprüchen gedrungen, weil die Versicherer nicht das Risiko womöglich erst in Jahren auftretender Nebenwirkungen tragen konnten oder wollten, erläutert Talanx-Boss Torsten Leue. Die Staaten übernehmen daher aufgrund fehlender Erfahrungswerte in der Kürze der Zeit dieses Risiko, weil es privatwirtschaftlich nicht kalkulierbar ist, sagte er der Wirtschaftswoche.. "
Fönix
30.12.2020, 11:23 Uhr
Und falls für Flitzpiepe und Co.
das Handelsblatt nicht seriös genug ist, hier noch ein Zitat aus correktiv.org, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, alle vermeintlichen oder tatsächlichen Verschwörungstheorien aus der Welt zu schaffen:
"Die Vorverträge mit den Unternehmen sehen Entschädigungsklauseln vor, für den Fall, dass ein Hersteller zu Schadensersatzzahlungen verurteilt würde. Der Grund dafür ist, dass im Wettlauf mit der Zeit die Impfstoffhersteller einen Impfstoff viel schneller produzieren müssen als unter normalen Umständen. Wir sprechen hier von 12 bis 18 Monaten statt von einem Jahrzehnt oder mehr. Um solch hohe Risiken, die die Hersteller eingehen, auszugleichen, sehen die Vorverträge vor, dass die Mitgliedstaaten den Hersteller unter bestimmten Voraussetzungen für eventuelle Verbindlichkeiten entschädigen.
Ein Ausschnitt aus der E-Mail der Europäischen Kommission an CORREKTIV."
Das sollte reichen, um alle Flitzpiepen und sonstigen mainstreamhörigen Geradeausdenker (also die mit den Scheuklappen), davon zu überzeugen, das auch in dieser Thematik Lesen und Verstehen nicht immer das Gleiche ist.
Bleiben Sie trotzdem gesund!
Correktiv versus Handelsblatt
Gleich vorneweg, ich habe kein Problem mich impfen zu lassen.
Aber Correctiv als unabhängig zu bezeichen? Einfach mal googlen wer diese Truppe finanziert oder in der Vergangenheit finanziert hat.
Da wären staatsnahe Stiftungen, und Stiftungen welche linksliberal ausgerichtet sind. Und wenn man sieht bei wo die Macher von Correctiv hauptberuflich arbeiten sieht man schon wie es um die politische Ausrichtung steht. Das bedeutet nicht, dass dort nicht wertvolle Recherchen erfolgten. Es gab aber auch schon viel berechtigte Kritik und Gerichtsverfahren.
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