Mi, 10:50 Uhr
13.07.2005
Streicheln erlaubt
Nordhausen (nnz). Während viele andere Städte in Thüringen über einen Tierpark oder Zoo verfügen, ist ein solches Vergnügen in Nordhausen bislang Fehlanzeige gewesen. Jetzt darf aber wenigstens gestreichelt werden...
Streicheln erlaubt (Foto: nnz)
Ein Streichelzoo hat jetzt im Tiergehege im Nordhäuser Stadtpark geöffnet. Die Firma Landschaftspflege Becker aus Leimbach betreibe ihn innerhalb des städtischen 2,3 Hektar großen Tiergeheges und stelle auch die Kleintiere zur Verfügung: die sieben Kamerun- und vier Wollschafe sowie zwei Ziegen und einen Esel. Besonders bei den Kindern sei der kleine Zoo sehr beliebt. Er ist 2.500 Quadratmeter groß und kann tagsüber bis 18 Uhr zum Streicheln und Füttern der Tiere betreten werden. Damit gebe man den Kindern die Möglichkeit, den sozialen Kontakt zum Tier zu üben und Tierliebe zu entwickeln, erläutert Steffen Meyer aus der Stadtverwaltung.
Die Anzahl der Tiere sei von der Größe des Tiergeheges abhängig und deshalb begrenzt. "Immer, wenn Nachwuchs kommt, geben wir einige Jungtiere an andere Züchter oder Wildgehege ab", so Meyer. Zurzeit habe die Stadt im gesamten Rotwildgehege zwei weibliche und zwei männliche Tiere mit vier Jungtieren sowie beim Damwild vier weibliche und zwei männliche Tiere mit zwei Jungtieren. Regelmäßig tausche man Tiere mit anderen Gehegen in der Umgebung aus. Das sorge für frisches Blut und gesunden Nachwuchs, so Meyer.
Autor: nnz
Streicheln erlaubt (Foto: nnz)
Ein Streichelzoo hat jetzt im Tiergehege im Nordhäuser Stadtpark geöffnet. Die Firma Landschaftspflege Becker aus Leimbach betreibe ihn innerhalb des städtischen 2,3 Hektar großen Tiergeheges und stelle auch die Kleintiere zur Verfügung: die sieben Kamerun- und vier Wollschafe sowie zwei Ziegen und einen Esel. Besonders bei den Kindern sei der kleine Zoo sehr beliebt. Er ist 2.500 Quadratmeter groß und kann tagsüber bis 18 Uhr zum Streicheln und Füttern der Tiere betreten werden. Damit gebe man den Kindern die Möglichkeit, den sozialen Kontakt zum Tier zu üben und Tierliebe zu entwickeln, erläutert Steffen Meyer aus der Stadtverwaltung.Die Anzahl der Tiere sei von der Größe des Tiergeheges abhängig und deshalb begrenzt. "Immer, wenn Nachwuchs kommt, geben wir einige Jungtiere an andere Züchter oder Wildgehege ab", so Meyer. Zurzeit habe die Stadt im gesamten Rotwildgehege zwei weibliche und zwei männliche Tiere mit vier Jungtieren sowie beim Damwild vier weibliche und zwei männliche Tiere mit zwei Jungtieren. Regelmäßig tausche man Tiere mit anderen Gehegen in der Umgebung aus. Das sorge für frisches Blut und gesunden Nachwuchs, so Meyer.

