Kommentare
Frank Tabatt
10.11.2020, 20:27 Uhr
Feuerwerk - Tribut an den Nebel
leider konnte man in der Unterstadt ( Arnoldstr.) nur sehen wenn der Nebel mal hell wurde - zum Glück gibts die nnz um einen kleinen Eindruck zu gewinnen
Erpel1311
10.11.2020, 22:21 Uhr
Ja sehr schön,
dass man bei diesem Nebel, bei dieser Luft auch noch ein Feuerwerk abbrennen musste. Wie jedes Jahr an Martini frage ich mich, was wohl ein Feuerwerk damit zu tun hat?
Alex Gösel
10.11.2020, 22:44 Uhr
Tolle Bilder,
danke Sven!
Wer "Live" einen besseren Blick hätte haben wollen hätte nur zum Petersberg gehen müssen und nicht in der NNZ sinnlos rumheulen. Soviel zu unserem Oberumweltschützer.
Und da der Herr auf einen Klarnamen drängt bekommt er heute einen.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,
ottO treberT
ghania
11.11.2020, 05:32 Uhr
Virustreffen
Nach gestern wird sich wohl der coronavirus schön ausgebreitet haben.
So viele Menschengruppen die sehr nah ohne Maske beieinander standen.
Wahrscheinlich dachten alle das zu Martini der virus mal Pause macht.
Lustig über so viel Intelligenz muss ich schmunzeln.
Na ja, vom Ordnungsamt war ja auch niemand zu sehen.
summer
11.11.2020, 07:08 Uhr
Unverständlich
Mir ist es völlig unverständlich, wie man eine Martinsfeier und ein Feuerwerk in Nordhausen während des Zeitraums der Corona-Beschränkungen veranstalten kann!
Wir alle bemühen uns, die Corona-Fallzahlen zu senken.
Aber manche Menschen in Nordhausen feiern gleichzeitig gemeinsam Martini?
Ich war gestern Abend entsetzt, als ich das Feuerwerk akustisch vernahm.
Wieso können sich nicht alle Menschen einfach mal, für das Wohl der gesamten Allgemeinheit, an alle Corona-Maßnahmen halten?
Uwe S.
11.11.2020, 07:29 Uhr
Feuerwerk
Anstatt schon wieder alles schlecht zu reden, hätte man auch einfach mal die 8 Minuten genießen und froh sein können, dass in dieser Zeit, wo wir sowieso schon auf vieles verzichten müssen (gerade im Veranstaltungs- und Freizeitbereich), dass so etwas möglich ist. Ich weiß nicht in welcher Menschentraube manche gestanden haben, aber dort wo ich war, hatte ich einen super Blick auf das Feuerwerk, waren Menschen mit Masken unterwegs und der Mindestabstand wurde über das Maß hinaus eingehalten. Übrigens habe ich auch das Ordnungsamt gesehen. Am besten das nächste Mal statt einem Laternchen eine Brennfackel mit sich führen, dann klappts auch mit dem Abstand.
aha222
11.11.2020, 07:32 Uhr
@Zelun...
...sie haben 100% recht mit ihrem Artikel. Ich hätte es nicht besser formulieren können.
aha222
11.11.2020, 07:36 Uhr
Ps...
...ghania, hat natürlich auch 100% den Nagel auf den Kopf getroffen!
Rene Strube
11.11.2020, 08:07 Uhr
Was wird den Kindern noch vorenthalten?
In diesem trüben und kalten Monat war der Martiniumzug für meine Kinder und in meiner Kindheit auf dem Dorf ein schöner kleiner Höhepunkt. Es war traurig, gestern nur Kinder einzeln jeweils Mit Eltern oder Elternteil zu sehen.
Ich finde soziale Distanz weiter asozial.
Gerade bei der gegenüber meiner Kindheit geringeren Kinderzahl in unseren Dörfern hätte man bei so einem Umzug mehr Abstand halten können, als in Kindergarten oder Schule.
Echter-Nordhaeuser
11.11.2020, 08:16 Uhr
@Uwe S. Feuerwerk auf dem Petersberg!!!
Ganau so sehe ich das auch der Abstand wurde eingehalten das Feuerwerk was die Stadt wieder gemacht hat war sehr schön. Danke an die Stadt Nordhausen. Ich weiß nur nicht was sich manche Leute hier so aufregen wer eben Angst hat kann doch zu Hause bleiben ist doch kein Problem aber sollte den anderen den Spaß lassen natürlich mit Abstand. Mich wundert ja nur das keiner dagegen war von den Kommentatoren als die Marktschreier da waren da war erst eine Traube dies hätte ich in dieser Zeit untersagt bzw. garnicht stadtfinden lassen.
Wie Bitte
11.11.2020, 09:18 Uhr
Auch ich habe das Feuerwerk...
...beobachtet, und dabei den gleichen Eindruck gewonnen wie einige hier:
natürlich standen Familien zusammen, aber ich unterstelle mal, dass genau diese Familienverbände auch daheim zusammen sind. Und diese Familien hielten zu anderen Personen ganz von allein, ganz automatisch Abstand. Man kuschelte auch schon vor Corona nicht mit Unbekannten, und der Nordhäuser an sich erst recht nicht.
Es gab Pärchen, es gab Einzelpersonen, ich sah auch immer wieder Leute mit MNS - alle vernünftig, alle mit Abstand: ich hatte nicht den Eindruck, eine Querdenker-Demonstration vor mir zu haben, wo die Hygiene-Vorschriften wissentlich und absichtlich nicht eingehalten werden.
Es wäre auch schwer zu vermitteln, dass solche Demos in Leipzig und Dresden erlaubt werden, und hier dürfte nicht einmal ein Feuerwerk angezündet werden? Dann würden Akzeptanz und Verständnis für Anti-Corona-Maßnahmen wohl noch schneller schwinden, als sie es ohnehin schon tun.
Und alle, die jedes Jahr auf's Neue fragen, warum das Fest des Heiligen Martin in Nordhausen, für Nordhäuser etwas Besonderes ist, warum es abends Gänsebraten gibt und warum Lichterfest und Feuerwerk: beschäftigt euch mit der Stadtgeschichte. Ein weiterer Martin hat damit zu tun, ein Schuster spielt eine Rolle, und eine ob des Besuches wohl nicht ganz so begeisterte Gans.
Nachgefragt
13.11.2020, 10:34 Uhr
Hallo Uwe S. Zum Feuerwerk.
Diese Meinung kann ich nur begrüßen. Deshalb hat Uwe auch einen Daumen nach oben und Zelun einen nach unten erhalten. So wie Uwe beobachte ich täglich viele Ähnlichkeiten. Sogenannte Ordnungskräfte scheren sich nur in offizieller Mission um ihre Pflichten, privat ist das dann "ganz was anderes". Oder denken wir an unsere politischen Vortänzer in Berlin, die sich auch immer wieder anders benehmen, wenn die Kameras "aus" zu sein scheinen. Aber dem gemeinen Volk sagen, wo es lang geht. Als ob wir nicht selbst wissen, was wir zu tun und zu lassen haben, um uns zu schützen! - nicht wahr zelun ?- Was im Ergebnis der Diktate unserer Vorgänger heraus kommtmerken wir nun täglich. Nach mütterlichem Bitten um Vernunft und Einhaltung der Maßnahmen im November, versprach man uns danach im Dezember Erleichterungen und ggf. auch friedliche Festtage. Doch was haben wir jetzt, trotz Vernunft und Zurückhaltung, Masken UND Abstand überall haben wir: geschlossene Gaststätten, keinen 11.11 und nachfolgende 5. Jahreszeit (vielleicht aber virtuell, wo man dann mit dem Tablett und PC schunkeln kann, tata tata tata), keine Martinifeiern, -gänsebraten und Laternenumzüge mehr. Ein paar nette Zeitgenossen möchten uns dann das Feuerwerk, das für die schnöde Masse noch ausgerichtet wird, auch noch vermiesen. Und was kommt als nächstes!? Die Weihnachtsmärkte sind schon abgesagt! Fallen zu Weihnachten dann auch die Christmetten und Weihnachtsgottesdienste aus!? Wenn wir uns daran gewöhnt haben, dürfen wir im nächsten Jahr vielleicht auch keine Trauerfeier mehr durchführen und bestatten unsere Verstorbenen auch virtuell? Über Silvester denkt schon niemand mehr nach, dr wird verboten und kontrolliert- geht ja auch virtuell, oder? Wie wird also 2021? Vielleicht rettet uns die Corona-App für 60 Mill. Euro, wenn sie in 2021 funktioniert und unsere Softwareschmiede SAP eine neue Innovation raushaut. ABER, da wir alle gelehrig, verständnisvoll, einsichtig und uns schützende Bürger sind, machen wir alle brav weiter mit und lassen uns unsere Traditionen, Kultur und Stolz nehmen! Ohne noch darüber nachzudenken, ob und wie es besser gehen würde. Bisher hat uns das doch wohl vom Tierreich unterschieden, auch mit MNS- ODER?
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