Sa, 09:22 Uhr
23.07.2005
Ich hör’ das Gras wachsen
Nordhausen (nnz). Hand aufs Herz – Ist Ihr Gehör wirklich so gut? Wenn Sie sich sicher sind, dann sind Sie am Hören-Mobil falsch – alle anderen und diejenigen, die aus der Vermutung, dass alles o.k. ist, lieber Gewissheit machen wollen, können ihr Gehör kostenlos testen lassen. In der nächsten Woche in Nordhausen.
Ich hör’ das Gras wachsen (Foto: nnz)
Ab welcher Lautstärke führen Geräusche zu bleibenden Hörschäden? Wie sieht der eigene Gehörgang und das Trommelfell aus? Wen all das interessiert, sollte sich das Hören-Mobil auf keinen Fall entgehen lassen. Nach dem großen Erfolg der vergangenen vier Jahre fährt das Hören-Mobil vom 30. Mai bis zum 26. August quer durch Deutschland und macht in 45 Städten Halt. In Nordhausen können sich Interessenten am kommenden Donnerstag (28.7.) zwischen 11 und 18 Uhr auf dem Bahnhofsplatz informieren.
Die Besucher erwarten kostenlose Hörtests, ein Hörquiz mit einer bundesweiten Verlosung von attraktiven Preisen sowie weitere Aktionen und Informationen rund ums Hören. Kooperationspartner sind wieder der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohren-Ärzte, das Forum Besser Hören und das Deutsche Grüne Kreuz e.V. Das Hören-Mobil ist ein guter Anlass, an die eigene Gesundheit zu denken, denn in Deutschland gibt es schätzungsweise 14 Millionen Schwerhörige. Die Zahl der Betroffenen wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene tragen bleibende Hörschäden durch zu lautes Musikhören über Kopfhörer, in Diskotheken oder bei Musikveranstaltungen davon. Auch laute Knalle durch Silvesterböller oder Spielzeugpistolen können das Gehör schädigen.
Gut hören können, ist wichtig. Egal, ob es nun kleine Kinder sind, Berufstätige oder alte Menschen: Wer nicht gut hört, bleibt bei Gesprächen außen vor, wird verunsichert und zunehmend sozial isoliert. Wenn Schwerhörigkeit unerkannt und unversorgt bleibt, treten häufig Depressionen auf. Doch nur wer weiß, dass sein Hörvermögen nachgelassen hat, kann gezielt etwas dagegen tun. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören möchte mit ihrer Aktion deshalb nicht nur informieren und für einen sorgsamen Umgang mit dem Gehör sensibilisieren, sondern auch Betroffene beraten.
Autor: nnz
Ich hör’ das Gras wachsen (Foto: nnz)
Ab welcher Lautstärke führen Geräusche zu bleibenden Hörschäden? Wie sieht der eigene Gehörgang und das Trommelfell aus? Wen all das interessiert, sollte sich das Hören-Mobil auf keinen Fall entgehen lassen. Nach dem großen Erfolg der vergangenen vier Jahre fährt das Hören-Mobil vom 30. Mai bis zum 26. August quer durch Deutschland und macht in 45 Städten Halt. In Nordhausen können sich Interessenten am kommenden Donnerstag (28.7.) zwischen 11 und 18 Uhr auf dem Bahnhofsplatz informieren.Die Besucher erwarten kostenlose Hörtests, ein Hörquiz mit einer bundesweiten Verlosung von attraktiven Preisen sowie weitere Aktionen und Informationen rund ums Hören. Kooperationspartner sind wieder der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohren-Ärzte, das Forum Besser Hören und das Deutsche Grüne Kreuz e.V. Das Hören-Mobil ist ein guter Anlass, an die eigene Gesundheit zu denken, denn in Deutschland gibt es schätzungsweise 14 Millionen Schwerhörige. Die Zahl der Betroffenen wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene tragen bleibende Hörschäden durch zu lautes Musikhören über Kopfhörer, in Diskotheken oder bei Musikveranstaltungen davon. Auch laute Knalle durch Silvesterböller oder Spielzeugpistolen können das Gehör schädigen.
Gut hören können, ist wichtig. Egal, ob es nun kleine Kinder sind, Berufstätige oder alte Menschen: Wer nicht gut hört, bleibt bei Gesprächen außen vor, wird verunsichert und zunehmend sozial isoliert. Wenn Schwerhörigkeit unerkannt und unversorgt bleibt, treten häufig Depressionen auf. Doch nur wer weiß, dass sein Hörvermögen nachgelassen hat, kann gezielt etwas dagegen tun. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören möchte mit ihrer Aktion deshalb nicht nur informieren und für einen sorgsamen Umgang mit dem Gehör sensibilisieren, sondern auch Betroffene beraten.

