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Di, 20:52 Uhr
01.09.2020
5G eine Gefahr?

Neustädter sorgen sich um ihre Gesundheit

Mehr Bürger als Mitglieder des Ortschaftsrates kamen heute in den Schulungsraum der Freiwilligen Feuerwehr. Es herrscht Aufregung im heilklimatischen Luftkurort, denn Vodafone will einen 5G-Masten bauen, nur rund 100 Meter vom Kindergarten entfernt…

Einen großen Teil der heutigen Ortschaftsratssitzung nahm heute in Neustadt der Tagesordnungspunkt „Bürgeranfragen“ ein, denn der Mobilfunkanbieter Vodafone plant im Bereich der Wetterfahne einen 54 Meter hohen 5G-Masten zu bauen. Ortschaftsbürgermeister Dirk Erfurt wurde angefeindet, obwohl auch er den Bau ablehnt.

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“5G sorgt lediglich dafür Daten schneller zu übertragen und schließt keine Funklöcher, wir als Neustädter waren von den Planungen mehr als überrascht“, sagte Roald Hesse, der sich als erster zu Wort meldete. Mit dieser Strahlenbelastung wird der schwer erarbeitete Status als heilklimatischer Luftkurort aufs Spiel gesetzt, ist er sich sicher. In unmittelbarer Nähe des Standortes ist der Neustädter Kindergarten, Langzeitschäden beim Thema „5G“ sind noch nicht erforscht.

Am 10. August kam das Verfahren ins Rollen, ein vor Ort Termin fand bereits statt aber der Bauausschuss von Harztor hat noch nichts auf dem Tisch, erläuterte Harztor-Bürgermeister Stephan Klante. Entscheidend für die Realisierung ist auch die Befürwortung der Einwohnerinnen und Einwohner. Klante brachte auch eine Verschiebung des Mastens in Richtung Buchholz auf den Tisch. Noch ist noch keine Entscheidung gefallen. Entschieden hat sich hingegen der Ortschftsrat von Neustadt, der sich einstimmig gegen den 5G-Masten aussprach. Engagierte Bürger wollen nun eine Unterschriftensammlung gegen den Neubau von Vodafone starten.
Sandra Witzel
Autor: swi

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Kommentare
free Gigi
01.09.2020, 21:13 Uhr
Aluhut und neuerdings
auch Mund-Nasenschutz sollen helfen...
Leser X
02.09.2020, 06:45 Uhr
Statt 5G...
... sollte sich doch erstmal um einen ordentlichen Rundfunk- und Internetempfang gekümmert werden. Da hat sich in Neustadt in den letzten 30 Jahren so gut wie nichts getan. Schalten Sie dort mal ein Radio ein. Da kommt Ihnen das kalte Grausen.
marco2020
02.09.2020, 07:11 Uhr
Viel wichtiger...
...was die Sache heilklimat.Kurort betrifft,wäre da in meinen Augen,dass tagtäglich Hunderte LKWs von Anteholz und dem Steinbruch im Harz durch unseren Ort ballern wie die Geisteskranken.
Das geht frühs gegen 4 Uhr los bis in die späten Abendstunden.
Ununterbrochen die LKWs und das in einem Kurort.
Schlimmer noch,dass die kein Tempolimit einhalten,sei es die 50 km/h noch die 30 km/h.
Die kommen von Osterode reingekracht,ohne Worte.
Wie die durch die engen Kurven in Ilfeld kommen bleibt wohl auch deren Geheimnis.
Aber dieses LKW-Problem finde ich viel schlimmer und wichtiger zu klären.
Hier wird man erst munter,wenn das erste Kind erfasst wird.
Und Bürgermeister hin oder her,was hat er bisher vollbracht?
Nichts!
Der Ort ist tot,vieles wurde geschlossen usw.
Gäbe es den Gondelteich und die Burg nicht,würde man wohl gar keine Besucher mehr sehen und die sind zu 90% oberhalb der 60 Jahre.
Hier wäre viel mehr im Ort zu tun als nur ein Funkmast von Vodafone.
Aber wie sagte schon Frau Merkel?
"Wir schaffen das"!
In dem Sinne....
Peter Hase
02.09.2020, 11:26 Uhr
Marco2020 ich stimme ihnen voll und ganz zu
die Lkw sind ab 4 Uhr eine Zumutung und das in geballter Ladung! Tempolimit egal, nachts wird eh nichts kontrolliert! Kurven egal, nachts kommt eh keiner entgegen da kann man schnippeln was das zeug hält!

Ich begrüße das 5G Netz man sollte sich lieber um alles andere kümmern
Wolfi65
02.09.2020, 21:32 Uhr
Neulich am Gondelteich
Handy raus und Speedtest gemacht.(LTE 4 G O2)
Zwischen Wasserrauschen und Enten Geschnatter.
75 Mbit/s !
Das bekomme ich in NDH nicht.
Aber das Leben besteht nicht nur aus Internet.
Wer jedoch hoch hinaus will, braucht 5 G.
Irgendwann gibt es dann 6 G usw.
Immer neuere Geräte und immer Kaufen.
Kaufen Kaufen Kaufen.
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