Fr, 09:47 Uhr
05.08.2005
Falsche Fünfziger
Nordhausen (nnz). Die Fünfzig Euro Schiene sind am beliebtesten, auch bei den Blüten. Jetzt in der Urlaubszeit haben falsche Scheine und Münzen Hochkonjunktur. Aber die Polizei hat Positives zu vermelden.
Im ersten Halbjahr 2005 wurden im Freistaat Thüringen falschverdächtige Barzah-lungsmittel im Nennwert von insgesamt 27.000 Euro polizeilich sichergestellt. Dabei wurden bisher 576 Falsifikate, sowohl Falschnoten als auch –münzen, registriert. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (974 Anzeigen mit 1.240 Falsifikaten) ist die Falschgeldkriminalität im Freistaat Thüringen 2005 um nahezu die Hälfte zurückge-gangen.
Hauptsächlich werden derzeit 50-Euro-Falschnoten in den Zahlungsverkehr einge-bracht. Dies stellt einen Trendwechsel dar, denn bis zum Jahresende 2004 war der 100-Euro-Schein der Spitzenreiter.
Die Urlaubszeit ist erfahrungsgemäß auch für reisende Falschgeldverbreiter eine gern genutzte Gelegenheit, Falschgeld unter die Leute zu bringen. Dazu werden gezielt Kaufhäuser, Geschäfte, Apotheken und Tankstellen aufgesucht. Hier herrscht meist reger Besucherverkehr, und es ist auch nicht ungewöhnlich, dass für Artikel mit geringerem Preis größere Geldscheine verwendet werden. Denn das Ziel der Falsch-geldverbreiter ist, an möglichst viel echtes Wechselgeld zu gelangen.
Selbst Fälschungen von guter Qualität sind bei näherer Betrachtung zu enttarnen. Dabei ist die Kenntnis der Sicherheitsmerkmale der Euro-Banknoten hilfreich. Die Polizei rät, immer mehrere Sicherheitsmerkmale nach dem Sehen-Fühlen-Kippen-Prinzip zu prüfen.
Autor: nnzIm ersten Halbjahr 2005 wurden im Freistaat Thüringen falschverdächtige Barzah-lungsmittel im Nennwert von insgesamt 27.000 Euro polizeilich sichergestellt. Dabei wurden bisher 576 Falsifikate, sowohl Falschnoten als auch –münzen, registriert. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (974 Anzeigen mit 1.240 Falsifikaten) ist die Falschgeldkriminalität im Freistaat Thüringen 2005 um nahezu die Hälfte zurückge-gangen.
Hauptsächlich werden derzeit 50-Euro-Falschnoten in den Zahlungsverkehr einge-bracht. Dies stellt einen Trendwechsel dar, denn bis zum Jahresende 2004 war der 100-Euro-Schein der Spitzenreiter.
Die Urlaubszeit ist erfahrungsgemäß auch für reisende Falschgeldverbreiter eine gern genutzte Gelegenheit, Falschgeld unter die Leute zu bringen. Dazu werden gezielt Kaufhäuser, Geschäfte, Apotheken und Tankstellen aufgesucht. Hier herrscht meist reger Besucherverkehr, und es ist auch nicht ungewöhnlich, dass für Artikel mit geringerem Preis größere Geldscheine verwendet werden. Denn das Ziel der Falsch-geldverbreiter ist, an möglichst viel echtes Wechselgeld zu gelangen.
Selbst Fälschungen von guter Qualität sind bei näherer Betrachtung zu enttarnen. Dabei ist die Kenntnis der Sicherheitsmerkmale der Euro-Banknoten hilfreich. Die Polizei rät, immer mehrere Sicherheitsmerkmale nach dem Sehen-Fühlen-Kippen-Prinzip zu prüfen.

