Fr, 11:47 Uhr
29.07.2005
Bewegung in der Bäckerstraße
Nordhausen (nnz). Ein Fördermittelbescheid macht es möglich, endlich können häßliche Brachflächen in der Altstadt verschwinden. Wie es weitergeht mit den Grundstücken und was Neues mitten in der Stadt entstehen könnte, erfahren Sie hier mit einem Klick.
Bewegung in der Bäckerstraße (Foto: nnz)
Eine Fördermittelbescheid des Landesverwaltungsamtes über mehr als 100.000 Euro ist jetzt im Nordhäuser Rathaus eingegangen. Dank des Bescheides kann jetzt Bewegung in die Angelegenheit der Brachfläche an der Bäckerstraße kommen: Die Stadt wird das Geld für den Flächenankauf entlang der Bäcker- und Domstraße verwenden.
Stadtplanungsamtsleiterin Inge Klaan: Mit Hilfe des Zuschusses aus der Städtebauförderung haben wir jetzt die Mittel, insgesamt rund 2000 Quadratmeter Flächen aufzukaufen, die als früheres Volkseigentum inzwischen dem Bund zugeordnet wurden. Die Stadt selbst müsse nur 10 Prozent der Summe aufbringen.
Nach dem Ankauf sei es Ziel der Stadt, in einem ersten Schritt die Grundstücke entlang der Bäckerstraße neu zu parzellieren und Bauwilligen zur Verfügung zu stellen. Vorstellbar ist eine altstadt-typische Bebauung: 2-etagig mit ausgebautem Dachgeschoss, im Erdgeschoss Gewerbe, und in den Obergeschossen vor allem Wohnungen. Eine Ausschreibung der Grundstücke sei für Ende 2006 geplant.
Der Stadtrat hatte bereits Ende März mit einem entsprechenden Beschluss den Weg frei gemacht für den Ankauf der Grundstücke Bäckerstraße 7 – 13 und Domstraße 1,2 und 4 – dabei handelt es sich ausschließlich um die Randgrundstücke der bisherigen Brachfläche. Das restliche Areal befindet sich nach wie vor im Privateigentum
Autor: nnz
Bewegung in der Bäckerstraße (Foto: nnz)
Eine Fördermittelbescheid des Landesverwaltungsamtes über mehr als 100.000 Euro ist jetzt im Nordhäuser Rathaus eingegangen. Dank des Bescheides kann jetzt Bewegung in die Angelegenheit der Brachfläche an der Bäckerstraße kommen: Die Stadt wird das Geld für den Flächenankauf entlang der Bäcker- und Domstraße verwenden.
Stadtplanungsamtsleiterin Inge Klaan: Mit Hilfe des Zuschusses aus der Städtebauförderung haben wir jetzt die Mittel, insgesamt rund 2000 Quadratmeter Flächen aufzukaufen, die als früheres Volkseigentum inzwischen dem Bund zugeordnet wurden. Die Stadt selbst müsse nur 10 Prozent der Summe aufbringen.
Nach dem Ankauf sei es Ziel der Stadt, in einem ersten Schritt die Grundstücke entlang der Bäckerstraße neu zu parzellieren und Bauwilligen zur Verfügung zu stellen. Vorstellbar ist eine altstadt-typische Bebauung: 2-etagig mit ausgebautem Dachgeschoss, im Erdgeschoss Gewerbe, und in den Obergeschossen vor allem Wohnungen. Eine Ausschreibung der Grundstücke sei für Ende 2006 geplant.
Der Stadtrat hatte bereits Ende März mit einem entsprechenden Beschluss den Weg frei gemacht für den Ankauf der Grundstücke Bäckerstraße 7 – 13 und Domstraße 1,2 und 4 – dabei handelt es sich ausschließlich um die Randgrundstücke der bisherigen Brachfläche. Das restliche Areal befindet sich nach wie vor im Privateigentum

