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Di, 20:02 Uhr
17.11.2020
Iffland fordert Aufklärung

Ärger über 5G-Funkmast in Salza (?)

Heute liefen bei Stadtrat Steffen Iffland die Telefone heiß. In Salza, in der Nähe der Nähe des Einkaufmarktes tegut soll ein 46 Meter hoher Funkmast gebaut werden. Das Fundament dafür ist schon in Arbeit. Nur wurde anscheinend bisher niemand über die Pläne informiert...


Weder die Öffentlichkeit noch die im nahen Umfeld wohnenden Anwohner seien befragt worden, schreibt Iffland, Kenntnisse vom Bau lägen auch den Stadträten nicht vor.

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"Ich freue mich über das Vertrauen das man mir entgegen bringt, wenn man sich mit einem so wichtigen Thema zuerst an mich wendet. Wir beraten im Stadtrat über gefühlt jeden Baum der gepflanzt wird, über Toiletten und fehlende Papierkörbe, aber wenn so ein großer Sendemast mitten im Wohngebiet gebaut und niemand informiert wird, dann kann von Transparenz und Bürgerbeteiligung keine Rede sein. Das geht so nicht!", sagt Stadtrat Iffland.

Die Anwohner hätten ein Recht darauf, informiert zu werden. "Die Anwohner erwarten ein Aufklärung und vor allem einen Baustopp bis geklärt ist, welche Auswirkungen so ein Sendemast mitten im Wohngebiet hat", so Iffland weiter, die Sorgen reichten von gesundheitlichen Ängsten bis hin zum Wertverlust der Grundstücke.

update: 12.10 Uhr:
Stadtrat Iffland hat sich heute Morgen weiter erkundigt und dabei herausgefunden, dass die Stadt Nordhausen der TEN Thüringer Energienetze GmbH & Co.KG eine Genehmigung für den Bau des Mastes erteilt hat, der dem Erhalt des Stromnetzes dienen soll, um im Störungsfall eingreifen zu können.

Aufgrund Ifflands Recherchen und des nnz-Beitrages ist auch die Stadtverwaltung inzwischen aktiv geworden und stellte folgendes Statement ins Netz:

"Die Baugenehmigung für einen Funkmast innerhalb eines Betriebsgeländes (Umspannwerk) wurde im September 2019 durch die Stadtverwaltung Nordhausen erteilt. Antragsteller ist die TEN Thüringer Energienetze GmbH & Co.KG. Der Funkturm dient allein dem digitalen Betriebsfunknetz zur Steuerung der eigenen Betriebsmittel, um auch der wachsenden Dezentralisierung und Digitalisierung gerecht zu werden.

Der Funkturm dient also nicht, wie fälschlicherweise in die Öffentlichkeit getragen, dem Mobilfunkausbau.

In Abstimmung mit den durch das Vorhaben betroffenen Trägern öffentlicher Belange erfolgte die Baugenehmigung, da öffentlich-rechtliche Belange dem Vorhaben nicht entgegenstehen.
Die Beteiligung der Nachbarn ist hier gesetzlich nicht vorgeschrieben, da Abweichungen und Befreiungen nicht vorhanden sind, und nicht zu erwarten ist, das öffentlich-rechtlich geschützte nachbarliche Belange berührt sind."

update: 13.20 Uhr: Die nnz hatte jetzt auch Gelegenheit mit der TEN zu sprechen. Martin Schreiber, Pressesprecher des Unternehmens, versicherte uns am Telefon, dass es sich bei dem Gebilde um einen Gittermast handeln wird, der eher zu den kleineren seiner Art gehört. Er wird nicht umfallen, weil es natürlich eine statische Berechnung dafür gibt und auch die Strahlen sind nicht gefährlich. Herr Schreiber betonte, dass es sich um Übrtragungen im Schmalband handeln würde, die im Bereich um 450 Megahertz liegen und nur für technische Zwecke wie die Steuerung verschiedener Energieeinrichtungen eingesetzt werde. Vorrangig werden solche Masten an Umspannwerken errichtet, deshalb auch hier in Salza.

Fertiggestellt werden soll der Bau im März 2021, wenn uns nicht einen extrem langer und kalter Winter bevorsteht.
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Kommentare

17.11.2020, 20.15 Uhr
Flitzpiepe | Wirr ist das Volk
Bei den 3G Masten hat es keinen gekümmert, wo und wie viele Sendemasten enstanden sind.
Nun wird 3G abgeschaltet damit 5G auf genau diesen (!) Sendefrequenzen arbeiten kann und auf einmal kommen die ganzen Bedenken(oder besser Aluhut)träger zum Vorschein.
Das ist so lächerlich...

7   |  16     Login für Vote
17.11.2020, 20.20 Uhr
Leser D | Herr Iffland:
An dieser Stelle sei ein Shopping Tip erlaubt:

Elektrosmog C30 Globuli 10g
Inhaltsstoffe: 50 Hz, 1,3-30 Mhz, 145 Mhz, 435 Mhz, 2300 Mhz in homöopathischer Verdünnung C30, Saccharose
(wer's nicht glaubt, bemüht Tante Google)

Zu Risikien und zufälligen Wirkungen fragen Sie doch am besten Ihren Aluhut.

8   |  11     Login für Vote
17.11.2020, 20.24 Uhr
Kontrapost | Buchmann und sein Trupp....
... sollten, falls so ein Masten tatsächlich geplant ist, mal im kleinen Neustadt bzw. Harztor Nachhilfe nehmen, wie man über solche Vorhaben die Bürger frühzeitig informiert mit einer professionellen Öffentlichkeitsarbeit (Auch wenn die Gemeinde nicht mal selbst Bauherr ist). Das gebietet schon der Anstand gegenüber den Betroffenen Bürgern und Wählern.

12   |  4     Login für Vote
17.11.2020, 20.37 Uhr
Paul | 5G ????
Deutschland, also auch Thüringen, soll sich erstmal darum kümmern ein Flächendeckendes Internet-u. Handynetz zu schaffen. Wenn ich diese Großkotzerei mit G5 höre.
Zudem dieses 5G ja auch sehr umstritten ist. In puncto Gesundheit.
Zudem dieses 5G nur geschaffen werden soll damit an diesem völlig sinnlosen "Fahrzeugen ohne Fahrer" rumgebastelt werden kann. Wenn ein 5G Netz flächenmäßig verfügbar sein soll, haben Fachleute schon bestätigt, müßte ca. alle 100 - 150 Meter so ein Funkmast stehen. und wer will sowas.

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17.11.2020, 20.53 Uhr
Checker | Ärger über 5G Funkmast...
Wir Bürger aus Innenstadt würden auch gern über das ein oder andere gefragt werden. Es wird uns alles aufgezwungen ob es uns recht ist oder nicht. Das geht beim Rolandsfest los, über Weihnachtsmarkt, innerstädtischer „Jugendspielplatz“ usw.
Da ist doch wohl ein fast geräuschloser Funkmast das geringste...

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17.11.2020, 21.21 Uhr
John Cena
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht mehr zum Thema
17.11.2020, 21.49 Uhr
SSchu
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht mehr zum Thema
17.11.2020, 22.18 Uhr
N. Baxter | weil 5G nicht 3G ist piepo...
Für 5G werden aber erstmals noch weit höhere Spektralbereiche freigegeben bzw. genutzt. Die Weltfunkkonferenz hatte dazu schon 2015 Bänder im Bereich von 24 bis 86 GHz vorgeschlagen. FR2 (frequency range 2) aus dem Release 15 sieht konkret ein Spektrum von 24250 MHz bis 52600 MHz vor, was den Bandnummern 257-511 entspricht.

Ob das nun gesundheitlich bedenklich ist weiß ich auch nicht aber techn. sollte man schon fundiert kommentieren.

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17.11.2020, 22.22 Uhr
Heimathistoriker | Der Fortschritt
Tja, so ist dass nun einmal mit dem Fortschritt, Herr Iffland.

Und nur weil "Steffen and Friends" in Salza wohnen heißt das nicht dass dort kein störender Mast gebaut wird!

Aber vielleicht ging das Händchen beim Beschluss ja automatisch in die Höhe weil sich der Vorschlag so gut angehört hat, oder?

Liebe Salzaer und Nordhäuser: geht regelmäßig zu den Stadtrats- und Kreistagssitzungen, macht auf euch aufmerksam, stellt Fragen in der Einwohnerfragestunde, geht wenn nötig auch (legal und sinnvoll) auf die Straße. Erst dann werden die Volksvertreter aufwachen und wieder was für uns, für das Volk tun. Nur alle 4 Jahre ein Kreuzchen machen bringt schon lange nichts mehr! Und wenn dann wählt doch mal was anderes als linksgrünen CDU-SPD-AfD-FDP-Einheitbrei, sondern richtige Alternativen bzw. Kleinparteien!

Ihr ottO treberT

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18.11.2020, 00.25 Uhr
KATER7864 | Maschinenstürmer leben wieder auf
Ich lebe mittlerweile seit einem Jahr in einem 5G erschlossenen Gebiet und habe ein 5 G Handy mit Vertrag. Diese Technik ist hervorragend. Der Funkmast steht 2km entfernt mitten in einem Wohngebiet. Hier regt sich keiner über irgendwelche Schädigungen der Gesundheit auf. Die Möglichkeiten die ich durch diese Technik als ganz normaler Handy Nutzer habe sind enorm und nicht vergleichbar mit LTE oder gar das prähistorische 3G Netz. Aber das ist typisch für eine Gegend in der ich ich gerne zu Besuch vorbeischaue und über die dort noch vorhandene technische Unterentwicklung in Bezug auf die Nutzung moderner und neuester Technik im Bereich des Internets und dessen Ausbaus nur den Kopf schütteln kann. So wird das nie was, wenn dort solche Ansichten vertreten werden, das nur das "angeblich negative "solch einer hervorragenden Technik gesehen wird ,

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18.11.2020, 00.33 Uhr
Realist 1.0 | Wasch mir denn Pelz, aber mach nicht nass
Alle wollen schnelles Internet, aber sobald ein Sendemast gebaut wird, bescheißt man sich. Als ob es keine anderen Probleme gibt. Da haben sich garantiert die besorgten, Aluhütte beschwert.Das ist schon fast ein Schildbürger Streich. Diese Diskussion ist so absurd und traurig, das man endlos drüber lachen kann.

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18.11.2020, 07.26 Uhr
Sprengmeister | Sendemast in der Nordhäuser Oberstadt
Man müsste sich mal vorstellen, der Sendemast käme in die Nordhäuser Oberstadt, da, wo der Bürgermeister, viele andere führende Köpfe des Rathaus, des Landratsamt und des Stadtrats und Kreistag wohnen.... Hätte man da dieses Vorhaben auch so klammheimlich über die Bühne gehen lassen?
Die Transparenz ist von vorgestern.

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18.11.2020, 08.02 Uhr
Wolfi65 | Der "Mast" ist schon da
Der steht auf der Alten Post und sendet für die Telekom mit 5G.

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18.11.2020, 08.23 Uhr
Realist 1.0 | @Oberserserver sie laufen auch mit verschloßenen Augen
durch die Welt . Wieso sollten in der Oberstadt Funk-Masten gebaut werden, die Antennen werden Hochhäuser gesetzt. Es lohnt manchmal, auch einen Blick nach oben zu wagen.

3   |  0     Login für Vote
18.11.2020, 09.15 Uhr
Honsteiner | Bürgerbeteiligung war gefordert
Ich hatte über die Randleiste zuerst die Kommentare gelesen und wollte auch gerade meine 5G Erfahrung mitteilen. Aber nachdem ich nun den Beitrag oben gelesen habe sehe ich, es geht nicht um die Technik, sondern um die Bürgerbeteiligung. Und da muss ich sagen, haben die unmittelbaren Nachbarn recht, wenn sie sich sorgen um den Wert ihres Grundstückes machen. Oder einfach Informationen zu den möglichen Gefahren haben wollen.
Wenn ich mich recht erinnere hatten vor zwei Jahren Anwohner der Albert Träger Straße nur über den Bau eines Hauses aufgeregt, was Frau Hartmann sogar in den Stadtrat trug. Herr Prophet regt sich über Baumaßnahmen in seinen Wohngebiet auf und die Linken gründen die Initiative August weil man auf einem Parkplatz intensiver Parken will. Nun wollen wir alle schnelles Internet vor allem unsere Firmen brauchen dieses für ihre tägliche Wartung und Updates.
Ich denke die Masten sind nicht aufzuhalten. Und wenn man erst auf dem Bebelplatz oder vor dem Rathaus einen 46 Meter hohen Turm errichten möchte, wird man die Bürgerbeteiligung wieder für sich entdecken.

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18.11.2020, 09.56 Uhr
Kontrapost | Bürgerbeteilugung ist in Nordhausen lästig
Das zeigen die städtischen Projekte Parkhaus am Kino, Parkhaus Bebelplatz u. ä.
Jeder Kandidat und besonders Frau Inge Klaan und Kai Buchmann führten im Wahlkampf Transparenz und Beteiligung Munde. Am Ende nur heiße Luft.

NDH wird regiert wie im letzten Jahrhundert, man wundert sich, daß das überhaupt noch so funktioniert. Anstatt die kreativen Potenziale von Bürgerbeteilugung zu erkennen (siehe die sehr gute BI um Bebelplatz) geht's im Rathaus oder städtischer SWG nur darum, Leute in Kenntnis zu setzen (wenn überhaupt) oder sie zu überrden zu wollen das doch alles gut und richtig ist (Abgabe der Straßenbahn) Beteiligung gibt es nur zu solch "wichtigen" Sachen wie Weihnachtsmarkt oder Weihnachtsbaum.

Selbst im dem letzten Tagen der DDR und sowieso in dem 90ern hätten sich das die Regierenden so nicht gewagt. Die Ausrede im Rathaus wird sein das der Masten ja von einer Privatfirma gebaut wird und nicht von der Stadt. Das stimmt. Aber die Verwalter haben mit Sicherheit Genehmigungen dafür erteilt. Sie wissen auch sicher das in Neustadt gerade wegen solch einem Masten breite Diskussionen geführt werden. Umso unverständlicher, daß man wohl geglaubt hat das Vorhaben würde schon irgendwie unbemerkt bleiben.
So befördert man Frustration. Vielleicht hätten die Anwohner ja auch garnichts gegen die Anlage gehabt, wenn man sie nur informiert hätte. Aber "Einwohnerforen" wie in der DDR sind wohl für Nordhausen noch zu modern?!

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18.11.2020, 11.37 Uhr
Heimathistoriker | Peinlich für unsere "Politelite"
Der Artikel ist über 12 Stunden in der NNZ und der Iffland hat bisher nicht öffentlich reagiert. So sieht also seine "Transparenz" aus. Also liebe Salzaer, lässt euch das eine Lehre sein und wählt den ab!

Ihr ottO treberT

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18.11.2020, 11.54 Uhr
Richard Z.& Paul | @Wolfi65
Ach Wolfi,
das ist doch der Sendemast vom Staatsfernsehen.
Der schwarze Kanal sendet doch schon lange mit 20G!
Kennst du doch noch von früher. :-)
Nichts hören-nichts sagen-nichts sehen.

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18.11.2020, 12.00 Uhr
Oberstudienrat | Kann ich mir so eigentlich nicht vorstellen...
... In Deutschland ist doch alles geregelt...und ganz sicher auch, wer wie hoch an welcher Stelle bauen darf. Es muss auch für einen funk Masten eine Baugenehmigung vorliegen. Das Grundstück, auf dem der Mast steht muss jemandem gehören, der seine Zustimmung zum Bau gegeben haben muss.

Wer also seine Rechte verletzt sieht, sollte nicht zu einem Stadtrat gehen, der das im Zweifel auch nicht weiß, sondern einen Anwalt bemühen, der dann losgeht und prüft ob alle Voraussetzungen für den Bau erfüllt sind.

Ich könnte mir z. B. gut vorstellen, dass die Eigentümer der Nachbargrundstücke ihr Einverständnis geben müssen... Weiß ich aber auch nicht.

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18.11.2020, 12.54 Uhr
Heimathistoriker | Update / Das wird ja immer besser!
An den Salzaer Bürgermeister Iffland: da dieser Mast nur für die EVN und nicht für die Allgemeinheit ist kann man doch davon ausgehen, dass, wenn Salza an das 5G-Netz angebunden wird irgendwann noch ein weiterer Mast oder ähnliches in Salza errichtet wird, oder wie habe ich das zu verstehen?

Sollte ich mit meiner Vermutung Recht haben werden "Steffen and Friends" natürlich wieder dumm aus der Wäsche schauen, oder?

Oder schließt der Salzaer Bürgermeister ganz Salza von der zukünftigen Technik aus?

Fragen über Fragen.

Ihr ottO treberT
_________________________________________________
Anm. d. Red.: 5 G ist in Salza bereits an den vorhandenen Masten auf den Hochhäusern angelegt, ebenso im Stadtgebiet Nordhausen. Ihre Vermutungen sind also falsch.

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18.11.2020, 13.02 Uhr
Wolfi65 | Nix Staatsfernsehen
Telekom D1 Sendemast!
Wir wollen mal hier nicht alles ins Lächerliche ziehen, denn ein einwandfreier Funkempfang kann u.U. Leben retten.

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18.11.2020, 13.19 Uhr
Kontrapost | Statment der Stadt spricht für sich
Ob 5G oder nicht, die Stadt ist nicht in der Lage sich in die Bürger hineinzuversetzen. Die Stellungnahme trieft vor Obrigkeitsdünkel, Schadenfreude und Überheblichkeit. Man denkt tatsächlich das die Bürger keine Fragen zu stellen haben, wenn dort so ein Mast hingeepflanzt wird und das gerade Ältere verunsichert sind.

Die Rechtfertigung ist traurig und erhellend zugleich.

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18.11.2020, 15.09 Uhr
Der-NDH-Mann | 5G-Funkmast in Salza (?)
Warum nicht gleich alles Abschalten !
Solch ein schwachsinnig Geschwätz hoch 10 .
---
Aber jeder will ja nicht auf sein aller heiliges Handy heut zu Tage verzichten, oder ? :-)

4   |  2     Login für Vote
18.11.2020, 17.46 Uhr
Heimathistoriker
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
18.11.2020, 22.00 Uhr
Paul
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Verstoß gegen AGB
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