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Fr, 07:34 Uhr
05.08.2005

Eine Lücke als Füller

Nordhausen (nnz). Es gibt sie immer wieder – die klassischen Themen für den Sommer – die Füller des alljährlichen Sommerlochs. Ein solcher Füller ist eigentlich eine Lücke – zwischen Görsbach und Urbach.


Heerscharen von Radfahrern müssen im Landkreis Nordhausen leben und vor allem – Radfahren. Und dazu noch von Urbach nach Görsbach. Da springen – in Ermangelung anderer Themen - auch gern die kommunalen Politiker auf den Sommerloch-Zug. Nach Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) aus dem Nordhäuser Rathaus nun auch Landrat Joachim Claus (CDU).

Und der lädt in der kommenden Woche zu einem Lückenschluß-Gipfel in das Landratsamt ein. „Anlass sind die zahlreichen in letzter Zeit erschienen Presseartikel, Leserbriefe und Stellungnahmen von Parteien“, heißt es in einer Pressemitteilung des Landratsamtes. Deshalb findet am 12. August 2005 um 12 Uhr im Landratsamt Nordhausen ein Gespräch mit allen Beteiligten statt. An der Zusammenkunft nehmen neben Landrat Joachim Claus auch DEGES-Beauftragter Joachim Wintjen, der Vorsitzende der Verwaltungsgemeinschaft „Goldene Aue“, Bodo Reitzig, die Ortsbürgermeister von Urbach, Bernd Sebert, und von Görsbach, Siegfried Junker, sowie Franz Rohmund vom Thüringer Straßenbauamt Leinefelde teil. Ziel des Treffens ist es, eine allen Seiten gerecht werdende Lösung zu finden. Darüber hinaus soll auch die Frage der Finanzierung erörtert werden.

In der Vergangenheit ist wiederholt Kritik an der geplanten Art des Ausbaus des Radweges zwischen den Ortschaften Urbach und Görsbach laut geworden. Statt einer Bitumendecke wie sonst üblich war Schotterbelag vorgesehen. Nun soll das Problem einer Lösung zugeführt werden. Und alle Radfahrer werden dann zufrieden sein und nur noch die Strecke zwischen Urbach und Görsbach zurücklegen.
Autor: nnz

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