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Di, 15:50 Uhr
12.07.2005

Eine feste (Blut)bank

Nordhausen (nnz). In der Sommer- und Urlaubszeit gehen auch in Thüringen die Vorräte an Blutkonserven zurück. Dem kann durch vermehrtes Blutspenden entgegen gewirkt werden. Auch an der Fachhochschule Nordhausen.

Eine feste (Blut)bank (Foto: nnz) Eine feste (Blut)bank (Foto: nnz)

Trotz Prüfungszeit und hochsommerlichen Temperaturen war heute der Wagen des Blutspendeteams wieder Gast auf dem Campus der Fachhochschule Nordhausen. Das Blutspendeteam des Südharzkrankenhauses nutzte erneut die Möglichkeit, vor Ort die Mitglieder der Fachhochschule Nordhausen zu einer Blutspende einzuladen. Eine Einladung, die auch heute Vormittag erneut auf große Resonanz stieß.

So waren gut 40 Personen zur Blutspende bereit und 33 Personen konnten nach medizinischer Überprüfung mit ihrem Lebenssaft einen wichtigen Beitrag leisten, um die Versorgung mit Blut in der Region sicherzustellen. Unter Ihnen war auch der Rektor Jörg Wagner.

Die FH Nordhausen hat sich damit für den Blutspendedienst zu einer festen Größe in ihrem Spendenplan etabliert und ist ein wichtiger Stützpfeiler für die Blutversorgung vor Ort geworden. „Gerade die FHN mit ihrer rasch wachsenden Zahl von Studierenden ist für uns ein sehr wichtiger Faktor, um langfristig die ausreichende Versorgung mit Blutspenden in der Region Südharz sicherzustellen", betont Sven Köhn, der für die Organisation und Werbung von Blutspenden im Südharzkrankenhaus verantwortlich ist.

Gerade die große Zahl von jungen Leuten, die durch diese Aktion für eine wiederkehrende Blutspende gewonnen werden konnte, ist für ihn besonders wichtig, um dem Alterungsprozess der traditionellen Blutspender entgegenzuwirken.
Autor: nnz

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