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Do, 10:11 Uhr
12.11.2020
Doku Live: 70 Jahre Schuman-Plan

Interaktives EU-Forum

Per Chat ist die Teilnahme an einem interaktiven Format zu den Anfängen der EU möglich, das der Politologe Ingo Espenschied zusammen mit dem Europahaus Nordthüringen demnächst online anbietet...

Wie wurde die Europäische Union das, was sie heute ist? Und was verrät uns die Vergangenheit der EU über ihre Zukunft? Diesen Fragen widmet sich die Veranstaltung unter dem Titel „Doku Live – 70 Jahre Schuman Plan“. Darin spricht Ingo Espenschied über die Gründungsgeschichte der EU und erläutert die historische Bedeutung des europäischen Einigungsprozesses.

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Das interaktive Vortragsformat „Doku Live“ findet bereits seit elf Jahren zu wechselnden Themen rund um Europa und die EU statt. Ursprünglich war die Veranstaltung im Bürgerhaus geplant. Aufgrund der Corona-Pandemie wird sie dieses Jahr am 23. November um 19 Uhr als digitaler Event auf der Videoplattform YouTube angeboten. Über die Chatfunktion besteht die Möglichkeit, während und nach dem Vortrag Fragen an den Referenten zu stellen und mit ihm zu diskutieren. Um den Link für den Abend zu erhalten, wird um formlose Anmeldung an europahaus@jugendsozialwerk.de gebeten.
Autor: red

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Kommentare
Paul
12.11.2020, 20:33 Uhr
EU???
Also wenn ich sehe was diese so darstellt und welche Kosten dem Steuerzahler dadurch ständig aufgelastet werden, bin ich dafür die EU auf schnellstem Wege wieder auf zu lösen !
Trüffelschokolade
12.11.2020, 22:15 Uhr
Notwendigkeit des Zusammenschlusses
Die EU (oder ein ähnlicher Staatenverbund) sind die einzige Möglichkeit für Deutschland und andere europäische Länder überhaupt noch mitzuspielen. Glaubt irgendjemand ernsthaft, dass nach einem Dexit Deutschland besser dastehen würde, wenn da auf einmal hunderte Millionen Menschen und viel Wirtschaftskraft weniger am Verhandlungstisch sitzen?
In welcher alternativen Realität soll das denn der Fall sein?

Gleichzeitig ist die EU eine Möglichkeit für Deutschland in Europa die Fäden mitzuziehen ohne gleich wieder einen Krieg anfangen zu müssen. Die zentrale Rolle von Deutschland und Frankreich, ohne die de facto nichts geht, macht das doch deutlich.
altmeister
13.11.2020, 07:39 Uhr
EU ist gut gedacht
...aber mit der Ausführung hapert es.
Grundlegend wäre sicherzustellen, dass die Steuer- und Sozialbelastung, die sozialen Leistungen harmonisiert sein müssen.
Das trifft auch auf Renteneintrittsalter und -anspruch zu.
Weiterhin sollte es ein viel schlankeres System der Verwaltung sein, nicht ein solch aufgeblasener Moloch, welcher Bezahlung für abgewählte Politiker garantiert, auch das Parlament und die Führung wird oft durch geschasste Landespolitiker gefüllt.
Beispiele gibt es genug.
Wenn dann noch die Bezüge betrachtet werden, so ist für die oft zum Kopf schütteln animierende Leistung dieses Parlamentes und dessen Mitarbeiter, weit überbezahlt.
Kommt jetzt der Spruch, dass diese Politiker in der freien Wirtschaft soviel mehr verdienen könnten, dann sollten diese es doch machen, steht doch keiner im Weg, dürfen sie! Wenn sie es denn schaffen und da sind sie für ihre Fehler verantwortlich, mit Konsequenzen.
Was bringt eine noch so große Staatengemeinschaft, wenn nicht die grundlegendsten Faktoren überein stimmen, sich z. B. gegenseitig die Firmen abgegaunert werden mit Subventionen, welche die Staaten mitbezahlen, aus denen diese Firmen "abgeworben" werden?
Dieser Subventionsblödsinn geht weiter mit der soviel und hoch gelobten Energiewende in Deutschland, wo sichere und funktionierende Kraftwerke abgeschaltet werden und gleichzeitig Deutschland über die EU-Fördertöpfe den Neubau von Kraftwerken aller Art in der EU subventioniert, welche Deutschland mit Kohle- und Atomstrom versorgen, wenn keine Sonne scheint oder der Wind fehlt.
Aber klar, bei solchen Koryphäen in diesem Parlament kein Wunder und jeder Nationalpolitiker wird nichts an dieser Sache ändern, könnte schließlich doch einmal der Fall eintreten, dass ein gut bezahlter Posten nötig ist, weil es mit der Wiederwahl nicht geklappt hat.
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