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Di, 13:11 Uhr
12.07.2005

Primas begrüßt

Nordhausen (nnz). Der Landesvorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung, Union der Vertriebenen und Flüchtlinge (OMV) in der CDU/CSU, Egon Primas, begrüßt das klare Bekenntnis der CDU/CSU zu den deutschen Heimatvertriebenen und zur Förderung der ostdeutschen Kultur.


Im gestern verabschiedeten Regierungsprogramm der CDU/CSU heißt es dazu: „Die deutschen Heimatvertriebenen und die deutschen Volksgruppen in Osteuropa haben auch nach der Osterweiterung eine wichtige Brückenfunktion bei der Zusammenarbeit mit unseren östlichen Nachbarn. Wir wollen im Geiste der Versöhnung mit einem Zentrum gegen Vertreibungen in Berlin ein Zeichen setzen, um an das Unrecht von Vertreibung zu erinnern und gleichzeitig Vertreibung für immer zu ächten.“

Weiter heißt es: „Wir werden die Rahmenbedingungen für die Kultur – unter Beachtung besonderer Zuständigkeiten der Länder – weiterentwickeln. Dazu gehören vor allem die Verantwortung des Bundes für die auswärtige Kulturpolitik, die Förderung von Projekten nationaler Bedeutung und die nationale Erinnerungskultur.“

Damit werde deutlich, dass die Heimatvertriebenen in der CDU/CSU weiterhin einen verlässlichen Partner haben, der dafür Sorge trage, dass das Unrecht und die Völkerrechtswidrigkeit der Vertreibung nicht in Vergessenheit geraten und zukünftige Generationen Lehren daraus ziehen können, so Primas.
Autor: nnz

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