Fr, 08:51 Uhr
12.08.2005
nnz-Wahlkampf: Ganz Deutschland
Nordhausen (nnz). Edmund Stoiber und seine Äußerungen zu den Frustrierten im Osten und den intelligenten Bevölkerungsschichten in Bayern hat jetzt auch den CDU-Kreisverband Nordhausen zu einem Statement veranlasst...
Bereits gestern hat CSU-Generalsekretär Söder erklärt, dass die Worte von Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber bewusst fehl interpretiert wurden. Mit der Bezeichnung Frustrierte waren die Spitzenkandidaten der Linkspartei/PDS, Oskar Lafontaine und Gregor Gysi, gemeint und selbstverständlich nicht die Menschen in den neuen Bundesländern.
Ganz Deutschland wird darüber entscheiden, wer Bundeskanzler wird. Daher wirbt die Union auch in ganz Deutschland gleichermaßen intensiv um das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler. Die Sorgen und Nöte der Menschen in den neuen Bundesländern und insbesondere hier im Norden von Thüringen nimmt die CDU und unser Spitzenkandidat Manfred Grund dabei sehr ernst. Diejenigen, die in der Vergangenheit die Gelegenheit genutzt haben und in den vielen Bürgersprechstunden und bei anderen Gelegenheiten mit Manfred Grund das persönliche Gespräch gesucht haben können dies sicher aus eigener Erfahrung bestätigen.
Wir wissen, dass wir ihnen Perspektive und Hoffnung geben müssen. Und vor allem müssen wir handeln! Sieben Jahre Rot-Grün waren in jedem Fall schlechte Jahre für die Menschen in Ost wie West. Die Union steht mit ihrem Regierungsprogramm dafür, dass es in Deutschland wieder aufwärts geht, mit mehr Arbeit und mehr Wachstum. Wir können das gemeinsam schaffen.
Maik Schröter, Kreisgeschäftsführer
Autor: nnzBereits gestern hat CSU-Generalsekretär Söder erklärt, dass die Worte von Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber bewusst fehl interpretiert wurden. Mit der Bezeichnung Frustrierte waren die Spitzenkandidaten der Linkspartei/PDS, Oskar Lafontaine und Gregor Gysi, gemeint und selbstverständlich nicht die Menschen in den neuen Bundesländern.
Ganz Deutschland wird darüber entscheiden, wer Bundeskanzler wird. Daher wirbt die Union auch in ganz Deutschland gleichermaßen intensiv um das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler. Die Sorgen und Nöte der Menschen in den neuen Bundesländern und insbesondere hier im Norden von Thüringen nimmt die CDU und unser Spitzenkandidat Manfred Grund dabei sehr ernst. Diejenigen, die in der Vergangenheit die Gelegenheit genutzt haben und in den vielen Bürgersprechstunden und bei anderen Gelegenheiten mit Manfred Grund das persönliche Gespräch gesucht haben können dies sicher aus eigener Erfahrung bestätigen.
Wir wissen, dass wir ihnen Perspektive und Hoffnung geben müssen. Und vor allem müssen wir handeln! Sieben Jahre Rot-Grün waren in jedem Fall schlechte Jahre für die Menschen in Ost wie West. Die Union steht mit ihrem Regierungsprogramm dafür, dass es in Deutschland wieder aufwärts geht, mit mehr Arbeit und mehr Wachstum. Wir können das gemeinsam schaffen.
Maik Schröter, Kreisgeschäftsführer

